80. Genfer Salon – Von Stand zu Stand 4: Lexus bis Mitsubishi
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Lexus

Als edle Hybrid-Alternative in der Kompaktklasse feiert der Lexus CT200h Premiere. Der Fünftürer mit Steilheck basiert auf der im Herbst auf der IAA gezeigten Studie LF-CH und soll Anfang 2011 gegen Audi A3 und BMW 1er antreten. Auf konventionell angetriebene Varianten verzichtet die Toyota-Tochter, einziger Antrieb ist die von der Marke bekannte Kombination von Elektro- und Verbrennungsmotor, die auch rein elektrisches Fahren ermöglicht. Der Fokus liegt dabei nicht wie bisher bei Lexus vor allem auf Leistung, sondern eher auf einem möglichst niedrigen Verbrauch. Rund 4,0 Liter bis 4,5 Liter sollen drin sein.

Neuestes Mitglied in der Liga der exklusiven Supersportwagen ist der Lexus LFA. Die Toyota-Tochter hat für ihr neues Image-Flaggschiff weder Kosten noch Mühen gescheut: An Bord des Boliden für rund 375 000 Euro ist alles, was gut und teuer ist. Für Vortrieb sorgt ein Zehnzylinder-Benziner mit 4,8 Litern Hubraum und 412 kW/560 PS Leistung. Dank konsequenter Leichtbauweise mit kohlefaserverstärktem Kunststoff bringt der Zweisitzer lediglich 1 480 Kilogramm auf die Waage, was zu einem beeindruckenden Leistungsgewicht von 2,64 Kilogramm pro PS führt. Entsprechend beschleunigt der Bolide in nur 3,7 Sekunden von null auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 325 km/h. Gebaut wird der neue Lexus ab Herbst 2010 in Handarbeit im japanischen Motomachi.

Lotus

Mit Leichtigkeit steckt die Lotus Elise seit Jahren stärker motorisierte Sportwagen in die Tasche. Der puristische Leichtbau-Flitzer erhält nun eine leichte optische Frischzellenkur und einen neuen Einstiegsmotor. Das 100 kW/136 PS starke 1,6-Liter-Aggregat schafft die Abgasnorm Euro 5 und soll nur 155 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Außerdem stellen die Briten in Form des Lotus Evora Cup einen neuen Rennwagen für ihren Markenpokal vor. Den Antrieb der nur 1 250 Kilogramm schweren Flunder übernimmt ein rund 400 PS starker Sechszylinderbenziner. Wer einen der kleinen Briten kaufen will, muss voraussichtlich rund 130 000 Euro investieren.

Maserati

Mit Stoffverdeck kommt das Maserati Gran Cabrio parallel zur Messe auf den deutschen Markt. Wie beim Coupé stammt auch das Design des offenen Viersitzers von Pininfarina. Kennzeichen sind ein weit aufgerissener Kühlergrill-Schlund, gewölbte [foto id=“132230″ size=“small“ position=“right“]Kotflügel und aggressiv blickende Scheinwerfer. Für den Antrieb des Sportwagens sorgt ein 323 kW/440 PS starker V8-Saugmotor. Die Preise starten bei 132 770 Euro.

Mazda

Mit deutlich modernisiertem Design wirbt die neue Generation des Mazda5 um die Gunst von Familien mit großem Platzbedarf. Locken sollen ab Herbst wie bisher bis zu sieben Sitze und seitliche Schiebetüren. Neu sind die erstmals im neuen Stil der Marke gestaltete Front mit dem großen lächelnden Kühlergrill sowie die dynamisch über die Karosserieflanken laufenden Wellenlinien. Für den Antrieb gibt es zum Marktstart unter anderem einen neuen 2,0-Liter-Benziner, der mit Benzindirekteinspritzung und einem Start-Stopp-System besonders sparsam sein soll. Drei Jahre nach seinem Marktstart erhält der Mazda6 eine Modellpflege mit geschärfter Optik und einem neuen Benzindirekteinspritzer. Das mittig im Kühlergrill angebrachte Logo wird nun eingefasst und von einer Querstrebe mit dem Blech verbunden. Außerdem ist der Lufteinlass nun dreigeteilt, wobei in den seitlichen mandelförmigen Öffnungen die Nebelscheinwerfer untergebracht sind. Neu im Motorenprogramm ist ein 114 kW/155 PS starker Benzindirekteinspritzer. Darüber hinaus wurde das Fahrwerk neu abgestimmt sowie die Ausstattungsliste um Features wie zum Beispiel ein Berganfahrassistent ergänzt. Preise stehen bislang noch nicht fest. Der aktuelle Mazda6 startet bei 23 490 Euro.

