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Test Kia Carens 1.7 CRDi Vision – Ein Van für alle Fälle
Test Kia Carens 1.7 CRDi Vision - Ein Van für alle Fälle Bilder

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Holger Zehden – Kia hat sich gemacht. Nachdem die Koreaner 1998 noch durch eine Insolvenz von Hyundai übernommen wurden, hat sich Kia von dieser Krise längst erholt. Durch stetig steigende Qualität, lange Garantiezeiten und aufregendem Design aus der Hand des deutschen Peter Schreyer ernten Modelle wie der neue Kia Carens viel Lob, auch bei der europäischen Fachpresse. auto.de wollte sich daher selbst ein Bild vom aktuellen Portfolio der Koreaner machen und bat den Kompaktvan Kia Carens zum ausführlichen Test nach Leipzig.

Optik

Der subjektivste Punkt bei der Bewertung eines Autos ist stets sein Aussehen. Dennoch lässt sich bei Kia definitiv sagen: die Marke hat ihre Linie gefunden. Wirkten[foto id=“485370″ size=“small“ position=“right“] ältere Modelle der Koreaner meist farblos, blass und wenig wertig, hat der neue Design-Chef Peter Schreyer den Fahrzeugen eine durchweg stimmige Identität verpasst. Vor allem durch den markanten Kühlergrill in Form eines Knochens sind die Modelle von Kia mittlerweile bereits von weitem gut zu identifizieren. So auch der Carens, der Konkurrenten wie den VW Touran unserer Meinung nach mächtig alt aussehen lässt. Denn der Kia Carens ist von seiner Grundform her ähnlich klar gezeichnet wie sein deutscher Konkurrent. Er wirkt durch den in Chrom eingefassten Kühler, die dynamisch gezeichneten Scheinwerfer sowie die gen Heck ansteigende Fensterlinie deutlich dynamischer und sogar ein wenig edler als das Wolfsburger Vorbild.

Interieur

Im Innenraum kann der Kia dann jedoch nicht ganz mit der deutschen Konkurrenz mithalten. VW Touran oder Opel Zafira Tourer machen hier den hochwertigeren Eindruck. Beim Kia Carens dominieren nach wie vor Kunststoffe das Cockpit, was für ein Familienauto jedoch nicht unbedingt von Nachteil sein muss. Denn wer will sich bei der Familienkutsche schon darum [foto id=“485371″ size=“small“ position=“left“]Sorgen machen, ob die lieben Kleinen das teure Alcantra oder Leder beschmutzen? In Sachen Verarbeitung kann der Kia Carens dagegen wieder locker mit Opel, Toyota oder VW mithalten. Arbeitsplatz und Mittelkonsole wirken sehr aufgeräumt und übersichtlich. Lediglich die Lenkradsteuerung erfordert mit ihren 15 Funktionen eine kurze Orientierung. Besonders gut gefallen hat uns der hochauflösende Bildschirm des Bordcomputers. Navi und Infotainment sind hingegen Standardkost, verrichten dafür aber auch zuverlässig ihren Dienst und sind einfach zu bedienen. Optional lässt sich der Kia Carens mit allerlei Extra ausstatten, etwa Sitz- und Lenkradheizung, Spurassistent oder einem automatischen Parkpilot.

Richtig auftrumpfen kann der Kia Carens jedoch vor allem hinter der ersten Sitzreihe. Hier bietet der Koreaner eine mehr als üppige Beinfreiheit sowie praktische Klapptische mit integrierten Getränkehaltern. Die Einzelsitze der zweiten Sitzreihe lassen sich längs verschieben und auch die Lehnen aller drei Stühle können in ihrer Neigung einzeln angekippt werden. Zudem bietet der Kia Carens optional sogar für die Fondpassagiere eine Sitzheizung. Ein Luxus, den man sonst nur aus der Oberklasse kennt. Die Rücksitze lassen sich auch alle getrennt voneinander umklappen, wobei auf der Rückseite des Mittleren Sitzes ein weiterer Getränkehalter integriert wurde. Ganz schön clever!

Richtig gestaunt haben wir jedoch im Kofferraum des Kia Carens. Nicht nur, dass dieser mit 536 – 1.650 Litern ein stolzes Stauvolumen bietet, dass sich dank niedriger Ladekante kinderleicht beladen lässt. Kia hat auch hier einige clevere Ideen umgesetzt. Beispiele[foto id=“485372″ size=“small“ position=“right“] gefällig? Wird der komplette Laderaum eines Autos benötigt, muss die Kofferraumabdeckung abmontiert und für gwöhnlich entweder außerhalb des Fahrzeugs gelagert oder irgendwo in einer Ecke des Kofferraums verstaut werden. Kia hat hierfür jedoch unterhalb des doppelten Ladeboden ein extra Fach vorgesehen, in dem sich die Abdeckung sogar einrasten lässt. Zudem verstecken sich hier weitere Staufächer um kleinere, lose Teile verstauen zu können, ohne dass diese wild durch den Kofferraum kullern. Für besonders sperrige Ladung lässt sich zudem der Beifahrersitz des Carens serienmäßig umklappen, so dass der Kia Carens selbst größte Möbelstücke oder Dachlatten transportieren könnte. Wer lieber mehr Personen transportieren möchte, kann gegen 750 Euro Aufpreis den Carens auch als 7-Sitzer ordern.

