Fisker

Test Fisker Karma Mit dem Strom schwimmen
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Holger ZehdenEs gibt Fahrzeuge, die sieht man nur sehr selten im Straßenbild. Teure Sportwagen zum Beispiel, einfach deshalb, weil sie sich kaum jemand leisten kann. Ein anderes Beispiel sind Elektroautos, die sich viele nicht leisten wollen, weil sie meist noch zu teuer und im Alltag oft nur eingeschränkt nutzbar sind. Was passiert, wenn man beide Raritäten kreuzt, zeigt der Fisker Karma

Nach ihm[foto id=“474448″ size=“small“ position=“right“] dreht sich wirklich jeder um, der auch nur einen Hauch Interesse an Autos zeigt. Die Gründe sind natürlich vielfältig. Die einen schauen nach dem aufregend geschnittenen Sportwagen, dessen Design aus der Feder des renommierten Designers Henrik Fisker stammt. Die anderen, weil der fast fünf Meter lange Gran Tourismo beinahe lautlos an ihnen vorbei rollt. Nur begleitet vom futuristischen Dreiklang-Säuseln, durch den sich der Stromer mittels Soundgenerator Gehör verschafft. »Mit dem Strom schwimmen« bekommt hier eine ganz neue Bedeutung. Die Frage, um was es sich denn bei dem Wagen handelt, beantwortet unser Testauto von selbst. Riesige Markenlogos prangen auf Motorhaube und Flanke. Ein Schriftzug erklärt zudem: Hier fährt ein Elektro-Auto.

Zwei Herzen mit 1.330 Nm

Wobei das nicht ganz stimmt. Nicht zuletzt durch den Auftritt des Fisker Karma in der neuen Staffel der Erfolgs-Sitcom »Two and a half men«, wo er als »voll elektrischer Sportwagen« tituliert wurde, hält sich hartnäckig das Gerücht, es handle sich beim Fisker Karma um ein reines Elektroauto. Stattdessen ist der Karma ein serieller Hybrid, ein »Range-Extender«. [foto id=“474449″ size=“small“ position=“left“]Wenn Ihnen letzteres bekannt vorkommt, könnte dies an Opel liegen, denn der Ampera setzt im Grunde auf das gleiche Prinzip. Den Antrieb übernehmen beim Karma zwei 204 PS starke Elektromotoren, welche die Hinterachse mit bis zu 1.330 Nm antreiben. Die hat der knapp 2,5 Tonnen schwere Karma auch bitter nötig, um seiner sportlichen Optik auf der Straße gerecht zu werden.

Energie speichert der Karma in einem Lithium-Ionen-Akku des US-Batterieherstellers A123 Systems, der selbst Teilhaber an Fisker Automotive ist. In fünfeinhalb Stunden lässt sich der Akku an der Steckdose aufladen. Eine Füllung reicht für 83 km rein elektrischen Betrieb. »Stealth Mode« nennt Fisker diesen Betriebsmodus, in Anlehnung an die Schleichfahrt moderner U-Boote. Schleichen muss im Fisker Karma jedoch niemand. Rein elektrisch sprintet der Gran Tourismo in 7,9 Sekunden auf 100 km/h, der Topspeed ist jedoch auf 153 km/h begrenzt. Soll es zügiger vorangehen – oder sind die Akkus leer –, [foto id=“474450″ size=“small“ position=“right“]lässt sich der Karma über vermeintliche Schaltpaddels am Lenkrad in den Sport-Modus versetzen. Ein 260 PS starker 2.0-Liter Turbobenziner übernimmt dann die Rolle der Batterie. Wie beim Opel Ampera produziert das Aggregat Strom, den Antrieb übernehmen jedoch nach wie vor die E-Motoren.

Mit der Extraportion Power aus der Kraft des Super-Benzins ist der Karma dann deutlich flotter unterwegs. Nur 5,9 Sekunden verstreichen, bis der Tacho 100 km/h zeigt. Dass er damit 0,4 Sekunden langsamer ist als etwa der brandneue Porsche Panamera S E-Hybrid (416 PS, 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h), liegt an seinem nicht unerheblichen Gewicht von knapp 2,5 Tonnen. Der Plug-In Hybrid aus Zuffenhausen trägt gut 700 kg weniger mit sich herum. [foto id=“474451″ size=“small“ position=“left“]Um so erstaunlicher, wie flink und agil der Karma auch schnell angefahrene Kurven meistert. Hier helfen der sehr tiefe Schwerpunkt und die überaus direkte Lenkung. Das Fahrwerk sorgt in Verbindung mit den serienmäßigen 22-Zoll-Rädern und dem gigantischen Radstand von 3,16 Metern für eine exzellente Stabilität, ohne dabei all zu forsch mit dem Rückgrat seiner Insassen umzugehen. Für ausreichend Negativbeschleunigung verfügt der Fisker Karma über Brembo-Bremsen, die bei Bedarf ordentlich zupacken.

