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Toyota erwartet das „Telefonzellen-Stadtauto“

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Das Stadtauto der Zukunft gleicht eher einer rollenden Telefonzelle im klassisch-englischen Design als einem Kleinwagen heutiger Abmessungen. Davon sind die Zukunftsforscher von Toyota überzeugt. Für die hochstehende quadratische Glaszelle würden die praktischen Gründe sprechen: Beförderung einer Person mit dem üblichen Einkauf für den täglichen Bedarf, Einbau von Heizung und Klimaanlage, Schutz vor Regen, Schnee und anderen Witterungseinflüsse, geringer Parkplatzbedarf.

Das Fehlen einer Knautschzone wäre kein Problem.

IT-Lösungen und Sensoren verhinderten Unfälle: Zum einen durch die fahrerunabhängige Kommunikation von Zelle zu Zelle, wodurch zum Beispiel Vorfahrten geregelt werden; zum anderen durch Assistenzsysteme, die beispielsweise eigenständige Abbremsungen bis zum Stillstand einleiten. Doch dies nur, wenn der Fahrer nicht zuvor auf einen Reaktionsvorschlag, der ihm in einem Display angezeigt oder per Sprache übermittelt wurde, eingegangen ist.

Für den Vortrieb sorge ein Elektromotor.

Seine Maximalgeschwindigkeit liege bei 30 km/h, was ausreichend wäre. Denn in den Städten der Zukunft sei nur Tempo 30 erlaubt. Gelenkt wird mit einem Joystick.

Wer keine Fahrsäule besitzen möchte, der kann sich eine spontan mieten. Auf öffentlichen Parkplätzen, vor Supermärkten oder auf speziellen Flächen, analog den heutigen Taxiständen. Die Batterie ist dann stets aufgeladen. Der Stromzufluss erfolgt kabellos über ein Magnetfeld, in der heutigen Expertensprache heißt das: induktives Laden.

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