Schon gefahren: 245 PS starker Audi A6 Hybrid soll zum Jahreswechsel starten
Schon gefahren: 245 PS starker Audi A6 Hybrid soll zum Jahreswechsel starten Bilder

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Audi A6 Hybrid: Die Limousine mit dem Alternativantrieb geht zum Jahreswechsel an den Start. Bilder

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Audi A6 Hybrid: Und so sieht die Limousine mit der Kraft der zweiten Herzen von der Seite aus. Bilder

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Audi A6 Hybrid: Moderne Leuchteinheit hinten mit Antriebsschriftzug. Bilder

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Audi A6 Hybrid: Ins Gepäckabteil passen noch recht ordentliche 375 bis 850 Liter hinein. Bilder

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Audi A6 Hybrid: Blick auf die Heckpartie mit den beiden seitlichen Auspuffendrohren unten. Bilder

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Audi A6 Hybrid: Moderne Leuchteinheit hinten mit Modellschriftzug. Bilder

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Audi A6 Hybrid: Achtung, hier ist ein Elektromotor mit ab Bord! Bilder

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Audi A6 Hybrid: Blick auf den mittleren Armaturenträger mit Automatikwählhebel vorn. Bilder

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Audi A6 Hybrid: Blick auf die Rundinstrumentierung mit Effizienzanzeigen. Bilder

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Audi A6 Hybrid: Blick auf den nach unten schwarz abgesetzten Außenspiegel. Bilder

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Audi A6 Hybrid: Eher dezent fallen die Differenzierungen außen aus. Bilder

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Audi A6 Hybrid: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Audi A6 Hybrid: Blick unter die Haube auf den aufgeladenen 2,0-Liter-Benziner mit 211 PS. Bilder

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Audi A6 Hybrid: Die vier Markenringe sitzen vorn mittig im Kühlergrill. Bilder

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Audi A6 Hybrid: Blick auf die Frontpartie des gehobenen Mittelklasse-Modells. Bilder

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Audi A6 Hybrid: Limousine mit Sechszylinder-Kraft und Vierzylinder-Verbrauch. Foto: Koch Bilder

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Wiesbaden – Nach dem Q5 stellt er Audis zweites Hybridmodell dar: Die Ingolstädter schicken ihren A6 mit der Kraft der zwei Herzen aber erst zum Jahreswechsel an den Start. Wir haben die Limousine bei der Präsentation des neuen A6 Avant in Wiesbaden schon Probe gefahren.

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Bis Tempo 100 rein elektrisch

Burkhard Wiegand kennt die Details. Die Limousine, erläutert der Mann aus der Technischen Projektleitung, kann bis Tempo 100 rein elektrisch fahren, legt bei Tempo 60 drei Kilometer zumindest lokal schadstoffrei [foto id=“369887″ size=“small“ position=“left“]zurück. Möglich macht das die Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor. Audi hat sich dabei für ein Parallelsystem entschieden.

Mit aufgeladenem 2,0-Liter-Benziner

Der aufgeladene 2,0-Liter-Benzindirekteinspritzer und der Elektromotor sind unmittelbar hintereinander montiert. Beide zusammen geben bis zu 245 PS Systemleistung und 480 Newtonmeter Systemdrehmoment ab. Als Normverbrauch finden sich für den fast 240 Stundenkilometer schnellent Frontantriebler in Verbindung mit der stark modifizierten, auch handschaltbaren Achtstufen-Box nur rund sechseinhalb Liter und so um die 145 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß zumindest im Datenblatt.

Für effiziente Wechsel und sanfte Übergänge

Im Steuergerät sorgt ein Hybridmanager für möglichst effiziente Wechsel und sanfte Übergänge zwischen beiden Betriebsarten. Das Hybridgetriebe mit der effizienten weiten Spreizung der Gänge schaltet schnell und komfortabel. Das Stopp/Start-System hilft beim Spritsparen.[foto id=“369888″ size=“small“ position=“left“]

Drei Fahrprogramme bis hin zu Sport

Die „permanent erregte Synchronmaschine“, wie sie in der Fachsprache heißt, dient als Elektromotor, Starter und – im Schubbetrieb und beim Verzögern – als Generator. Zum Speichern der Energie ist unter dem Gepäckraum ein Lithium-Ionen-Batteriepaket platziert. Im Stauabteil lassen sich damit noch ordentliche 375 bis 850 Liter verstauen, klappt man die Lehnen der Rücksitze um. Drei Fahrprogramme, wählbar über eine Taste auf der Mittelkonsole oder über den Automatikhebel, sind möglich: E(lectric)V(ehicle) steht für den rein elektrischen Antrieb, D(rive) steuert beide Motoren möglichst effizient und S(port) legt alles einschließlich der Tippgasse des Getriebes deutlich dynamischer aus.

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Fünf Betriebsarten bis hin zum Boosten

Der leer unter 1800 Kilo schwere HybridA6 kann mit dem Verbrenner, nur mit dem Elektromotor und im Hybridmodus fahren, er kann beim Bremsen [foto id=“369890″ size=“small“ position=“left“]Energie zurückgewinnen und boosten, wenn er beim starken Gasgeben, etwa zum Beschleunigen beim Überholen, Elektro- und Verbrennungsmotor braucht. Anzeigen im Cockpit machen sichtbar, in welchem Fahrzustand der auf der normalen Limousine aufbauende A6 unterwegs ist und wie die Energieströme jeweils gerade fließen.

Statt mit Allrad- nur mit Frontantrieb

Alles in allem: Allrad hat Audi in diesem A6 nicht verbaut. Der Verbrauch ist für die gehobene Mittelklasse-Limousine ein Wort. Schade, dass die Ladefläche beim Umlegen der Rücksitzlehne nicht ganz eben sein kann. Preise haben die Ingolstädter noch nicht genannt. Beim Q5 kostet der Hybrid rund 5000 Euro mehr. Um die 55 000 Euro dürften beim Hybrid-A6 deshalb nicht ganz unrealistisch sein.

Datenblatt: Audi A6 Hybrid
Motor: Vierzylinder-Turbobenziner plus Elektromotor
Hubraum: 2,0 Liter
Leistung: 155/211 kW/PS (Verbrennungsmotor), 40/54 kW/PS (Elektromotor)
Systemleistung: 180/245 kW/PS
Maximales Drehmoment: 350 Newtonmeter (Verbrennungsmotor), 210 Newtonmeter (Elektromotor)
Maximales Systemdrehmoment: 480 Newtonmeter
Batterie: Lithium-Ionen
Leistung: 40 Kilowatt
Beschleunigung: 7,3 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 238 Stundenkilometer
Umwelt: laut Audi Mixverbrauch unter 6,5 Liter pro 100 Kilometer, unter 146 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
   
Preis: noch nicht genannt

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