Warten auf die Brennstoffzelle
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Auch Opel setzt auf das Wasserstoff-Mobil. Bilder

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Toyota folgt ein Jahr später, erste Prototypen werden derzeit erprobt. Bilder

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Brennstoffzellenautos lassen noch auf sich warten. Daimler bringt ab dem Jahr 2014 erste Serienfahrzeuge. Bilder

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Alternativen Antrieben gehört die Zukunft. Doch während die Elektromobilität langsam in Fahrt kommt, lassen Brennstoffzellenautos in Serienproduktion noch auf sich warten. Daimler will erst im Jahr 2014 mit einem solchen Wasserstoffmobil starten, Toyota folgt ein Jahr später.

Alltagstauglich sind Brennstoffzellenautos bereits. Mit seiner Weltumrundung unter dem Namen „F-CELL World Drive“ hat der Stuttgarter Daimler-Konzern dies unlängst bewiesen. Lediglich kleinere Schwächen müssen noch ausgemerzt werden. Das größte Problem ist derzeit die Schaffung einer ausgeprägten Tankstellen-Infrastruktur. Hierfür will Daimler ab dem Jahr 2012 allein in Deutschland 20 Wasserstofftankstellen schaffen. Ähnliche Alternativen gibt es vereinzelt weltweit.[foto id=“377352″ size=“small“ position=“left“]

Daimler will bereits im Jahr 2014 und damit ein Jahr früher als ursprünglich geplant mit einem entsprechenden Fahrzeug auf den Markt kommen. Toyota folgt 2015, mit dem Toyota FCHV adv ist ein erster Prototyp bereits in Japan und Berlin unterwegs. Die Brennstoffzelle ist ein wichtiger Teil der Ökostrategie, auch wenn nach Unternehmensangaben ein besonderer Schwerpunkt auf Plug-in-Hybridfahrzeugen mit Elektro- und Verbrennungsmotor liegt. „Wir halten dies für die zentrale Umweltschutztechnologie des 21. Jahrhunderts“, verrät Kojima Koichi von Toyota. Weitere Autohersteller beschäftigen sich ebenfalls intensiv mit der Brennstoffzelle. Toyota-Tochter Daihatsu arbeitet an Platin-freien, flüssig betankten, anionischen Brennstoffzellen. Sie erhöhen die Zuverlässigkeit. Opel hat das Wasserstoff-Mobil HydroGen4 am Start, ab 2015 könnte ein verbessertes Serienmodell mit doppeltem Speichervolumen bei halbem Gewicht die Modellpalette erweitern. Über die Bedeutung von Brennstoffzelle und anderen alternativen Antrieben berichten Automobilexperten auf dem diesjährigen Fachforum „f-cell“ (26. und 27. September) in Stuttgart. Besucher bietet sich zudem die Möglichkeit, die vorgestellten Fahrzeuge Probe zu fahren.

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