Freude am Sparen

Im Alltag müssen sie jedoch nur selten hart arbeiten, zumindest, wenn der Fahrer sich auf das Prinzip des Fisker Karma einlässt. Über ein zweites Schaltpaddel hinter dem Lenkrad lässt sich der »Hill«-Modus aktivieren. In zwei Stufen wird quasi ein zusätzlicher Dynamo an den Antriebsstrang angelegt. So gewinnt der Karma beim Ausrollen deutlich mehr Energie, der erhöhte Widerstand bremst den Wagen zudem schneller ab. Dadurch lässt es sich entspannt an der Ampel ausrollen oder bergab Strom tanken. Der »Minimalverbrauch von 2.2 l/100 km«, den der Hersteller in der Werbebroschüre anpreist, ist im Alltag jedoch reine Utopie. Die von uns ermittelten 7,6 Liter klingen zwar nach viel Benzin für ein »Elektroauto«, sind aber in Anbetracht des Fahrzeuggewichts, der Leistung und vor allem unserer recht sportlichen Fahrweise – wir wollten schließlich testen, was der Karma leistet – durchaus beachtenswert.

Nachhaltigkeit extrem[foto id=“474452″ size=“small“ position=“right“]

Nachhaltigkeit ist beim Fisker Karma ein ganz großes Stichwort. Nicht nur, dass der Stromer für seine Verhältnisse recht sparsam zu bewegen ist, er verfügt zudem über ein Dach aus Solarpanels, die pro Jahr theoretisch Strom für bis zu 322 Kilometer generieren könnten. Bei starker Sonneneinstrahlung wird ihre Energie zudem darauf verwendet, das Innere des Wagens zu kühlen, ohne dabei Strom aus der Dose oder Kraftstoff zu verbrauchen. Doch das Thema Nachhaltigkeit trieb Fisker auch bei der Materialauswahl auf die Spitze. Für die Zierhölzer im Inneren musste etwa kein Baum sterben. Stattdessen verwendet die Manufaktur zertifiziertes »Rescued Wood«. Dabei handelt es sich um Bäume, die bei Waldbränden in Kalifornien ohnehin das Zeitliche gesegnet haben.

Das zeigt, wo Fisker den Karma positionieren will. Henrik Fisker hat einst die BMW 7er-Reihe als Maßstab ausgegeben. Mit ihm kann der Karma aber nicht mithalten. Im Fond lässt es sich zwar auch als Erwachsener aushalten, die Beinfreiheit ist jedoch ähnlich wie in einem modernen Kompaktwagen. Dafür umschmeicheln edle Materialien [foto id=“474453″ size=“small“ position=“left“]Fahrer und Insassen. Zur Wahl steht feines Leder in verschiedenen Farben. Wer gänzlich auf tierische Produkte im Auto verzichten will, kann getrost zur »Ecochic«-Variante des Fisker Karma greifen. Hier ist alles mit Öko-Velur überzogen, das nur nicht als Alcantara bezeichnet werden darf, weil es eben nicht vom Hersteller mit den Markenrechten produziert wurde.

Futuristisch

Bei den Bordinstrumenten gibt sich der Fisker Karma bewusst futuristisch. Tacho und Energieanzeige – ein Drehzahlmesser ist wegen des Elektroantriebs nicht nötig – werden digital dargestellt. Ein zentrales Display gibt Auskunft über Füllstand von Tank und Batterie sowie die noch zur Verfügung stehende Reichweite. Besonders raumschiffartig ist der Mitteltunnel gestaltet. Er beherbergt unter anderem die Batterien des Fahrzeugs. Mit Laub-Muster hinterlegte Plexiglasscheiben geben den Blick darauf frei. Eine Pyramide aus vier Knöpfen dient im Karma als Gangschaltung. Wie bei jeder Automatik steht die Wahl zwischen Drive (D), Neutral (N), Park (P) und Rückwärtsgang (R).

