Autonews vom 09. Oktober 2013
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Themen heute:   

Cadillac präsentiert den neuen Escalade ///   Neuer SsangYong Rodius am Start   ///  Mit Promille aufs Rad?

 

 

Foto: Cadillac/GM Company

 1.

Cadillac präsentierte soeben in New York den neuen Escalade. Der Luxus-SUV des Modelljahrgangs 2015 setzt Maßstäbe in Sachen Verarbeitungsgüte und Technologiefülle. Trotz des kompletten Neudesigns ist auch die vierte Generation des Full-Size-SUV wieder eindeutig als Escalade identifizierbar. Außen markentypisch markant trägt auch das Flaggschiff-Interieur die unverkennbare Cadillac-Handschrift: Luxus und Hightech auf einem neuen Niveau. Wie die aktuelle Generation rollt der Escalade des Modelljahrgangs 2015 ab kommendem Frühjahr im Standardformat und als ELV mit verlängertem Radstand im texanischen Werk Arlington vom Band. Ende 2014 wird das Fahrzeug auch in Europa erhältlich sein. Seit diese Baureihe auf dem Markt eingeführt wurde, steht der Name für den Full-Size-SUV als solchen – markantes Design, Kraft satt und Platz für bis zu acht Personen.

 

2.

Mit neuem, modernem Design präsentiert SsangYong das jüngste Mitglied seiner aktuellen Fahrzeugflotte: Nach über dreijähriger Entwicklungsarbeit ist mit dem Rodius ab sofort ein vielseitiger Begleiter für Familien, Freunde ausrüstungsreicher Sportarten und Geschäftsreisende bei den Händlern erhältlich. Das dynamische Design des Rodius strahlt Robustheit aus und wird so dem Premiumanspruch des Fahrzeuges gerecht. Der hochwertige und großzügige Innenraum bietet den Reisekomfort großer Limousinen.

 

 Graphik: DVR

 

3.

Auf einer Party ordentlich dem Alkohol zusprechen und danach noch Rad fahren – für manch einen offenbar kein Problem. Bei einer repräsentativen Befragung von 2.000 Personen, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde, gaben zunächst 58 Prozent der Befragten an, zumindest gelegentlich mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Jeder fünfte befragte Radfahrer (20,2 Prozent) gab an, dass er nach drei oder mehr Gläsern Bier noch mit dem Fahrrad nach Hause fahren würde. Bei den Männern war der Anteil mit 28,5 Prozent sogar noch höher. Knapp 28 Prozent würden sich nach ein bis zwei Gläsern Bier noch auf den Sattel schwingen.  Die Frage, ob es auch für Fahrradfahrer eine Promillegrenze gebe, bejahten 63 Prozent aller befragten aktiven Radler. Allerdings konnten nur zwölf Prozent von ihnen die Grenze für die absolute Fahruntüchtigkeit, die laut gängiger Rechtspraxis bei 1,6 Promille liegt, richtig benennen. Der DVR weist darauf hin, dass Alkohol häufig Ursache für Unfälle von Fahrradfahrern ist.

 

 

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