Autonews vom 22. November 2013

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Themen heute:   

Ford Fiesta mit eWheelDrive – Power auf kleinsten Raum   ///   bähr & fess forecasts und Focus Online küren Restwertriese 2017

1.

Haben Sie schon einmal ein Auto mit einem elektrischem Radnabenmotor gefahren? Falls nicht, sind sie in guter Gesellschaft, denn ich kenne kaum jemanden, der dieses Vergnügen schon hatte, denn noch sind diese Antriebe nicht serienmäßig zu haben. Prof. Dr. Ing. Pim van der Jagt, Leiter  des Ford-Forschungszentrums Aachen GmbH:  

Prof. Dr. Ing. Pim van der Jagt

Ein Problem, das man mit einem batterie-elektrischen Fahrzeug hat ist immer: Man muss einen Antriebsmotor, eine Batterie und die Umwandler haben und alles in einem Auto, dass eigentlich für einen Benzinmotor entwickelt ist. Man kann den Verbrennungsmotor und den Benzintank rausnehmen, muss aber drei fast gleich große Geräte dazupacken.  So haben wir immer ein Platzproblem! 

Der Ansatz des Radnabenmotors, den man bei Ford gemeinsam mit dem Technologie-Partner Schaeffler aus Herzogenaurach entwickelt hat geht dahin,  die Antriebsmotoren  in den Felgen unterzubringen.   

Prof. Dr. Ing. Pim van der Jagt

In unserem Radnabenmotor haben wir es auch geschafft, den Umwandler auch in die Felge zu packen. Und dann auf einmal, das zeigt unserer Fiesta, haben wir vollen Gepäckraum und auch vollen Platz für die Passagiere.

Und mit noch etwas überzeugt der Radnabenfiesta. Mit seinem gewaltigen Drehmoment: 

Prof. Dr. Ing. Pim van der Jagt

Ja das Drehmoment ist unglaublich. Dieser Fiesta ist ausgestattet mit zwei Radnabenmotoren auf den Hinterrädern. Pro Radnabenmotor haben wir 700 Newtonmeter. Also 1.400 Newtonmeter für das Fahrzeug im Stand! Sie können sich so vorstellen, wie dieses Auto die ersten 50 Meter beschleunigt. Da brauchen Sie schon was recht, recht teures und großes, um die überhaupt mitzuhalten.

Einem reinrassigen Sportwagen mal zu zeigen, was eine Harke ist, hat ja nun auch so seinen Reiz! 

2.

Wenn die Rede von einem ‚Restwertriesen 2017‘ ist, handelt es sich keineswegs um einen Versprecher, denn es geht in der Tat um Fahrzeugrestwerte im Jahr 2017. Beim diesem Wettbewerb zeichnet Focus Online halbjährlich die wertstabilsten Fahrzeuge in 14 Klassen aus.  Grundlage sind Berechnungen des unabhängigen Marktforschungsinstituts bähr & fess forecasts über die voraussichtlichen Wiederverkaufswerte bei einer vierjährigen Haltedauer. So zeigt sich, welches Fahrzeug auf längere Sicht tatsächlich Geld einspart.

Der SKODA Citigo wurde jetzt bereits zum dritten Mal in Folge als ‚Restwertriese‘ im Segment Kleinstwagen ausgezeichnet. Er steht für ein cleveres Automobil, das hohe Funktionalität, viel Platz, innovative Technologie und hohe Sicherheit in einem attraktiven Design vereint.

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