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Volkswagen-Konzern baut Enagement in China aus

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Der chinesische Premierminister Wen Jiabao und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel haben heute das Volkswagen-Werk in Wolfsburg besucht.

In Anwesenheit der beiden Regierungschefs unterzeichnete Konzernchef Prof. Dr. Martin Winterkorn mit Vertretern des chinesischen Partners SAIC Motor Corporation einen Vertrag zur Errichtung eines neuen Werks im westchinesischen Urumqi. Außerdem vereinbarten der VW und die China First Automobile Group Corp (FAW), das Joint Venture FAW-Volkswagen um weitere 25 Jahre zu verlängern.

Die Gesamtinvestition für das neue Werk beträgt rund 170 Millionen Euro. Ab 2015 sollen bis zu 50 000 Fahrzeuge pro Jahr gefertigt werden. Parallel will Volkswagen die Ansiedlung von Unternehmen der Zulieferindustrie fördern und ein eigenes Ausbildungszentrum errichten.

Das Joint Venture mit FAW war 1991 gegründet worden und betreibt Fahrzeug- und Komponentenwerke in Changchun, Chengdu und Dalian.

Die Volksrepublik China ist der größte Absatzmarkt des VW-Konzerns. 2011 verkaufte das Unternehmen in China 2,26 Millionen Fahrzeuge. In den ersten drei Monaten dieses Jahres stiegen die Auslieferungen um 15,6 Prozent auf über 633 000 Einheiten. Die beiden Gemeinschaftsunternehmen Shanghai-Volkswagen SVW und FAW-Volkswagen mit insgesamt rund 50 000 Beschäftigten produzieren an zehn Standorten Fahrzeuge, Getriebe, Fahrwerke und Motoren.

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