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Auto im Alltag: Lexus IS
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Lexus IS: Lexus-Logo im Kühlergrill. Bilder

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Lexus IS: Hintere Leuchteinheit mit Schriftzug. Bilder

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Lexus IS: Außenspiegel. Bilder

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Lexus IS: Blick auf hintere Leuchteinheit. Bilder

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Lexus IS: Heckansicht. Bilder

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Lexus IS: Blick ins Cockpit. Bilder

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Lexus IS: Seitenansicht. Bilder

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Lexus IS: Blick auf vordere Leuchteinheit. Bilder

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Lexus IS: Frontansicht. Bilder

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Einstiegs-Lexus: IS, hier als 177-PS-Turbodiesel. Bilder

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Mit dem IS ist Lexus in der kompakten Premium-Mittelklasse im Umfeld etwa von Audis A4, dem 3er von BMW und der Mercedes-C-Klasse unterwegs. Wir haben die Sportlimousine der noblen Toyota-Tochter jetzt als Diesel Probe gefahren.

Außen & Innen

Der sauber verarbeitete und insgesamt wertig anmutende IS kommt vom Design mit einer feinen japanischen Eleganz daher. Vorn sitzt man sehr gut. Im Fond wird es freilich doch etwas eng. Auch passen in den Kofferraum nur eher mittelmäßige knapp unter [foto id=“132495″ size=“small“ position=“right“]400 Liter Gepäck hinein. Im Inneren sind kaum Geräusche zu vernehmen. Die Sicht nach hinten ist eingeschränkt. Das Cockpit wirkt zumindest in Teilen etwas überladen. Sonst fällt die Bedienung nicht so schwer.

Motor & Umwelt

Bei dem getesteten Vierzylinder handelt es sich um einen nicht ganz so vibrationsfreien Selbstzünder mit 177 PS, der trotz seiner 400 Newtonmeter Drehmoment bei niedrigeren Drehzahlen ruhig noch etwas mehr Durchzugskraft zeigen könnte. Das rußgefilterte Euro-4-Aggregat macht diesen Lexus in der Spitze um 220 Stundenkilometer schnell. Die in Verbindung mit dem gut abgestuften Sechsgang-Schaltgetriebe angegebenen rund fünfeinhalb Liter Mixverbrauch haben wir bei unserem Test am Ende leider doch deutlicher überboten.

Dynamik & Sicherheit

Die Fahrleistungen sind gut. Unterm Strich ist man mit diesem sicher auf der Straße liegenden Einstiegs-Lexus überaus flott unterwegs. Das straffere Fahrwerk lädt mitunter sogar in der Tat zu relativ sportlicher Fahrweise ein, hat der IS zudem doch ein spezielles Fahrdynamik-Management an Bord. Der Komfort beim Fahren ist dabei immer noch hoch. Lenkung und Bremsen arbeiten einwandfrei. Den Insassenschutz ab Werk erhöhen unter anderem Stabilitätsprogramm sowie Seiten-, Kopf- und sogar Knieairbags für Fahrer und Beifahrer.

Serie & Extras

Schon das Grundpaket ist etwa über Klimaautomatik und CD/MP3-Radio bis zu den 16-Zöllern mit 205er-Reifen umfangreich [foto id=“132496″ size=“small“ position=“left“]bestückt. Die Luxury-Line kostet 6500, die Sport Line 3160 Euro extra. Für Sonderwünsche von der Metalliclackierung bis zum Multimedia-Paket mit DVD-Navigation kämen noch einmal 720 bis 4000 Euro hinzu.

Preis & Leistung

Die Anschaffung, in diesem Fall ab mindestens 31 000 Euro ist nicht billig. Dafür fährt eine sehr gut ausgestattete, sportliche Kompaktlimousine vor, bei der die Dieselvariante fürs Sparen zuständig ist. In der Baureihe findet sich sonst noch ab über 36 000 Euro ein 208 PS starker Sechszylinder-Benziner im Programm. Es gibt auf dessen Basis ein Cabrio, das fast 50 000 Euro kostet. Die sportliche Speersitze aber stellt zweifellos der 270 Stundenkilometer schnelle IS-F-Achtzylinder mit 423 PS ab rund 70 000 Euro dar.

 


Datenblatt: Lexus IS
  
Motor: Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum: 2,2 Liter
Leistung: 177 PS
Maximales Drehmoment: 400/2000-2600 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 8,9 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 220 Stundenkilometer
Umwelt: Testverbrauch 7,8 Liter pro 100 Kilometer, 148 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer (bei angegebenen 5,6 Litern Mixverbrauch)
Preis: 31 000 Euro

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