Über den Touchscreen des Infotainment-Displays lassen sich so ziemlich alle Funktionen steuern, die man auch bei konventionellen Fahrzeugen erwartet: Klimaanlage, Navi, Radio und USB. Zusätzlich verfügt der Karma Anzeigen mit Infos zum Energiefluss sowie eine Leistungsangabe der Solar-Pannels auf dem Dach. Hier zeigt sich erneut, dass die Steuerung wichtiger Grundfunktionen via Touchscreen[foto id=“474454″ size=“small“ position=“right“] häufig nicht die ideale Lösung ist. Während der Fahrt muss man häufig den Blick aufs Display richten, um den richtigen Knopf zu treffen. Zudem empfanden wir die Reaktionszeit des Systems etwas träge. Vom Feinsten war jedoch das Premium-Audio-Sound-System, das den Fisker Karma mit einem glasklaren und satten Sound erfüllt.

Nachholbedarf bei der Verarbeitung

Weniger erfreulich war das Thema Verarbeitung. Wo harte und weiche Materialien aufeinander treffen – etwa bei der Metallspange am veloursbezogenen Lenkrad –, geben die Materialien bei leichtem Druck ein unangenehmes Knarzen von sich. Die Lenkradsteuerung für Tempomat und Radio will zudem nicht ganz ins Premium-Interieur des Karma passen, stammen sie doch offensichtlich aus dem Regal von General Motors und sind uns bestens aus allen Chevrolet-Modellen bekannt. Soll der Fisker Karma wirklich in einer Klasse mit BMW 6er Gran Coupé, Mercedes CLS oder Porsche Panamera spielen, müssen derartige Fauxpas abgestellt werden.

Fazit

Mit dem Karma beweist Fisker eindrucksvoll, dass Elektromobilität alles andere als langweilig sein muss. Trotz »veganer« EcoChic-Ausstattung hat der Fisker Karma nichts vom Vollkorn-Biolatschen-Image, das anderen Elektroautos bzw. Hybriden anhaftet. [foto id=“474455″ size=“small“ position=“left“]Neben dem gelungenen Äußeren liegt das vor allem an den mehr als passablen Fahrleistungen, die der Fisker Karma auf die Straße zaubert. Dabei überrascht vor allem die Agilität, die man einem Zweieinhalb-Tonner nicht zutraut. In Kurven spürt man zwar, dass der Karma trotz Aluminium-Karosserie kein Leichtgewicht ist, doch gut 500 kg Übergewicht lässt das nicht vermuten.

Nachbessern muss Fisker hingegen bei der Verarbeitung, soll sich der Karma am Markt behaupten und kein Nischenprodukt für umweltbewusste Millionäre bleiben. Denn bei Preisen ab 114.900 Euro muss man absolute Perfektion erwarten können. Den kleinen Kofferraum (195 Liter) sowie das eher begrenzte Platzangebot im Fond mag man ihm als Sportwagen und Exot noch verzeihen. Doch die Verarbeitung der ansonsten sehr edlen Materialien muss stimmen. Denn selbst das Argument der überlegenen und umweltfreundlichen Antriebstechnik zählt nicht mehr, um das Karma des Karma-Besitzer aufzumöbeln – spätestens, seit Porsche seinen Panamera S E-Hybrid auf den Markt brachte, der ähnliche Leistungs- und Verbrauchswerte liefert, mit 110.409 Euro Basispreis aber 4.000 Euro günstiger angeboten wird.

Technische Daten Fisker Karma

Länge x Breite x Höhe (m): 4,99 x 1,99 x 1,33
Motor: R4, 2.0-Liter (Range Extender)
Leistung: 260 PS
Elektromotoren 2 x 204 PS
Max. Drehmoment: 1.330 Nm
Batterie: Lithiumionen-Batterie, 20 kWh
Elektrische Reichweite: bis zu 83 km
Gesamtreichweite: rund 483 km
Leergewicht: 2.539 kg
Verbrauch (nach EU-Norm): 2,4 l/100 km
CO2-Emissionen: 27 g/km
Höchstgeschwindigkeit: 153 km/h rein elektrisch, sonst 200 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 7,9 rein elektrisch, sonst 5,9
Kofferraumvolumen: 195 l
Räder / Reifen: 255/35 R 22 vorn, 285/35 R 22 hinten
Ausstattung (Basis,Auswahl) 8 Airgabs, ABS, elektrisches Stabilitätsprogramm (ESC), Bi-Xenon-Scheinwerfer, Parksensoren vorn und hinten, 2-Zonen-Klimaautomatik, 10,2 Zoll-Multitouch-Display, Karma-Solardach, elektrische Fensterheber, Tempomat, schlüsselloser Zugang und Motorstart
Basispreis: ab 114.900 Euro

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Gast auto.de

Juli 25, 2013 um 4:42 pm Uhr

erinnert mich die front an den 8erBMW???

