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Seat hat verraten, dass die nächste Generation des Leon nächstes Jahr seine offizielle Vorstellung erlebt. Es ist das erste voll elektrische Model der spanische Marke.

Für den Leon wird nichts dem Zufall überlassen

Auch die vierte Generation soll weiterhin ein zentrales Standbein im Programm von Seat sein, kein Wunder denn für den Leon wird sehr viel Aufwand betrieben, auch im Bereich der elektrischen und Hybriden Antriebe, die bis 2020 serientaugllich sein sollen.

Dr. Mathtais Rabe, zuständig für Forschung und Entwicklung bei Seat, sieht im Leon einen gewaltigen Schritt nach vorn, nach der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Ateca, Arona und dem Ibiza. In den nächsten drei Jahren, so Rabe's Prognose, werden sieben neue Modelle vorgestellt werden. Die Mehrheit davon sollen komplette Neuentwicklungen sein.

Die nächste Generation des Leon soll wieder auf der MQB-Plattform basieren, die innerhalb der Volkswagen-Gruppe eines der zentralsten Bodengruppen überhaupt darstellt, die beispielsweise auch im Skoda Octavia und VW Golf zu finden ist. Zusätzlich wird man beim Leon den Radstand verlängern um mehr Platz für die Fahrgäste in der zweiten Reihe zu schaffen. Auf einen Dreitürer wird man aber wohl in Zukunft verzichten, heißt es.

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Bei den Motoren wird es die bekannten Werte geben:

Ein 1.0 Liter oder 1.5 Liter Benziner, sowie ein 1.6 Liter Diesel. Einige Elektronik-Komponenten sollen vom neuen Golf stammen, ebenso Teile für den Hybridantrieb, der noch nachgeschoben werden soll. Dieser erreicht dann eine Reichweite von 50 Kilometern bei reinem Elektroantrieb.

Beim Styling darf man keine radikalen Brüche erwarten, eher eine kontinuierliche Evolution der Formensprache, auch wenn man großen Wert auf optische Alleinstellungsmerkmale setzen wird, auch um das Image der Marke Seat zu festigen.

 

 

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