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Test Peugeot 4008 – Kopfverdreher mit Schönheitsfleck
Test Peugeot 4008 – Kopfverdreher mit Schönheitsfleck Bilder

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Holger Zehden – Peugeot steckt bis zum Hals in der Krise. Die Mutter PSA musste im Jahr 2012 fünf Milliarden Euro Verlust verbuchen. Schuld sind unter anderem verschlafene Trends, wie etwa der zum SUV. Während andere Marken seit fast zehn Jahren mächtig abkassieren, präsentierte die Marke mit dem Löwen erst 2007 ihr erstes SUV. Ins so wichtige Segment der Kompakt-SUV stieß Peugeot gar erst 2012 mit dem 4008 vor. Die Krise in der Automobilindustrie war da schon voll in Fahrt. Im auto.de-Test soll der 4008 nun beweisen, wie gut er sich gegen VW Tiguan, Ford Kuga oder Nissan Qashqai schlägt

Besser spät als nie[foto id=“465093″ size=“small“ position=“right“]

Peugeot kommt spät, aber nun mit Gewalt. 2012 drückten die Franzosen den kompakten 4008 auf den Markt, noch in diesem Jahr soll der kleine 2008 folgen. Die Optik beider Fahrzeuge weiß zu gefallen, sie hat Fachpresse und Messepublikum überzeugt. Auch wir waren sehr angetan, als der Peugeot 4008 im edlen  »Metallic Mangaro Braun« bei uns vorfuhr. Optisch zeigt der Franzose der Konkurrenz nämlich durchaus, wo der Hammer hängt. Der große Kühler, fast im Stil eines Audi-Singelframe, eine markant gezeichnete Motorhaube, viel Chrom und grimmig blickende Scheinwerfer machen den 4008 zu einer dynamischen und auch edlen Erscheinung. Die weit ausgestellten Radhäuser der Front ziehen sich bis über die Flanke bis zum Heck. Dort findet sich das neue Markenzeichen von Peugeot: die drei [foto id=“465094″ size=“small“ position=“left“]»Löwenklauen« in den Rückleuchten. Anders als ein VW Tiguan oder Nissan Qashqai kann der kompakte Franzose durchaus die Köpfe umstehender Passanten verdrehen.

Das mag zum einen daran liegen, dass die Wolfsburger und Kölner SUV bereits so sehr zum Straßenbild gehören, dass sie kaum noch auffallen. Der 4008 hingegen ist noch immer eine kleine Rarität, er kam in den Zulassungszahlen des Kraftfahr-Bundesamtes in seinem Segment nicht unter die Top-Ten. Dennoch kommt einem (vor allem) die Silhouette des 4008 vertraut vor. Des Rätsels Lösung liegt in einer Kooperation von Citroën/Peugeot mit Mitsubishi. Denn die Modelle Citroën C4 Aircross und Peugeot 4008 basieren auf der Plattform des Mitsubishi ASX und werden auch im gleichen Werk in Okazaki gefertigt.

Interieur – Des Pudels Kern

Und genau das sieht man dem Peugeot 4008 auch im Innenraum an. Wäre nicht der große Löwe auf dem Lenkrad, könnte man auch in einem Mitsubishi ASX Platz genommen haben. Damit einher geht auch der teilweise nicht ganz so wertige Materialmix, den die Japaner bis heute pflegen. Im Peugeot 4008 wurde dieser zwar durch weichere Oberflächen entschärft, doch die Kunststoffapplikationen und Knöpfe an Lenkrad[foto id=“465095″ size=“small“ position=“right“], Mittelkonsole und Türen stehen in ihrer Anmutung im krassen Kontrast zum ansonsten noblen Eindruck, den der Peugeot 4008 hinterlassen hat. Vor allem, wenn man den nicht ganz unerheblichen Preis von 32.090 Euro berücksichtigt, den Peugeot mindestens für das kompakte SUV aufruft.

