ADAC: Alternative und konventionelle Technik weiter voranbringen
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ADAC Hydrogen-Fahrzeug. Bilder

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e-mobil Ladestation, ADAC-Präsident Peter Meyer. Bilder

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Eine Umfrage des ADAC zeigt, dass die Autofahrer angesichts knapper werdender Ressourcen und steigender Ölpreise grundsätzlich bereit sind, auf alternative Antriebstechniken umzusteigen, um ihre individuelle Mobilität sicherzustellen. „Welche Technologie sich am Ende durchsetzen wird, entscheiden letztlich die Verbraucher“, so ADAC-Präsident Peter Meyer anlässlich der heutigen Fachtagung des ADAC in Berlin.

Knapp 90 Prozent der deutschen Autofahrer stehen dem Elektroauto positiv gegenüber, 74 Prozent würden sich sogar eines kaufen. Voraussetzung ist allerdings, dass sich die Mobilität im Vergleich zur konventionellen Antriebstechnik nicht wesentlich verteuert. Auch hinsichtlich Platzangebot, Reichweite und Betankung darf es keinen Rückschritt geben.[foto id=“308534″ size=“small“ position=“right“]

Bei der Fachtagung des ADAC diskutierten Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) Hans Peter Keitel sowie weitere Experten den aktuellen Stand der Mobilität der Zukunft. Für das Jahr 2020 erwarten sie einen weltweiten Neuwagenanteil an Elektro– und Hybridautos zwischen fünf und zehn Prozent.

Es ist aus Sicht des ADAC falsch, heute ausschließlich auf die Elektromobilität zu setzen. Deshalb sollten es die Hersteller nicht versäumen, auch andere Antriebsformen weiterzuentwickeln. Dies gilt auch für die konventionellen Verbrennungsmotoren, bei denen es noch Potenzial für Verbrauchssenkungen gibt.

Um teure Parallelforschung zu vermeiden, fordert der ADAC strategische Partnerschaften zwischen allen Akteuren zu bilden, die sich mit den Antriebstechniken der Zukunft befassen. Dabei darf auch das Thema Sicherheit nicht vernachlässigt werden.

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