Autokauf-Rabatte – Das Schnäppchen aus dem Ausland
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EU- oder Grauimporte bleiben weiter günstig. Bis zu 40 Prozent Rabatt auf den Listenpreis lassen sich immer noch herausschlagen, wie eine Auswertung der Zeitschrift „Auto Straßenverkehr“ jetzt ergeben hat. Allerdings hängt die Höhe der Kostenersparnis stark vom Modell ab. Beim Ford Mondeo Turnier 2.0 in der höchsten Ausstattung können Sparfüchse bis zu 44,5 Prozent raushandeln, was einer Ersparnis von 16.234 Euro gegenüber dem deutschen Listenpreis entspricht.

Bis zu 30 Prozent sind beim Citroën Berlingo (Ersparnis: 5.710 Euro), Fiat Panda (3.079 Euro) und Opel Zafira (6.539 Euro) drin. Auch Premiumfahrzeuge sind beim EU-Importeur oft günstiger. Bis zu 16 Prozent weniger bezahlen Kunden dort für einen BMW X5 (9.000 Euro) oder eine Mercedes C-Klasse (8.465 Euro).

Weniger lohnenswert sind dagegen Kleinwagen wie der Nissan Pixo, bei dem die Ersparnis bei gerade mal 63 Euro liegt. Auch der Kauf eines Audi A1, Dacia Sandero, Fiat 500, Kia Picanto, Mini Clubman, Mini One, Porsche Boxster, Smart Fortwo, VW Golf oder Volvo XC lohnt beim Importeur meist nicht – die Ersparnis liegt nur zwischen einem und acht Prozent. Ein Wert, der sich bei etwas Verhandlungsgeschick auch beim örtlichen Händler herausschlagen lässt.

Beim Kauf eines EU-Fahrzeugs ist aber einiges zu beachten:

So kann etwa die Ausstattung des Fahrzeugmodells anders als in Deutschland sein. Wichtig ist auch die  EU-Typengenehmigung (CoC) für das gewählte Modell. Und: Nur wenn der Kaufvertrag nach deutschem Recht abgeschlossen wird, kann der Verkäufer für eventuelle Mängel in die Pflicht genommen werden.

 

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