Konzeptstudie

VW Tarok Concept soll nahezu unverändert in Serie gehen
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Volkswagen feiert heute mit der Pick-up-Studie Tarok Concept auf der Sao Paulo International Motor Show (–18.11.2018) eine Weltpremiere. Die Ladefläche des Fahrzeugs in der Fünf-Meter-Klasse kann als Novum durch die klappbare Rückwand im unteren Bereich der viertürigen Doppelkabine verlängert werden. So lässt sich ein Teil des Fahrerhauses noch als Frachtraum für längere Gegenstände nutzen. Ebenso charakteristisch ist der Dachbügel in Targa-Optik und die Dynamik für dieses Segment.

Vierzylinder-TSI-Motor als Total-Flex-Fuel-Aggregat

Das Interieur des Tarok ist weitgehend digital ausgeführt. Optisch prägend ist eine in Wagenfarbe lackierte Querspange, die sich über die gesamte Schalttafel erstreckt. Ein mit Glas überbautes Infotainmentsystem, digitale Klimabedienung und virtuelle Instrumente bilden die zentralen Cockpitelemente.

Angetrieben wird der Tarok Concept von einem 110 kW / 150 PS starken Vierzylinder-TSI-Motor mit 1,4 Litern Hubraum, der in Brasilien als Total-Flex-Fuel-Aggregat sowohl mit reinem Ethanol (E100) als auch einem Benzin-Ethanol-Gemisch (E22) gefahren werden kann. Kombiniert ist der TSI im Tarok Concept mit einem 6-Gang-Automatikgetriebe und dem permanenten Allradantrieb 4Motion.

Volkswagen will den Fünfsitzer in absehbarer Zukunft nahezu unverändert als Serienversion in Brasilien auf den Markt bringen. Alternativ soll es dann, auch mit Blick auf weitere mögliche Märkte, einen ebenfalls 150 PS starken 2,0-Liter-Turbodiesel geben.

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