Vorstellung Fiat Ducato: Der Klassenprimus bekommt ein Update

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Wirklich neu ist er nicht, auch wenn Fiat immer wieder vom „New Fiat Ducato“ spricht. Es lacht uns das vertraute Gesicht an, nur der Kühlergrill hat zwei zusätzliche Chromspangen bekommen und die vier Buchstaben des Hersteller-Logos (Fabbrica Italiane Automobili Torino) prangen nun auf der Lippe. Dazu gibt es ein wenig Motorenpflege und ein komplettes Update des Infotainments und des Bediensystems. Der Ducato kann jetzt Alexa und Apple Carplay oder Android Auto, außerdem beherrscht er die Grundzüge des autonomen Fahrens auf Level zwei.

Verbesserter Verkaufsschlager

Der italienische Transporter ist ein Kassenschlager der Marke. Seit 40 Jahren sind seine Vorgänger-Generationen auf dem Markt, seit sieben Jahren ist er Europas Nummer eins bei den leichten Nutzfahrzeugen. Auch als Basis für die boomenden Reisemobile ist er der Bestseller. Seine Geburtsstätte, das Werk Sevel im Val di Sangro in Süditalien, arbeitet seit Jahren an der Kapazitätsgrenze. 1.300 Fahrzeuge entstehen dort aktuell an jedem Tag, zu wenig, um die gewaltige Nachfrage zu decken. Nicht nur Reisemobil-Kunden, auch Gewerbetreibende müssen sich bei der Anschaffung eines Neuwagens wegen langer Lieferzeiten in Geduld üben. Ändern wird sich das frühestens im nächsten Jahr, wenn das Stellantis-Werk Gliwice seine Produktion auf den Ducato umgestellt hat.
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Facelift Features

Aber bleiben wir bei der Gesichtspflege des Goldesels. Dazu gehören jetzt Voll-LED-Scheinwerfer inklusive Kurvenlichtfunktion. Geändert wurden auch die Schriften der Typenbezeichnungen, ein großer Schritt für Fiat, ein kleiner für die Menschheit. Mehr zu melden gibt aus dem Inneren. An der Schalttafel fällt der neue, zehn Zoll große Monitor auf, der als zentrales Informations- und Bedienelement herhält. Zusammen mit der Spracherkennung soll die Kontrolle über den Ducato (die nie wirklich schwierig war) noch einfacher werden. Alexa-ähnlich stellt sie die per Sprachbefehl gewünschte Temperatur ein, lotst der Pfadfinder über die 3-D-Tom-Tom-Navigation zum Ziel oder wählt das Radio den Lieblingssender aus. Die Instrumente im Cockpit werden digital gezeigt, das Drei-Speichen-Lenkrad ist um ein paar Zentimeter kleiner geworden.
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Technische Neuerungen

Erneuert hat Fiat außerdem die bislang eher rustikal wirkende Klimaautomatik, eine Schalterleiste macht die manuelle Bedienung nun einfacher. Als praktisch ist die Keyless-Go-Funktion zu bewerten, wie beim Personenwagen wird die Tür beim Anfassen des Griffs entriegelt, der Motor per Startknopf in Gang gesetzt. Mit der 360-Grad-Umfeldüberwachung sichert sich der Ducato ab und warnt zumindest vor Berührungen. Es gibt den Seitenwind- und den aktiven Parkassistenten, Notbremsungen und Spurführung übernimmt die Elektronik sowieso, Verkehrszeichen erkennt sie auch. Eine Ladeschale fürs induktive Laden des Smartphones ist auf Wunsch nun ebenfalls an Bord.
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Optimierter Praxisnutzen

Besonders sind wir auf die neue automatische Niveauregulierung gespannt. Sie erlaubt, die Ladekante des Transporters von acht bis 17 Zentimetern in der Höhe zu variieren. Was sicher auch für Camping-Vans ein interessanter Aspekt ist. Die bisherige manuelle Handbremse wird durch eine elektrische Parkbremse abgelöst, der Rückspiegel kann digitale Bilder anzeigen und die Türinnenverkleidungen bieten mehr Stauraum für Getränke. Die Sitzfläche des Beifahrerplatzes kann hochgeklappt werden, um dann einen Arbeitstisch freizugeben.
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Leistung und Getriebe

Unter der Haube bleibt es beim bisherigen Motorprogramm mit den Leistungsstufen 120, 140, 160 und 180 PS (88, 104, 118, 132 kW), die Triebwerke sind um bis zu 15 Kilogramm leichter geworden und verbrauchen sieben Prozent weniger Treibstoff als bisher. Das immer etwas hakelige manuelle Sechsganggetriebe soll nun leichter schaltbar sein, die neunstufige Automatik von ZF bleibt für die leistungsstärkeren Varianten unverändert im Programm. Fiat hat den technischen Stand des Ducato an den der Wettbewerber aus Stuttgart oder Hannover angepasst. Ob sein Preis im Vergleich attraktiv bleibt, ist noch nicht abzuschätzen. Noch macht der Hersteller dazu keine Aussagen. Im Heimatland geht der gepflegte Transporter jetzt im Sommer, bei uns erst im Herbst an den Start.
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