In Erinnerung an sein Europadebüt vor 20 Jahren kommt der Roadster Mazda MX-5 nun als Sondermodell „20th Anniversary“ in den Handel. Das ausschließlich in Europa erhältliche Modell ist auf 2 000 Exemplare limitiert. 500 Einheiten davon sollen im Frühjahr auf den deutschen Markt kommen. Angetrieben wird der in den drei Farben Rot, Weiß und Blau erhältliche Stoffdach-Roadster von einem 1,8-Liter-Benziner mit 93 kW/126 PS. Zur Serienausstattung gehören unter anderem Chromeinfassungen am Kühlergrill und den Türgriffen, Nebelscheinwerfer, 17-Zoll-Alufelgen und eine Aluminium-Pedalerie. Die Preisliste startet bei knapp 22 000 Euro.

Mercedes-Benz

Dass Genf auch eine Frühlingsmesse ist, zeigt sich auf dem Mercedes-Stand, auf dem das E-Klasse Cabrio seine Europapremiere feiert. Trotz des traditionellen Stoffdachs geht der Viersitzer aber auch als Allwetterwagen durch: Ein neuartiges Luftleitsystem im Rahmen der Windschutzscheibe hält Verwirbelungen vom Innenraum fern. Ein unpraktisches Windschott, das die Rücksitzbank unbenutzbar macht, ist nicht mehr nötig. Außerdem wartet der obere Mittelklässler mit einem Warmluftgebläse in der Kopfstütze auf, das Fahrer und Beifahrer wie ein Schal wärmt. Für den Antrieb gibt es aus der Limousine, dem Kombi und dem Coupé bekannte Otto- und Dieselmotoren mit Leistungswerten zwischen 125 kW/170 PS und 286 kW/388 PS. Die Auslieferung des CLK-Cabrio-Nachfolgers startet Ende März zu Preisen ab 47 719 Euro.

Auch ein Hybridantrieb steht für die E-Klasse in den Startlöchern: Mit der Kombination von V6-Benziner und E-Motor wartet der Mercedes E300 Hybrid auf, der gegen den ebenfalls in Genf debütierenden BMW 5er antritt. Verbrauchswerte um die fünf Liter sollen möglich sein. Die Technik haben beide Hersteller gemeinsam entwickelt, setzen sie bislang aber nur in ihren Oberklasselimousinen ein. Einen Ausblick auf die künftige Design-Linie der Marke Mercedes gibt die neue Studie F800 Style. Einige der Elemente des Konzeptfahrzeuges könnten sich langfristig [foto id=“132231″ size=“small“ position=“left“]in einem Mittelklassefahrzeug wiederfinden. Deutlich früher dürften einige der eingebauten Technologien verfügbar sein, unter anderem der Stau-Assistent, der das Fahren im Stop- and-go-Verkehr sicherer und sparsamer machen soll.

Mini

Mini wird Maxi: Das neue SUV-Modell Countryman verfügt als erstes Fahrzeug der Marke über fünf Türen und einen auch von Erwachsenen nutzbaren Fond. Mit 4,10 Meter Länge ist der Viersitzer zudem der längste Mini aller Zeiten. Beim Design setzt auch das vierte Mitglied der Modellfamilie auf den bewährten Retro-Stil mit Kulleraugen, steiler Frontscheibe und knackigen Proportionen. Hinzu kommen Design-Elemente im Offroad-Stil wie ein etwas bulligerer Kühlergrill und eine höher gelegte Karosserie, die auch eine SUV-typisch erhabene Sitzposition zur Folge hat. Der optional erhältliche Allradantrieb verteilt mittels eines elektrohydraulischen Mitteldifferenzials die Kraft stufenlos zwischen Vorder- und Hinterachse. Im normalen Fahrbetrieb werden je 50 Prozent an Vorder- und an Hinterachse geleitet. Die Preisliste startet bei 20 200 Euro.

Mitsubishi

Besser spät als nie, hat sich Mitsubishi gedacht und stellt als eine der letzten Marken sein erstes Kompakt-SUV vor, das Modell ASX. Optisch fällt bei dem neuen Softroader vor allem das weit aufgerissene Kühlergrillmaul ins Auge, das bereits vom Schwestermodell Lancer bekannt ist. In Sachen Preis und Platzangebot ordnet sich der ASX zwischen der Kompaktlimousine Colt und dem Mittelklasse-SUV Outlander ein. Als Antrieb kommt unter anderem ein neu entwickelter 1,8-Liter-Turbodiesel mit Euro 5-Einstufung zum Einsatz. Auch eine Start-Stopp-Automatik ist erhältlich. Neben einer Allradversion wird es auch eine Ausführung mit reinem Frontantrieb geben.

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