Ungläubig wandern da die Augen auf die Preisliste eines VW Tiguan, der bereits bei 24.450 Euro startet. Den Unterschied beim Peugeot 4008 machen allerdings Ausstattung und Motorisierung. So gibt es für das französische SUV ausschließlich zwei Dieselaggregate: einen 1.6-Liter e-HDI mit 114 PS sowie den 1.8-Liter e-HDI unseres Testwagens mit 150 PS. Zum anderen bringen beide Motoren einen aktiven Allradantrieb und das umfangreiche Ausstattungsniveau »Allure« gleich mit. Dieses umfasst bereits 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, verchromte Seitenschweller, Einparkhilfen vorn und hinten,[foto id=“465096″ size=“small“ position=“left“] Geschwindigkeitsregelanlage, Keyless-System (schlüsselloses Zugangs- und Startsystem inkl. Start-Stopp-Knopf), Klimaautomatik, getönte Seitenscheiben hinten und getönte Heckscheibe, automatisches Start-Stopp-System, LED-Tagfahrlicht, Nebel- und Xenon-Scheinwerfer sowie CD-Radio und Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Zusätzlich verfügte unser Testwagen noch über Ledersitze, ein Panorama-Glasdach und ein Navigationssystem mit Rockford-Fosgate-Soundsystem. Gesamtpreis: 39.120 Euro. Ein vergleichbar ausgestatteter VW Tiguan kostet dann bereits fast 6.000 Euro mehr. Das Weltbild ist also wieder hergestellt.

Der Sitzkomfort im Peugeot 4008 fällt durchweg gut aus. Die Sitze sind gut gepolstert und bieten ausreichend Seitenhalt. Auch die Beinfreiheit im Fond ist eines kompakten SUV angemessen,[foto id=“465097″ size=“small“ position=“right“] wenn auch nicht üppig. Das Panorama-Glasdach verhilft dem 4008 zu einem sehr luftigen Ambiente und wird nachts sogar von LED-Lichtleisten gerahmt. Beim Stauraum zieht der 4008 mit 416 – 1.193 Litern jedoch deutlich den Kürzeren gegenüber dem Klassenprimus aus Wolfsburg (VW Tiguan: 470 – 1.510 l). Der Nissan Qashqai hängt den Franzosen nur beim maximalen Volumen ab (410 – 1.513 l). Obwohl das optionale Rockford-Fosgate-Soundsystem den Stauraum noch um ein paar Liter einschränkt, meisterte der Peugeot 4008 alle ihm von uns gestellten Ladeaufgaben mit Leichtigkeit. Durch kinderleichtes Umlegen der Rücksitze entsteht beim 4008 nämlich eine komplett ebene Ladefläche.

Fahreindruck – Ganz der Bruder

Egal, ob beladen oder leer, der 150 PS starke Diesel unseres Testwagens sorgte stets für ausreichend Vortrieb. Das maximale Drehmoment von 300 Nm liegt bereits ab 2.000 U/min an. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt dadurch in 11,5 Sekunden, danach beschleunigt der Peugeot 4008 bis maximal 198 km/h. Mit der sportlichen Gangart bleibt der 4008 seiner dynamischen[foto id=“465098″ size=“small“ position=“left“] Optik nichts schuldig. Den Normverbrauch von 5,6 l/100 km erreicht man so natürlich nicht. Doch viel mehr als acht Liter gönnte sich der kompakte Franzose selbst bei forscher Fahrweise nicht. Im Schnitt kamen wir mit 6,8 Litern Diesel aus. Start-Stopp-Automatik und die knackige 6-Gang-Schaltung helfen beim Spritsparen. Bei der Abstimmung von Fahrwerk und Lenkung kann der Peugeot 4008 seine japanischen Gene erneut nicht verbergen. Ist man von Franzosen eine eher sanftere Auslegung gewohnt, zeigt sich der 4008 von der sportlich-straffen Seite, obgleich die Federn Unebenheiten im Asphalt gut ausbügeln. Ein guter Kompromiss für den Alltag. Durch den für ein Kompakt-SUV sehr langen Radstand zeigt sich der Peugeot 4008 auch bei höheren Tempi spurtreu.