Fahreindruck

Der Fahreindruck des Kia Carens fügt sich harmonisch ins Gesamtbild des Kompaktvans ein. Der 136 PS starke Diesel verrichtet seinen Dienst sehr ordentlich und verfügt dank 331 Nm Drehmoment stets über ausreichend Kraft, den 1,5 Tonnen schweren Van mühelos zu bewegen. Dabei drängt sich der Diesel selbst unter Last akustisch nie störend in den Vordergrund. Bei freiem Geradeauslauf schafft der Kia Carens 1.7 CRDi 191 km/h, die er auch recht souverän erreicht. [foto id=“485373″ size=“small“ position=“left“]Die Lenkung des Carens fällt zwar nicht unbedingt direkt aus, das passt jedoch recht gut zum eher entspannten Charakter des koreanischen Kompaktvans. Zudem bietet Kia serienmäßig drei Lenkmodi an (Normal, Sport und Komfort). Das Fahrwerk konnte uns sowohl im Stadtverkehr als auch auf der Autobahn überzeugen. Passend zum Fahrzeugkonzept fällt dieses ebenfalls eher komfortabel aus, ohne dabei jedoch schwammig zu wirken. Auch bei schnell gefahrenen Kurven ist der Kia Carens nicht aus der Ruhe zu bringen und neigt sich kaum zur Seite.

Hier kann der Koreaner freilich nicht mit teuren, adaptiven Dämpfern à la Opel Flexride oder DCC von VW mithalten. Diese lässt sich die deutsche Konkurrenz dafür jedoch auch mehr oder weniger üppig bezahlen. Beim Verbrauch gönnte sich der Kia Carens 1.7 CRDi in unserem Test 6,4 l/100 km. Damit lagen wir zwar 1,6 Liter über den Werksangabe, müssen jedoch gestehen, dass wir den Carens nicht unbedingt im Hinblick auf den Verbrauch bewegt haben. Mit etwas mehr Bedacht lässt sich der Verbrauch auch unter die 6-Liter-Marke drücken.

Fazit

Neben einem schicken Äußeren, hat der Kia Carens also durchaus das Rüstzeug am Markt zu bestehen. Zudem unterbietet Kia die Konkurrenz preislich deutlich, der Carens wird bereits ab 19.990 Euro an seine Kunden weiter gegeben. Unser Testwagen, mit Diesel Motor und umfangreicher „Vision“ Ausstattung, Alufelgen und Navi kostet laut Liste 29.240 Euro. Zum Vergleich: ein ähnlich starker VW Touran 2.0 TDI[foto id=“485374″ size=“small“ position=“right“] Comfortline ist bereits in der Basisausstattung knapp 300 Euro teurer. Bei vergleichbarer Ausstattung muss man beim VW mindestens 6.000 Euro mehr investieren. Zudem gibt Kia auf den Antriebsstrang stolze sieben Jahre Herstellergarantie, während VW mit gerade einmal zwei Jahren hier mächtig knausert.

Der neue Kia Carens hinterlässt im auto.de-Test eine sehr positiven Eindruck und kann mit der Konkurrenz locker mithalten. Zudem ist uns selten ein Fahrzeug untergekommen, dass an allen Ecken und Enden einen derart durchdachten Eindruck gemacht hat. Zwar bieten gerade VW und Opel optional deutlich mehr technische Helfer und Komfort-Extras, doch stellt sich nur ein Bruchteil der Käufer tatsächlich einen Familien-Van mit Vollausstattung vor die Tür. Wer also auf der Suche nach einem neuen Van für die Familie ist, sollte dem Kia Carens zumindest eine Chance geben.

Bewertung Kia Carens 1.7 CRDi Vision

Exterieur-Design 1,6
Interieur-Design 1,7
Multimedia 1,9
Navigation 1,8
Fahrbetrieb 1,9
Verbrauch 1,9
   
Kosten pro Jahr*  
   
Kraftstoffkosten** 1.516,80 Euro
Steuern 195,50 Euro
Wertverlust 4.386,00 Euro
Gesamtkosten pro Jahr:   
6.098,30 Euro
   
Testergebnis/Gesamtprädikat:  
1,8
   

*Kosten pro Jahr setzen sich zusammen aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer, errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.)
**Kraftstoffkosten bei 1,58 Euro/Liter Diesel einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern

Technische Daten Kia Carens 1.7 CRDi Vision

Länge/Breite/Höhe (m): 4,53/1,81/1,61
Radstand (m): 2,75
   
Motor:
Common-Rail-Turbo-Diesel
Hubraum: 1.685 ccm
Leistung: 100 kw/ 136 PS bei 4.000 U/min
max. Drehmoment: 320 Nm bei 1.750 – 2.500 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 186 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h:
12,0 s
   
Test-Verbrauch: 6,4 l/100 km
Verbrauch Hersteller: 4,8 l/100 km
CO2-Ausstoß Hersteller: 127 g/km
Schadstoffklasse: Euro 5
Effizienzklasse: A
   
Ausstattung
(Serie, Auswahl):

4 Airbags, elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) mit TCS, Antiblockiersystem (ABS), elektrisch einstellbare Außenspiegel, Abbiegelicht, Klimaanlage, Kia CD-Radio mit RDS und MP3-Funktion, USB und AUX-Anschluss, Multifunktionslenkrad, Beifahrersitz umklappbar, 2. Sitzreihe: 3 Einzelsitze

   
Gewichte/Zuladung  
Leergewicht: 1.567 – 1.692 kg
Zul. Gesamtgewicht: 2.110 kg
Gepäckraumvolumen: 536 – 1694 Liter
   
Preise  
Basis: ab 19.990 Euro
Testwagen: 29.240 Euro

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