VW

Stefan Jacoby: “Die Krise im Großen und Ganzen gemeistert“

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Volkswagen wird mit Beginn der Automobilfertigung in VW-Werk Chattanooga den Vorteil nutzen, im Dollar-Raum produzieren zu können. Aber auch sonst stehen die Zeichen in den USA gut für VW. Das Händlernetz wird restrukturiert, betont auf Qualität ausgerichtet, und gestartet wird eine Produktoffensive.

Den Wolfsburgern ist es gelungen, sich trotz eines schwierigen Marktumfeldes auf dem US-amerikanischen Markt zu behaupten. Sie legten beim Marktanteil von 1,4 Prozent im Jahr 2008 auf aktuell 2,2 Prozent zu. VWs Amerika-Chef Stefan Jacoby ist zuversichtlich, relativ schnell die 3-Prozent-Marke zu knacken. „Die amerikanischen Konsumenten mögen Volkswagen“, so Jacoby am Rande der Los Angeles Motor Show gegenüber „PS Automobil Report“. Zudem seien die amerikanischen Händler davon überzeugt, mit Volkswagen Geld verdienen zu können. Aktuell liegt deren Umsatzrendite bei zwei Prozent.

Große Erwartungen setzen die Wolfsburger in die geplante Produktoffensive. Gestartet wird im nächsten Jahr mit dem New Compact Sedan, der in Mexiko von den Bändern läuft. Es folgen der Touareg, der New Beetle und die ab 2011 im VW-Werk in Chattanooga produzierte Limousine. Das alles soll die Wolfsburger dort „auf eine Umlaufgeschwindigkeit von 350.000 bis 400.000 Autos bringen“, fixiert Jacoby gegenüber dem Branchendienst schon mal seine Erwartungen. Dabei kommt dem Standort Chattanooga eine wichtige Rolle zu, denn langfristig bleibt’s beim Ziel von 800.000 Fahrzeugen.

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Gast auto.de

Dezember 4, 2009 um 5:04 pm Uhr

Hallo,
VW macht sich gut in den USA. Aber wo bleiben die Motoren die in Europa schon standard sind? VW hat nur einen riesigen 2.5 l motor oder den 1.8 l turbo motor (um die kleinen zu nennen) Wie steht es mit de TSI? Ich glaube der waere ideal fuer die USA.

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