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Audis neuer A4/S4 fährt ab Ende Januar wieder mit großer Motorenpalette vor
Audis neuer A4/S4 fährt ab Ende Januar wieder mit großer Motorenpalette vor Bilder

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Audi S4, hier als Avant-Kombi. Bilder

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Audi S4, hier als Limousine. Bilder

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Audi A4: Heck-/Seitenansicht des Allroad Quattro. Bilder

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Audi A4, hier als Allroad Quattro. Bilder

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Audi A4: Heck-/Seitenansicht der Avant-Variante. Bilder

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Audi A4: Moderne Leuchteinheit hinten an einem Avant-Diesel. Bilder

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Audi A4, hier in der Version als Avant genannter Kombi. Bilder

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Audi A4: Heck-/Seitenansicht der Limousine. Bilder

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Audi A4: Moderne Leuchteinheit hinten mit Modellschriftzug. Bilder

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Audi A4: Blick auf die Bedieneinheit auf der Mittelkonsole. Bilder

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Audi A4: Blick ins sportlich-funktionelle Cockoit. Bilder

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Audi A4, hier in der Version als Limousine. Bilder

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Cascais – Zusammen mit dem Vorgänger hat Audi in fast 40 Jahren und sieben Generationen rund zehn Millionen Audi 80/A4 verkauft. Das im Umfeld vom BMW 3er, dem Lexus IS und der C-Klasse von Mercedes angesiedelte Kompaktmodell ist überarbeitet worden. Die Ingolstädter schicken es zum Einstiegspreis ab 27.500 Ende Januar an den Start.

Wieder als Limousine, Avant, Allroad und als S

Der A4, so Audi zur Fahrvorstellung gerade in Cascais bei Lissabon, ist der „Mittelpunkt der Marke“. Er wird nach wie vor als Limousine, als Avant genannter Kombi und als Allroad Quattro angeboten; hinzu kommen zwei S-Modelle ebenfalls als Limousine und als Avant. Der A4 ist etwas teurer geworden, der Avant-Aufpreis liegt bei 1.650 Euro.

Das Äußere eher behutsam geschärft

Das Design ist behutsam geschärft. Die Motorhaube wölbt sich kräftiger. Der Stoßfänger mit den kantigen Lufteinlässen vorn ist neu gezeichnet, in dem hinten fällt der Diffusor auf. Änderungen hat es ebenfalls bei [foto id=“393798″ size=“small“ position=“left“]den Scheinwerfern nun mit leichter Welle unten gegeben. Innen zieren Chromspangen viele Elemente. Bestreben war darüber hinaus, mit der Ergonomie im Detail zugleich die Bedienung noch weiter zu verbessern.

480/962- bis 490/1430-Liter-Kofferraum

Schon die vorige Auflage kam sauber verarbeitet und insgesamt sehr wertig anmutend daher. Platz ist selbst hinten ordentlich vorhanden. In den Kofferraum der Limousine passen 480 Liter Gepäck hinein, in den des Avant und des hochbeinigeren Allroad-Quattro-Kombis jeweils 490; in allen Modellen sind die geteilten Rücksitzlehnen umklappbar, so dass sich das Fassungsvermögen auf 962 beziehungsweise 1430 Liter erhöht.

Sogar jetzt Pausenempfehlung überall

Drei Ausstattungen gibt es. Schon im Basispaket sind neben Stabilitätskontrolle, Seiten-, Kopfairbags, Klimaautomatik und CD/MP3-Radio unter anderem elektromechanische Parkbremse, Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfer enthalten. In Stufe zwei kommen beispielsweise Sportsitze und Sportfahrwerk hinzu, in Stufe drei etwa noch Tempomat, Einparkhilfe hinten, Glanz- und Lichtpaket. Wer will, kann zusätzlich moderne Elektronikhelfer vom aktiven Spurhalteassistenten bis zur Abstandskontrolle mit Vollverzögerung unter Tempo 30 ordern. Die Pausenempfehlung ist überall Serie. Sonderwünsche von Festplatten-Navigation bis zu Dienstleistungen wie Online-Verkehrsinformation oder Google-Sonderzielsuche via Sprache sind möglich.

Im Schnitt elf Prozent genügsamer

Motormäßig stehen Benziner und Diesel mit 88 kW/120 PS bis 245 kW/333 PS zur Wahl, alles aufgeladene Vier- und Sechszylinder-Direkteinspritzer. „Bei der Überarbeitung sind die Verbrauchswerte im Schnitt um elf Prozent gesunken“, rechnet Audi unter Hinweis etwa auf Stopp/Start-Funktion und Bremsenergie-Rückgewinnung vor. Der sparsamste A4 soll sich im Mix zumindest laut Datenblatt mit 4,2 Litern begnügen. Der Vierzylinder-Selbstzünder findet sich in fünf Ausführungen bis 130 kW/177 PS im Programm, das [foto id=“393799″ size=“small“ position=“left“]Sechszylinder-Pendant mit 150 kW/204 PS und 180 kW/245 PS, wovon später eine besonders saubere Version folgen soll. Bei den Ottomotoren neu ist die Version mit 125 kW/170 PS. Den Basisbenziner reicht Audi nach. Die zwei anderen Benziner leisten 155 kW/211 PS und 200 kW/272 PS.

Mit Front- und mit Allradantrieb

Je nach Motor übertragen Sechsgang-Schalt-, stufenlose Multitronic- und Siebengang-Doppelskupplungsgetriebe in den Frontantrieblern und in den Quattros die Kraft auf die 16- bis 19-Zoll großen Räder. Der Permanentallrad ist beim Allroad Standard und bei den Limousinen und Avant ab 105 kW/143 PS zu haben; eine Besonderheit dabei stellt die gezielte Momentensteuerung auf kurveninnere Räder dar. Für die Spitzenmotorisierungen ist sogar ein Sportdifferenzial für schnellere Kurvenfahrten lieferbar. Beim aufpreispflichtigen Fahrdynamiksystem sind fünf verschiedene Fahrprogramme von automatisch über komfortabel, dynamisch und effizient bis individuell einstellbar.

Mittelklasse-Baureihe noch ein Stück moderner

Alles in allem: Mit den behutsamen äußeren Retuschen und der Effizienzsteigerung kommt die Mittelklasse-Baureihe der Ingolstädter noch ein Stück moderner daher.

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