Mercedes-Benz

Alle Register gezogen: Mercedes- C-Klasse startet als Limousine, Kombi und Allrad folgen später

Alle Register gezogen: Mercedes- C-Klasse startet als Limousine, Kombi und Allrad folgen später Bilder

Copyright: auto.de/Günther Koch/KoCom/

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Marseille – Sie ist die Volumenbaureihe bei Mercedes-Benz, das Brot-und-Butter-Auto sozusagen: Im Umfeld etwa von Audi A4 oder BMW 3er steht die neue C-Klasse jetzt bei den Händlern. Die vorerst ab gut 33 500 bis über 38 500 Euro teure Limousine macht den Anfang, der T-Modell genannte Kombi und die Allradvarianten folgen ab September.

Noch bessere Platzverhältnisse[foto id=“503752″ size=“small“ position=“right“]

Michael Christof spricht, gemessen am Verkaufsvolumen, vom „wichtigsten Modell überhaupt“. Seit Einführung 1982, damals noch als 190er, haben die Stuttgarter über achteinhalb Millionen Einheiten verkauft, betont der Produktmanager bei der Fahrvorstellung gerade in Marseille mit Blick auf die Neuauflage: „Wir haben bei ihr tatsächlich alle Register gezogen, um mehr Klasse in die Mittelklasse zu bringen.“ Die inzwischen fast 4,7 Meter lange Limousine kommt sauber verarbeitet daher, ist breiter, weist nun mehr als 2,8 Meter Radstand auf, was innen für bessere Platzverhältnisse sorgt. Das Gepäckabteil fasst 480 Liter.

Deutlich sportlicherer Auftritt

Schon äußerlich tritt die C-Klasse deutlich sportlicher auf, hat ihr Bieder- oder Altherren-Image endgültig abgelegt. Es gibt zwei unterschiedliche Frontdesigns, entweder mit großem Stern im Kühlergrill oder eher klassisch mit Stern auf der Motorhaube. [foto id=“503753″ size=“small“ position=“left“]Im wertigeren Innenraum sieht Christof ein „Upgrade in eine höhere Klasse“. Auffällige Neuerung dort ist der zum Touchpad umfunktionierte Handschmeichler über dem Controller, mit dem man Infotainment-Funktionen über einfache Fingergesten und Klicks steuern kann. Blickfang über der fließender gestalteten Mittelkonsole ist das frei stehende Zentraldisplay.

Mit modernen Assistenzsystemen

Die Elektronikhilfen sind aus S- und E-Klasse bekannt. „Mit dem Stop-&-Go-Piloten, mit dem die C-Klasse dem vorausfahrenden Auto selbsttätig folgen kann, ist bereits heute teilautonomes Fahren möglich“, sagt der Produktmann. Standard sind Müdigkeitserkennung und die Assistenz, die ab sieben Stundenkilometern Unfälle vermeiden und bis Tempo 200 sogar autonom bremsen kann. Erstmals ist ein Headup-Display lieferbar. Voll-LED-Scheinwerfer sind möglich.[foto id=“503754″ size=“small“ position=“right“]

Zunächst zwei Benziner und ein Diesel

Unterm Strich hat der – beim klassischen Frontdesign auch dank automatisch schließender Kühlerjalousie – noch windschlüpfrigere Nachfolger gegenüber dem Vorgänger um bis zu 100 Kilo abgespeckt, bringt leer zunächst rund 1400 bis 1550 Kilo auf die Waage. Bei den Motoren rechnet Christof einen um bis zu 20 Prozent geringeren Spritverbrauch vor. Zum Start stehen mit dem C180, dem C200 und dem C220 Bluetec vorerst aber nur zwei kultivierte Benziner und ein genauso durchzugsstarker wie genügsamer Diesel zur Verfügung.

[foto id=“503755″ size=“small“ position=“left“]Alle mit Stopp/Start-System

Die mit spritsparendem Stopp/Start-System kombinierten Vierzylinder-Direkteinspritzer leisten 115/156, 135/184, 125/170 kW/PS, machen die Limousine 225 bis über 235 Stundenkilometer schnell. Serienmäßig überträgt ein gut abgestuftes Sechsgang-Schaltgetriebe die Kraft auf die Räder. In Verbindung damit geben die Stuttgarter den Mixverbrauch zumindest im Datenblatt mit vier bis unter fünfeinhalb Litern an. Wer bequemer schalten mag, greift zur Siebenstufen-Automatik.

Auch zwei Hybridmodelle noch vorgesehen[foto id=“503756″ size=“small“ position=“right“]

Weitere Motoren folgen, darunter bis zu 245/333 kW/PS starke Vier- und Sechszylinder-Benziner sowie ein 1,6-Liter-Diesel mit 85/115 und 100/136 kW/PS. Die Bandbreite bei den Selbstzündern, die den schädlichen Kohlendioxid-Ausstoß unter die Marke von 100 Gramm pro Kilometer drücken sollen, reicht dann hoch bis zum 2,2 Liter großen mit 150/204 kW/PS. Für Herbst ist der elektrounterstützte C300-Dieselhybrid mit 3,6 Litern Verbrauch vorgesehen. Für den an der Steckdose aufladbaren Plug-in-Hybriden danach kündigt Christof eine „hohe elektrische Reichweite“ an, ohne sie schon näher zu beziffern.

Erstmals sogar Luftfederung möglich

Alles in allem: Die elektromechanische Direktlenkung und die neu entwickelte Vierlenker-Vorderachse tragen zu einem sportlich-agileren Fahrgefühl bei, bei man auf Komfort keinesfalls verzichten muss. Drei unterschiedliche Fahrwerke mit selektivem Dämpfungssystem stehen für die Modelle mit Stahlfederung zur Wahl. Wer will, kann jetzt sogar eine Luftfederung ordern, Motto „Lieber komfortabel, eher sportlich-ambitionierter oder ganz individuell – Knopfdruck genügt“

Technische Mercedes C-Klasse

Motor zwei Vierzylinder-Benziner, ein Vierzylinder-Diesel
Hubraum 1.6 Liter, 2.0 Liter, 2.2 Liter
Leistung 115/156, 135/184, 125/170 kW/PS
Maximales Drehmoment 250/1.250-4.000, 300/1.200-4.000, 400/1.400-2800 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung 8,2, 7,5, 8,1 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit 225, 237, 234 km/h
Umwelt laut Mercedes Mixverbrauch 5,0, 5,3, 4,0 Liter pro 100 Kilometer, 116, 123, 103 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl) Stabilitätsprogramm, Seiten-, Fensterairbags, Fahrer-Knieairbag, Klimaautomatik, CD/MP3-Anlage, 16-Zoll-Räder, 205er-Reifen
Preis 33.558, 36.414, 38.675 Euro

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