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Vom Fahrrad bis zum Coupé: Peugeot setzt auf mobile Vielfalt auf zwei, drei, vier Rädern
Vom Fahrrad bis zum Coupé: Peugeot setzt auf mobile Vielfalt auf zwei, drei, vier Rädern Bilder

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Vielfältig: Peugeot ist auch auf zwei oder drei Rädern unterwegs. Bilder

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Schwestermodell: Peugeots iOn ist baugleich mit Citroens C-Zero. Bilder

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Elektrisch: Peugeot iOn. Bilder

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Unverkennbar: Das R beim RCZ R steht für Racing. Bilder

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Renn-Coupé: Peugeot RCZ R. Bilder

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Übersichtlich: Blick ins Cockpit des 2008. Bilder

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Erfolgsmodell: Peugeot-Urban-Crossover 2008. Foto: Grebe Bilder

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Legendär: 1984 fuhr der erste Peugeot als 205 mit dem GTi-Kürzel vor. Bilder

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Sportlich: Peugeot 208 GTi. Bilder

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Geländetauglich: Peugeot 4008. Bilder

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Wenden/Olpe – Auf dem Weg zu einer umfangreicheren und individuelleren Mobilität scheint Peugeot ganz gut unterwegs. Auch bei ihrer „Löwenfamilie auf jedem Terrain“-Veranstaltung jetzt in Wenden und Olpe im südlichen Sauerland versprechen die Franzosen „Mobilität auf vielen Wegen“, und zwar nicht nur auf der Straße, sondern ebenfalls abseits asphaltierter Wege und genauso auf zwei Rädern.

Mit jüngster Modellpalette[foto id=“509661″ size=“small“ position=“right“]

Peugeot ist nach eigenen Angaben mit der jüngsten Modellpalette in der Geschichte des Unternehmens in dieses Frühjahr gegangen. Dazu gehören etwa der kompakte 308 samt Kombi SW, der überarbeitete Crossover 3008, die sportlichen 208 GTI und RCZ R sowie das kleine SUV-Modell 2008. Ab Juli startet die Neuauflage des Cityflitzers 108.

Vielseitig auch bei Antrieben

Die Vielseitigkeit lässt sich aus Sicht der Franzosen darüber hinaus an der Antriebsstrategie der Marke ablesen. So haben sie zum Beispiel mit ihrem Hybrid4 genannten Dieselhybrid Zeichen gesetzt. Mit dem iOn ist bereits ein lokal vollkommen schadstofffreies Elektroauto zu haben.

[foto id=“509662″ size=“small“ position=“left“]Noch effizientere Motoren

Zudem erreichen die noch saubereren und effizienteren Diesel, die bei Peugeot Blue-HDi heißen, sowie die neuen Dreizylinder-Turbobenziner noch günstigere Verbrauchs- und Emissionswerte. In Spanien – darauf weisen die Franzosen in diesem Zusammenhang besonders hin – hat ein serienmäßiger 308-Turbo mit der neuen 1,2-Liter-Motorisierung bei einer Rekordfahrt mit einer Tankfüllung 1810 Kilometer geschafft und sich im Schnitt mit nur 2,85 Litern Sprit begnügt.

Lieber konventionell oder elektrisch?

Die mobile Vielfalt reicht bei Peugeot mittlerweile bis zu Lauf- und Fahrrädern für den Nachwuchs hinunter. Auch wer sich als Erwachsener auf zwei Rädern fortbewegen will, kann zwischen konventionellen und elektrischen Antrieben „für Stadt, Land, Gelände oder Rennen“ wählen. Hinzu kommen Scooter mit Verbrennungs- oder Elektromotoren. Und es gibt den Mobilitätsservice mit dem zumindest für deutsche Ohren nach wie vor doch etwas seltsam klingenden Namen „Mu by Peugeot“.[foto id=“509663″ size=“small“ position=“right“] Damit zeigen sich die Franzosen dennoch durchaus selbstbewusst, sprechen generell sogar offiziell vom „Führungsanspruch auf dem Gebiet moderner nachhaltiger und umweltverträglicher Mobilität“. Mehr als 15 000 Bestellungen für Crossover 2008 Wenn nicht unbedingt zu den Führenden, so doch immerhin zu den Gewinnern auf dem deutschen Markt zählt sich Peugeot mit rund 13 000 Neuzulassungen hier im ersten Quartal 2014. Schwung verliehen haben dem Absatz demnach der kleine 208 und der kompakte 308. Für den erst im vergangenen Sommer eingeführten „Überraschungshit“ 2008 weist Deutschland-Chef Marcel de Rycker auf inzwischen mehr als 15 000 Bestellungen hin, die Peugeot in Deutschland vorliegen. „Unsere interne Planung ist damit“, so de Rycker, „um 80 Prozent übertroffen.“

Vom 3008 bis zum RCZ R

Aufgefrischt fährt neben dem Kompakt-Van 3008 nun ebenfalls das Kompakt-SUV-Modell 4008 vor. Beide orientieren sich stärker an der aktuellen Designsprache der Franzosen, folgen damit, betont de Rycker, „unserer erfolgreichen Strategie, die Marke höher zu positionieren.“ Mit einem Mixverbrauch zumindest laut Datenblatt von 3,4 Litern und einem Kohlendioxid-Ausstoß von 88 Gramm pro Kilometer ordnet Peugeot dem 3008 Hybrid4 die „Vorreiterrolle der Marke bei alternativen Antrieben“ sowie dem 147/200 kW/PS starken 208 GTi und dem RCZ-R-Coupé mit 199/270 kW/PS die Funktion als „sportliche Aushängeschilder“ zu.

[foto id=“509664″ size=“small“ position=“left“]Noch angriffslustiger

Bei den Scootern erweitert die „Streetzone“-Ausführung den „Kisbee“-Allrounder. Dem sowohl mit Luft- als auch Wasserkühlung erhältlichen „Speedfight“ haben die Franzosen eine angriffslustigere „Furious“-Version spendiert. Der mit einem 400-Kubikzentimeter-Triebwerk bestückte Gran-Turismo-Scooter „Satelis“ wartet mit noch luxuriöserer Ausstattung auf. Zwei Lithium-Ionen-Batterien mit einer Kilowattstunde erlauben dem Elektroroller „e-Vivacity“ bis zu 60 Kilometer Reichweite. Der dreirädrige „Metropolis“, der mit Pkw-Führerschein gefahren werden kann, geht in sein erstes volles Verkaufsjahr.

Tradition reicht bis 1882 zurück

Bei den Fahrrädern stehen mittlerweile 37 Modelle verschiedener Designlinien und Segmente zur Verfügung, darunter acht elektrisch betriebene. Kein Wunder: Peugeots Tradition als Fahrradkonstrukteur reicht bis 1882 zurück.

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