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Tokyo 2011: Subaru präsentiert Advanced Tourer Concept-Car auf der 42.Tokyo Motor Show

Tokyo 2011: Subaru präsentiert Advanced Tourer Concept-Car auf der 42.Tokyo Motor Show Bilder

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Mit seinem “Subaru Advanced Tourer Concept“ will Subaru auf der 42. Tokyo Motor Show das Publikum auf seine Idee, einen Sports Tourer zu entwickeln, einstimmen. Bilder

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Mit seinem “Subaru Advanced Tourer Concept“ will der Allrad-Spezialist Subaru auf der 42. Tokyo Motor Show das Publikum auf seine Idee, einen Sports Tourer zu entwickeln, einstimmen. Bilder

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Bei der Entwicklung eines Sports Tourer will Subaru auf der 42. Tokyo Motor Show mit seinem „Subaru Advanced Tourer Concept“ das Publikum für seine Idee begeistern. Dynamisch, bullig und stilistisch überzeugend in seiner Linienführung präsentiert sich dieser Vorbote eines neuen Modells. Ein echter, bereits straßentauglich wirkender Hingucker, dessen Markteinführung man kaum erwarten kann.

Seine Maße werden mit 4,58 x 1,84 x 1,43 Meter angeben. Im Rahmen des bei allen Herstellern angestrebten sogenannten Downsizing im Sinne geringeren CO2-Ausstoßes und höherer Kraftstoff-Effizienz wird jetzt statt der bekannten 2,5 oder 2,0 Liter Subaru DOHC-Boxermotoren nur noch ein 1,6-Liter-Turbo-Boxer mit Direkteinspritzung verwandt. Die Kraft aus dem leichter gewordenen, flachen wie kompakten Turbo-Benziner-Boxer mit seinem tiefen Schwerpunkt wird über das stufenlos agierende, in Längsrichtung liegende CVT-Automatik-Getriebe, Lineartronic, auf die Räder übertragen, das man bereits vom Legacy kennt. Das Lineartronic-Getriebe ist mit einem Active Torque Split AWD gekoppelt, der durch permanente Kontrolle der Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterrädern auf Traktionsbedingungen, Kraftübertragung und Befehle des Fahrers reagiert.

Schaltwippen am Lenkrad ermöglichen zudem einen Handschaltmodus mit sechs Getriebestufen. Wie bei bisherigen Serienfahrzeugen gibt es eine geradlinige Kraftübertragung aus dem längs eingebauten Motor auf das für Subaru typische symmetrische Allradsystem AWD, das sich bei vielen Rallyeweltmeisterschaften bewährt hat und zu sechs WM-Titeln führte. Eine Lithium-Ionen-Batterie unterstützt den Hybrid-Allradler beim Starten und bei geringen Geschwindigkeiten. Der Motor dient als Generator, um die freiwerdende Energie beim [foto id=“388048″ size=“small“ position=“left“]Bremsen für die Batterie wieder zur Verfügung zu stellen.

Das Fahrzeug ist außerdem mit einem „EyeSight“ Fahrerassistenzsystem ausgestattet:

Über Stereokameras erfasste Hindernisse, Fahrzeuge oder Fußgänger werden dem Fahrer auf einem LCD-Monitor angezeigt. Im Lenkrad sitzt ein Bildschirm für jede Art von Media. Weitere technische Details wurden noch nicht bekannt gegeben.

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