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Steuerketten-Probleme – VW erweitert Kulanz

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Volkswagen weitet die Kulanzregelung für TSI-Motoren mit defekter Steuerkette aus. Ab sofort beteiligt sich der Hersteller in allen Schadensfällen an den Lohn- und Materialkosten, meldet die Zeitschrift „Auto Bild“.

Je nach Laufleistung und Fahrzeughistorie werden 50 bis 100 Prozent übernommen. Bisher galt die Regelung lediglich für maximal sechs Jahre alte Fahrzeuge.

Bei einigen der unter der Bezeichnung TSI in unterschiedlichen Hubraumklassen angebotenen Turbo-Benzinern von VW war es in der Vergangenheit zu Problemen mit defekten Steuerketten gekommen. Durch einen Produktionsfehler können sich die Ketten längen und dadurch überspringen, was einen Motorschaden zur Folge haben kann. Laut Hersteller liegt die Zahl der Schäden jedoch im „Zehntelpromillebereich“.

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