Volkswagen ID.4 Erlkönig
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Der Volkswagen ID.4 soll nach dem kompakten ID 3 im nächsten Jahr in Produktion gehen. Einen offiziellen Seriennamen hat er noch nicht erhalten. Man kann davon ausgehen, dass er seinen Geschwister mit einem numerischen Namen folgt und den Namen ID.4 erhält. Wir haben einen Erlkönig des Stromers in Lappland erwischt. Diesmal mit weit weniger Tarnung als zuvor. Der Neue entspricht optischen weitestgehend des Concept-Cars ID Crozz. Diese Studie wurde vor über zwei Jahren erstmals auf der Frankfurter Automobilausstellung 2017 gezeigt.

Zwei Versionen des ID.4 werden angeboten

Einmal ein Coupé-SUV in Anlehnung an das ursprüngliche Konzept und unseren Erlkönig als reguläres SUV-Modell mit konventionelleren Dach- und Heckklappen-Design. Wir können auch sehen, dass es konventionelle Hintertüren hat. Auf die Schiebetüren der 2017er Studie wurde verzichtet. Ob auch die Coupé-Variante diesen Weg verfolgen wird, ist noch nicht klar, aber wahrscheinlich.

Die aktuellste Version des ID.4 Crozz-Konzeptes, die ursprünglich auf dem Automobilsalon in Shanghai im April 2017 vorgestellt wurde, erhielt ein verändertes Front-Styling, das der finalen Serienversion deutlich näher sein soll als der ursprüngliche Prototyp.

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Der ID.4 denkt global

Der ID.4 wird in Europa, den USA und China gebaut und festigt sich damit den Status als wahrlich globales Modell. Er soll wichtiger Eckpfeiler der elektro-Offensive der Marke werden. "Bereits 2020 wollen wir 100.000 vollelektrische Volkswagens pro Jahr verkaufen", sagte Herbert Diess bei der Vorstellung des Konzepts 2017. "Aber das ist erst der Anfang. Bis 2025 könnte sich der Jahresabsatz auf eine Million Fahrzeuge verzehnfachen."

Volkswagen hatte den ID 3 bereits als Serienfahrzeug auf der IAA vorgestellt. Gleichzeitig erlebte ID Buzz-Konzept seine Premiere. Auch er soll zu einem Serienfahrzeug werden. Der hier gezeigte ID.4 ist ein Crossover, der die dynamischen Linien eines modernen Sportwagens mit den Offroad-Qualitäten eines rustikalen Geländewagens verbinden soll. Der Innenraum befindet sich auf Tiguan-Allspace-Niveau, zusammen mit einem Gepäckvolumen von 515 Litern.

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Das Schwestermodell zum Tiguan

Die Konzeptstudie des ID.4 wies eine Läge von 4625 mm auf. Die Breite liegt bei 1891 mm, die Höhe bei 1609 und ein Radstand von 2773 mm. So bewegt sich das Elektro-SUV größenordnungsmäßig zwischen dem fünfsitzigen Tiguan und dem siebensitzigen Tiguan Allspace.

Der auf der MEB-Plattform basierenden ID.4 übernimmt die Antriebsphilosophie des ursprünglichen Konzepts mit zwei Elektromotoren - einen an der Vorderachse und einen an der Rückseite.  Die Motoren werden von einer 83 kWh Lithium-Ionen-Batterie angetrieben werden, die im Boden untergebracht ist. Der vordere Elektromotor schickt seine 100 PS an die Vorderräder. Die Hinterachse hingegen erhält 200 PS an die Hinterräder. Macht eine Gesamtleistung von 300 PS.

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