Skoda

Skoda zweistellig unterwegs
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Skoda ist im Mai erneut zweistellig unterwegs gewesen. Die weltweiten Auslieferungen der Marke stiegen im Mai um 15,2 Prozent auf 91 200 Fahrzeuge. Damit erzielte der Hersteller den besten Mai der Unternehmensgeschichte und den neunten Monatszuwachs in Folge. Treiber des Absatzes waren West- und Zentraleuropa mit einem Plus von jeweils einem Viertel. China ist im Mai erneut stärkster Einzelmarkt gewesen. 23 200 Auslieferungen an Kunden bedeuten einen Zuwachs von 10,8 Prozent.

In Indien brach der Absatz allerdings um die Hälfte auf 900 Fahrzeuge ein. In Westeuropa stiegen die Verkäufe um 25,2 Prozent auf 37 900 Fahrzeugee und der Marktanteil um 20,4 Prozent auf 3,57 Prozent. In Deutschland kletterten die Neuzulassungen um 26,7 Prozent auf 13 800n. Damit bekräftigte die Volkswagen-Tochter in ihrem stärksten europäischen Markt die Position als stärkster Importeur. In Großbritannien erreicht der Hersteller ein Plus von 28,5 Prozent auf 6800 ausgelieferte Fahrzeuge. Ebenfalls zweistellig wuchs Skoda in Frankreich (1800 Fahrzeuge; plus 21,1 Prozent), in Spanien (1800 Stück, +39 %), in der Schweiz (1600 Autos; +33 %), in Belgien (1700 Einheiten; +22,2 %), in den Niederlanden (1500 Auslieferungen; +51,9 %), in Dänemark (1500 Fahrzeuge; +14,7 %), in Italien (1300 Pkw; +12,7 %), in Finnland (1000 Fahrzeuge; +28,4 %), in Norwegen (700 Autos; +69,2 %), in Portugal (300 Einheiten; +49,7 %) und in Griechenland (300 Stück; +48,5 %).

In Osteuropa kam Skoda vergangenen Monat auf 10 400 Auslieferungen (- 500 Einheiten), in Russland wurde mit 7600 Verkäufen das Vorjahresniveau gehalten. Zweistellige Zuwächse gab es in Rumänien (700 Stück; +38,8 %), Serbien (500 Einheiten; +62,3 %) und in den baltischen Staaten (500 Fahrzeuge; +35,1 %).

In Zentraleuropa stiegen die Auslieferungen um 25,3 Prozent auf 13 200 Fahrzeuge . Im Heimatmarkt Tschechien legte Skoda um 13,3 Prozent auf 5800 Autos zu, in Kroation wurden die Verkäufe auf 700 Fahrzeuge fast versechsfacht. In Polen erreichte die Marke einen Zuwachs von 30,6 Prozent auf 4000 Auslieferungen. Zweistellig legte der Hersteller auch in Ungarn (800 Fahrzeuge; +41,9 %) und in Slowenien (500 Einheiten; +50,5 %) zu.

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