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Skoda weiter auf Wachstumskurs

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Skoda bleibt auf Wachstumskurs. Im Februar steigerte der tschechische Hersteller die weltweiten Auslieferungen gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,6 Prozent auf 70 200 Fahrzeuge. Mit 16 Prozent erneut zweistellig wuchs die Marke in Europa. Die Auslieferungen in Westeuropa legten um 13,2 Prozent auf 28 900 Fahrzeuge zu. Mit einem Plus von neun Prozent auf 10 800 Auslieferungen baute die Volkswagen-Tochter in Deutschland ihre Position als stärkste ausländische Marke weiter aus. In Großbritannien wuchsen die Auslieferungen um 40,6 Prozent auf 2600 Einheiten. In den Niederlanden konnte der Hersteller die Verkäufe mehr als verdoppeln (1400 Fahrzeuge; +101,0 %). Zweistellige Zuwachsraten gab es in Österreich (1700 Autos; +42,4 %), in Spanien (1600; + 19,0 %), in Italien (1200; +14,8 %), in Schweden (1100; +25,1 %), in Irland (1000;+ 22,4 %), in Finnland (800; +35,8 %), in Norwegen (500; + 14,1 %) und in Portugal (200; + 55,7 %).

In Osteuropa wuchsen die Auslieferungen im vergangenen Monat um drei Prozent auf 8900 Einheiten. In seinem drittgrößten Markt Russland erreichte kam der Hersteller auf 6400 Verkäufe (+1,0 %). In Serbien setzte Skoda 400 Fahrzeuge ab, das ist ein Zuwachs von 48,7 Prozent im Vergleich zum Februar 2013. In Kasachstan stiegen die Auslieferungen um 41,1 Prozent auf 300 Fahrzeuge, in den baltischen Staaten um 24,6 Prozent auf 400 Einheiten. In Bulgarien erzielte Skoda ein Plus von 10,5 Prozent. Die Auslieferungen in Zentraleuropa legten um 35,7 Prozent auf 12 900 Fahrzeuge zu. Im Heimatmarkt Tschechien gingen 5400 Fahrzeuge (+27,2 %) an Kunden. Hohe Zuwächse verzeichnete die Marke auch in Polen (4900 Autos; +67,9 %), in der Slowakei (1300; +10,6 %), in Slowenien (400; +38,0 %) und in Kroatien (200; +34,6 %).

In China lieferte Skoda im Februar 14 300 Fahrzeuge aus. Das ist ein Rückgang um 19,6 Prozent. Erholung verspricht der Marktstart des neuen Octavia gegen Ende des ersten Halbjahres. In Indien verkaufte das Unternehmen 1300 Fahrzeuge (-28,2 %). In Israel gingen 1600 Fahrzeuge an Kunden, ein Plus von 32,4 Prozent, und in der Türkei stiegen die Auslieferungen um 25,6 Prozent auf 600 Einheiten.

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