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Suzuki Splash: Farbspritzer für die City
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Statt kantig gibt sich der japanischen Automobilhersteller Suzuki bei seinen neuen Modellen sportlich kurvig:
Jüngstes Beispiel für die Europäisierung der Modellpalette ist der Kleinstwagen Splash, der auf der IAA Premiere feiert (13. bis 23.
September). Gegenüber dem Vorgänger Wagon R+ ist der Neue deutlich gefälliger – und bietet auch mehr Platz.

Nach dem Kleinwagen Swift und dem kompakten SX4 ist der Splash das dritte Modell des japanischen Herstellers, das auf den europäischen Design-Geschmack setzt. Große mandelförmige Scheinwerfer blicken neugierig in die Welt, der Lufteinlass unter dem Kühlergrill lächelt freundlich dazu.

Die kurze, aber hohe Karosserie lässt den Hochdach-Fünftürer niedlich-rundlich wirken. Äußerlich könnte der Unterschied zum konsequent kastenförmigen Vorgänger Suzuki Wagon R+ also nicht größer sein. Doch genau wie dieser entsteht auch der Neue aus einer Kooperation mit Opel, der sein Modell wie auch den Vorgänger „Agila“ nennt. Optisch unterscheiden sich die ansonsten baugleichen Fahrzeuge lediglich durch die Kühlerpartie.

Der Antrieb

Auch beim Antrieb des in Ungarn gebauten Stadtflohs herrscht Arbeitsteilung. Suzuki stellt die beiden Benzin-Triebwerke zur Verfügung, Opel den Dieselmotor. Einstiegsmotor ist ein sparsamer Ein-Liter-Dreizylinder-Ottomotor mit 48 kW/65 PS, der eine Höchstgeschwindigkeit von rund 160 km/h ermöglicht. Bis zu 174 km/h schnell wird der Fronttriebler mit dem 63 kW/86 PS starken 1,2-Liter-Vierzylinder.
Beide Triebwerke verfügen über Zylinderblöcke und -köpfe aus Aluminium sowie obenliegenden Nockenwellen. Als Alternative ist der aus Opel Corsa und Astra bekannte 55 kW/75 PS starke Fiat-Diesel erhältlich, der für ein Maximaltempo von 162 km/h gut ist. Alle drei Motoren erfüllen die Euro-4-Abgasnorm und stoßen zwischen 120 Gramm und 140 Gramm CO2 pro Kilometer aus.

Ganz schön groß der Kleine

Gegenüber dem Vorgänger ist der Neue um 20 Zentimeter auf rund 3,70 Meter gewachsen und damit ungefähr so lang wie der sportliche Kleinwagen Suzuki Swift, mit dem er sich die Plattform teilt. Mit 1,60 Meter ist der Splash aber deutlich höher als sein Markenbruder. Und das kommt vor allem dem Kofferraum zugute, da mit der gewonnenen Kopffreiheit die Rücksitzbank aufrechter montiert werden kann. Bei voller Bestuhlung stehen rund 220 Liter Ladeplatz zur Verfügung, mit umgeklappten Sitzen sind es rund 1 000 Liter.

Die Ausstattung

Der Wendekreis von 9,60 Metern erleichtert die Parkplatzsuche. Bei der Ausstattung setzt der Fünfsitzer auf Sicherheit. Serienmäßig an Bord sind unter anderem sechs Airbags und der in dieser Klasse noch seltene Schleuderschutz ESP. Die Preise sind noch nicht bekannt, dürften aber bei rund 11 000 Euro liegen.

mid/hh

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