Mitsubishi

Test: Mitsubishi ASX – Ein Hauch von Evo

Test: Mitsubishi ASX - Ein Hauch von Evo Bilder

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Mitsubishi – war da was? Der einst so erfolgreiche Importeur ist bei vielen Kunden praktisch vom Radar verschwunden. Wenn man dann allerdings doch einmal einen Mitsubishi erspäht, bleiben Missverständnisse aus: Der aggressive „Jetfighter“-Kühlergrill ist bei fast allen Modellen konsequent ausgeprägt. Er verweist auf die sportlichen Gene dieser Marke, die sich in der allradgetriebenen Kult-Limousine Lancer Evo am kompromisslosesten manifestieren.  

Einen Hauch von Evo

Einen Hauch von Evo transportiert auch der Crossover ASX, der noch kein Jahr auf dem Markt ist und auch deshalb die Blicke auf sich zieht. Der relativ kurze und hohe Crossover tritt optisch selbstbewusst auf und glänzt darüber hinaus mit praktischen Vorzügen: Das Platzangebot ist auf allen Plätzen großzügig, der Gepäckraum fasst zwischen 419 und 1219 Liter. Für besonderes Raumgefühl sorgt das bei den [foto id=“351532″ size=“small“ position=“left“]Spitzenversionen Intense und Instyle serienmäßige, riesige Panoramadach, das übrigens von einer „Ambiente-Beleuchtung“ angestrahlt wird, die nachts den Charme eines Tanzlokals der siebziger Jahre verströmt. Es fehlt nur noch die rotierende Disco-Kugel.  

Arbeitsplatz

Das ist aber auch die einzige Extravaganz, die sich der ASX im Innenraum leistet. Ansonsten entspricht er dem üblichen Bedienschema, das man von unzähligen japanischen Autos kennt – einschließlich der wenig ansprechenden, riesigen drei Drehknöpfe zur Bedienung der Heiz- und Klimaanlage. Auch die offenbar unvermeidlichen Tuben, in denen sich Tacho und Drehzahlmesser verbergen, dürfen nicht fehlen.  

Fahreigenschaften

Die Sitzposition ist ausgesprochen hoch – man wähnt sich im ASX, nachdem man den Fahrersitz erklommen hat, geradezu in einem Geländewagen klassisch-rustikaler Bauart. Jedenfalls so lange, bis die Fahrt beginnt. Dann geht es schon auf den ersten Metern los wie in einem Basisfahrzeug für den Rallyesport. Der 110 kW/150 PS starke 1,8-Liter-Turbodiesel, der in unserem Testwagen nur die Vorderräder antrieb, geht schon bei geringem Druck aufs Gaspedal derart ungestüm zur Sache, dass man gut daran tut, lose [foto id=“351533″ size=“small“ position=“left“]Gegenstände vor Fahrtantritt gewissenhaft zu fixieren. Das ist zwar höchst beeindruckend, nervenschonender wäre allerdings ein feinfühlig abgestimmtes Gaspedal. Doch wer möchte dem ASX seine Evo-Allüren verübeln?  

Zumal es sich dabei nicht um ein Strohfeuer handelt:

Mit bis zu 300 Nm Drehmoment zieht der kleine Vierzylinder kräftig durch und kommt nach relativ kurzem Anlauf auf eine Höchstgeschwindigkeit von glatten 200 km/h. An der Ampel meldet sich die Maschine dann allerdings unvermittelt ab – dank Start-Stopp-System. Es trägt zum niedrigen Verbrauch bei: Im EU-Zyklus liegt der ASX in dieser Variante bei nur 5,5 l/100 km.  

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Fahrstabilität & Fahrkomfort; Ausstattung & Preis;

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Fahrstabilität & Fahrkomfort

Auf schnell gefahrenen Landstraßen kann der Crossover seinen hohen Schwerpunkt nicht ganz kaschieren. Immerhin kündigt sich der Grenzbereich sanft an, der ASX bleibt gut beherrschbar. Der relativ lange Radstand – er ist identisch mit dem großen Bruder Outlander – sorgt für hohe Fahrstabilität. Auch der [foto id=“351535″ size=“small“ position=“left“]Fahrkomfort überzeugt. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorn und hinten steckt Fahrbahnstöße gut weg, bleibt aber trotzdem angenehm straff.  

Ausstattung & Preis

In der von uns gefahrenen 110 kW/150-PS-Version kostet der Mitsubishi ASX ab 25.990 Euro; der Allradantrieb kostet je nach Ausstattungsvariante rund 2.000 Euro Aufpreis. Schon ab 21.490 Euro gibt es eine gedrosselte Ausführung des Diesel mit 85 kW/116 PS, der 86 kW/117 PS starken 1,6-Liter-Benziner ist sogar schon für 17.990 Euro zu haben. Mit dieser Preispolitik ist der ASX nicht nur ein starkes Angebot unter den Crossovern, sondern auch eine interessante und individuelle Alternative zur Golf-Klasse. Und einen Hauch von Evo muß man ihm angesichts seiner familiären Prägung einfach zugestehen.  

Technische Daten: Mitsubishi ASX 1.8 Di-D+ 2WD  

Fünftüriges, fünfsitziges Crossover-Fahrzeug der Mittelklasse
Länge: 4,30 m
Breite: 1,77 m
Höhe: 1,62 m
Radstand: 2,67 m
   
Motor: 1,8-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel
110 kW/150 PS bei 4.000 U/min
300 Nm bei 2.000-3.000 U/min
0-100 km/h: in 9,7 s
Verbrauch: 5,5 l/100 km
145 g CO2/km
   
Preis: ab 25.990 Euro

Kurzcharakteristik: Mitsubishi ASX 1.8 Di-D+ 2WD

Alternative zu: Ford Kuga, VW Tiguan und Co.
Sieht gut aus: als Zugfahrzeug für einen klassischen Evo (oder einen Starion?)
Passt zu: Crossover-Fahrern, die – wie der ASX – von der WRC-Serie träumen

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