Fazit

Mit dem Peugeot 4008 schicken die Franzosen einen mehr als soliden Vertreter ins Rennen kompakter SUV. Optisch ist der Gelände-Löwe eines der ansehnlichsten Fahrzeuge im Segment. Die Materialanmutung im Innenraum ist jedoch der Schönheitsfleck bei einem insgesamt  [foto id=“465099″ size=“small“ position=“right“]gelungenem Auto: sie will einfach nicht zum eleganten Äußeren passen. Dadurch fällt der erste Eindruck im Innenraum vielleicht sogar etwas negativer aus, als er es eigentlich verdient. Funktionalität, Verarbeitung, Ausstattung und Komfort sind im Peugeot 4008 nämlich durchweg gut.

Preislich schneiden sich die Franzosen jedoch ins eigene Fleisch. Der 4008 ist zwar deutlich günstiger als etwa ein entsprechend umfangreich ausgestatteter VW Tiguan, kann in diesem Preisbereich jedoch nicht vollends überzeugen. Was fehlt, ist ein günstig(er)es Einstiegsmodell, dem man ein wenig Hartplastik im Cockpit gern verzeiht. Wer sich daran jedoch nicht stört, für den ist der Peugeot 4008 eine gute Alternative zu etablierten Softroadern; Kopfverdreher-Bonus inklusive.

Datenblatt Peugeot 4008

Länge/Breite/Höhe (m) 4,34/1,55/1,63
Radstand (m) 2,67
   
Motor 4-Zylinder Turbo-Diesel
Hubraum (ccm) 1.798
Leistung (kW/PS)

110/150 bei 4.000 U/min

max. Drehmoment (Nm bei U/min) 300 bei 2.000
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 198
Beschleunigung 0-100 km/h (s) 11,5
   
Verbrauch  
Test-Verbrauch (l/100 km) 6,8
Verbrauch laut Hersteller (l/100 km) 5,6
CO2-Ausstoß laut Hersteller (l/100 km) 147
Schadstoffklasse Euro 5
Energieeffizienzklasse C
   
Ausstattung
(Basismodell)
7 Airbags, Antiblockiersystem (ABS), elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) mit Antriebsschlupfregelung (ASR), aktiver Allradantrieb (AWC, All Wheel Control), Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit Audiostreaming über Bluetooth und USB-Box, Einparkhilfe vorn und hinten, Geschwindigkeitsregelanlage, Keyless-System, Klimaautomatik, Leichtmetallfelgen 18-Zoll, Multifunktionslederlenkrad, Nebelscheinwerfer, Xenon-Scheinwerfer
   
Gewicht/Zuladung  
Leergewicht (kg) 1.570
zul. Gesamtgewicht (kg) 2.060
Kofferraumvolumen (l) 416 – 1.193 (verringert durch Rockford-Fosgate-Soundsystem)
   
Preise (Euro)
 
Basismodell ab 32.090
Testwagen 39.120

Bewertung Peugeot 4008

Exterieur-Design 1,6
Interieur-Design

2,0

Multimedia 1,9
Navigation 1,9
Fahrbetrieb 1,9
Verbrauch 2,0
   
Kosten (Euro)
 
Kraftstoffkosten** 1.611
Steuern 225
Wertverlust 5.868
Gesamtkosten pro Jahr* 7.704,60
   
Testnote  
1,9
   
+ eines der schicksten SUV am Markt
+ üppige Serienausstattung
o kein Benzinmotor zur Auswahl
kein günstiges Einstiegsmodell

*Kosten pro Jahr setzen sich zusammen aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer, errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.)
**Kraftstoffkosten bei 1,58 Euro/Liter Diesel und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern

 

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