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VW: Der Kick mit dem Kofferraum
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Ein Tritt an die richtige Stelle unterm Heck und schon macht der Passat seine Klappe auf. Einzige Bedingung: der elektronische Schlüssel in der Hosentasche des Besitzers. Bilder

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Auf die „Kraft der Gesten“ setzt VW beim neuen Passat. Mit dem System „Easy Open“ lässt sich der Kofferraumdeckel des Wolfsburger Mittelklassemodells per gezieltem Fußtritt unter den hinteren Stoßfänger vollautomatisch öffnen.

Bedingung: Der mitgeführte Funkschlüssel weist den die Bewegung Ausführenden als Besitzer des Autos aus. Das ist nicht nur sehr effektvoll, sondern auch ausgesprochen praktisch, wenn man beispielsweise auf dem Supermarktparkplatz die Hände voller Einkauftüten hat. Einen vergleichbaren Helfer will auch BMW ab Herbst 2011 in seine 5er-Reihe integrieren.

Perfektionierung des Systems[foto id=“327548″ size=“small“ position=“right“]

Die serienreife Perfektionierung des Systems hat allerdings den VW-Entwicklern nach eigener Aussage neben einigem Kopfzerbrechen sogar einen gedanklichen Ausflug ins Tierreich beschert: So galt es, den Sensor so zu positionieren, dass beispielsweise neugierige hinters Auto kriechende Hunde den Mechanismus nicht versehentlich auslösen. Der per Kick-Bewegung zu aktivierende elektronische Kofferraumöffner ist in Kombination mit dem automatischen Schließ- und Startsystem „Keyless Access“ für 450 Euro Aufpreis und zunächst nur für die Limousine erhältlich. Begründung: In der Kombi-Version „Variant“ mit ihrer ungleich größeren und weit nach hinten schwingenden Heckklappe sei die Verletzungsgefahr derzeit noch zu groß.

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