Gast auto.de

Juli 22, 2013 um 8:45 pm Uhr

Das Teil ist doch kein Sportwagen. Kann es schon auf Grund des Gewichts nicht sein. Und ist es dann auch nicht auf Grund der Fahrleistungen (die ja per se klasse sind).
Sehen wir es doch mal als Coupe mit zufällig 2 zusätzlichen Türen.
Ich habe ihn neulich morgens live gesehen – schick. Etwas sehr groß, ok, aber die Formgebung – lecker.
Wenn Fisker es hinbekommen hätte, das Ding auf 4,5m zu schrumpfen und das Gewicht auf 1,8t zu senken (gern weniger), sähe es um das Unternehmen evtl. anders aus.

Gast auto.de

Juli 22, 2013 um 1:52 pm Uhr

Da Fisker aktuell meines Wissens nach keine Autos mehr auf Grund einer (drohenden) Insolvenz produziert, die u.a. mit den Zulieferproblemen des Batterieherstellers zu tun haben, wundert es mich, dass dieser Artikel als Auto des tages / Newsticker hier thematisiert wird

Gast auto.de

Juli 22, 2013 um 11:40 am Uhr

So gern ich den Fisker wegen seiner Optik und dem insgesamt recht stimmigen Gesamtkonzept mag: Bei Tesla gibt es das eindeutig bessere Auto (Model S) mit mehr Platz, besserer Qualität und nur wenig schlechteren Fahrleistungen als rein elektrisches Fahrzeug für weniger Geld. (Wobei ich ehrlicherweise einen Range-Extender-Hybrid zur Zeit für die einzig passable Lösung halte, wenn am Ende ein alltagstaugliches Erst-Fahrzeug herauskommen soll. Gegen rein elektrisch sprechen nach wie vor die unpraktikabel langen Ladezeiten, die fehlende Ladeinfrastruktur und die aufgrund unzulänglicher Akkutechnik zu geringen Reichweiten.)

Volker Dembke

Juli 22, 2013 um 8:57 am Uhr

sabberböckchen, es heißt DEN Premiumsektor (Accusativ) und den restlichen Unsinn erzähl deinen Betreuern, die kennen sich mit deiner Problematik besser aus als die Auto-Fans, die du hier mit deinem Geschmiere belästigst. Auto-Fan, du hast völlig Recht, wenn du mit dem Porsche rein elektrisch beschleunigst, dürftest du bei der Accukapazität nach max 5 Kilometern stehen bleiben, der Fisker allerdings auch schon nach 10 wenn ich die 20 Kilowattstunden mit den 204 PS voll belaste (im reinen Elektrobetrieb)

Gast auto.de

Juli 22, 2013 um 7:28 am Uhr

Sportwagen Fan

das Design ist aufregen und interessant, jedoch nicht einmalig und extra vagant. Das diese Auto rein elekt. angetrieben wird ist natürlich sensationel, wobei der angegebene Verbrauch vom Auto-Fan nur dann zu erreichen ist, wenn dieses Fahrzeug elektr. betankt wird und nur im Stadtmodus betrieben wird. Was mich interessieren würde, wo denn der durchschnittliche Verbrauch aus Strom aus der Steckdose und aus dem Aggregat liegen bei einem durchschnittlichen Einsatz.
Was überhaupt nicht überzeugen kann ist die Inneneinrichtung für ein Fahrzeug diese Preisklasse. Die Farbkombination ist für Opa-Fahrer konzepiert und wird der Klasse diese Fahrzeuges nicht gerecht. Auch bei der techn. Ausstattung wie bei den sehr kleinen Rückfenster würde ich hier eine Rückfahrkamera erwarten, damit zumindest kollissionfrei zurück gestoßen werden kann. Der Spritverbrauch in dieser Preisklasse dürfte eher untergeordnet sein, da es sich hier um das Premiumsektor handelt. Diese Kundschaft verfügt über genügend Geld um sich ein Fahrzeug mit einem Spritverbrauch von 20 und mehr Litern pro 100 Km zu leisten.
Siehe Porsche Panamera S und Co.

Gast auto.de

Juli 15, 2013 um 10:17 pm Uhr

der Range Extender hat nur 212 PS (dient nur zum Akku laden). Beim Verbrauch kommts halt drauf an wie man ihn einsetzt. Ich fahre ihn seit 33.000 km mit ca. 3 Liter auf 100 km. Verarbeitung finde ich sehr gut (ich fuhr vorher sehr lange Audi A8, Porsche Boxster, zwei 7er BMW und zuletzt einen 6er BMW). Ihn mit dem Porsche Panamera Hybrid zu vergleichen gilt nicht, der Porsche hat nur eine minimale elektrische Reichweite noch dazu mit einer sehr niedrigen elektrischen vmax.

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