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Toyota GT 86 – Sportlich aus Fernost

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Mit 147 kW/200 PS bei maximal 7.000 Touren dürften die Fahrleistungen sportlich ausfallen Bilder

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Nach langer Abstinenz stellen die Japaner wieder einen Sportwagen auf die Räder Bilder

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Toyota wird sportlich. Nach langer Abstinenz stellen die Japaner wieder einen Sportwagen auf die Räder. Der GT 86 hat Hinterradantrieb, Boxermotor und nur 1,2 Tonnen Gewicht bei einer Länge von 4,24 Meter. Damit unterbietet das gemeinsam mit Subaru entwickelte Leichtgewicht die Konkurrenten wie Nissan 370 Z oder Porsche Cayman um mindestens 200 Kilogramm. Allerdings muss der Toyota mit deutlich weniger Leistung auskommen, ist dafür mit einem Einstiegspreis von rund 30.000 Euro aber auch wesentlich günstiger.

Fahrleistungen

Mit 147 kW/200 PS bei maximal 7.000 Touren dürften die Fahrleistungen zudem dennoch sportlich ausfallen. Bislang nennt der Hersteller allerdings nur die Endgeschwindigkeit von 230 km/h. Bereitgestellt wird die Kraft [foto id=“401516″ size=“small“ position=“left“]von einem 2,0-Liter-Boxermotor mit vier Zylindern, der mit einer Mischform aus Saugrohr- und Direkteinspritzung arbeitet und dabei im Schnitt 6,9 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern benötigen soll. Serienmäßig ist eine manuelle Sechsgang-Schaltung an Bord, wahlweise gibt es einen Sechsgang-Automaten.

Der auch beim baugleichen Subaru BRZ eingesetzte Boxer-Motor erlaubt durch seine niedrige Bauhöhe einen tiefen Fahrzeugschwerpunkt, der gemeinsam mit einer zwischen den Achsen nahezu ausgeglichenen Gewichtsverteilung agiles Fahrverhalten garantieren soll. Für noch mehr Schwung in der Kurve gibt es ein Sperrdifferential an der Hinterachse. Sportlich konsequent gehen die Japaner bei Schleuderschutz ESP vor: Anders als bei den sonstigen Modellen der sicherheitsbedachten Marke lässt er sich im GT 86 abschalten.

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