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Tuning für den Mercedes C63 AMG – Kombi im Kraftrausch
Tuning für den Mercedes C63 AMG - Kombi im Kraftrausch Bilder

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Im Interieur kommen eine zweifarbige Ausstattung aus Leder und Alcantara sowie Zierleisten aus einem Karbon-Aramid-Gemisch zum Einsatz. Bilder

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Ein Kompressor-System entlockt dem 6,2-Liter-Achtender mit ursprünglich 336 kW/457 PS jetzt stolze 516 kW/702 PS. Bilder

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Ein wildes Tier mit allerdings feinen Manieren – das ist der getunte Mercedes C63 AMG. Bilder

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Ein wildes Tier mit allerdings feinen Manieren – das ist der getunte Mercedes C63 AMG. Bereits im Serienzustand arbeitet im Mittelklasse-Kombi nicht etwa ein vernünftiger und sparsamer Vierzylinder-Diesel, sondern ein mächtiger V8-Sauger. Doch ist das Bessere bekanntlich des Guten Feind und so hat sich Tuner Loewenstein genau dieses Herzstück vorgenommen.

Doppelte Leistung auf Knopfdruck[foto id=“495883″ size=“small“ position=“right“]

Ein Kompressor-System entlockt dem 6,2-Liter-Achtender mit ursprünglich 336 kW/457 PS jetzt stolze 516 kW/702 PS. Das Ergebnis wurde auf den etwas sperrigen Namen „Loewenstein LM63-700 Kompressor“ getauft. Damit seine Motorleistung nicht unkontrollierbar über die Hinterräder bricht, ist optional ein Fahrprogramm-Schalter in der Mittelkonsole erhältlich, mit der sich die Leistung nach Belieben zuschalten lässt.

Neues Fahrwerk

Auch beim Fahr- und Radwerk setzen die Wuppertaler noch einen drauf. Sie verpassen dem Loewenstein LM63-700 Kompressor unter anderem ein neues Gewindefahrwerk, das dem Kombi eine sportlichere Abstimmung bescheren soll. An die Achsen des optimierten C63 AMG kommen spezielle 19-Zöller, die von einer hauseigenen Sportbremsanlage [foto id=“495884″ size=“small“ position=“left“]in Schach gehalten werden.

Behandlung mit Kohlefaser

Zu guter Letzt erhält die Außenhaut des Mercedes C63 AMG T-Modells noch eine Behandlung in Form des Kohlefaser-Exterieurprogramms, das einen Frontspoiler, Außenspiegel und Heckdiffusor in mattem Karbon beinhaltet. Im Interieur kommen eine zweifarbige Ausstattung aus Leder und Alcantara sowie Zierleisten aus einem Karbon-Aramid-Gemisch zum Einsatz.[foto id=“495885″ size=“small“ position=“right“]

Der Preis von Kraft und Gloria

Soviel Kraft und Gloria hat jedoch ihren Preis: Alleine für das Kompressor-System werden rund 23.000 Euro fällig, für das neue Fahr- und Radwerk mit Sportbremsanlage werden nochmal mindestens 7.400 Euro abgebucht. Die geänderte Karbon-Optik an der Fahrzeughaut kostet 6.700, im Innenraum 6.000 Euro. Realisierbar ist das Loewenstein-Tuning nur am Mercedes C63 AMG, der bei den Stuttgartern ab 75.000 Euro erhältlich ist.

Video: LM63-700 in Action

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Gast auto.de

Januar 23, 2014 um 6:57 pm Uhr

…und im digitalen Traktionsgezuppel verpufft die Leistung dann elendig, weil leider auch so kein echter Gripp möglich ist…und dabei mal Nässe, Glätte außen vor! Toll…

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