Jaguar

Britischer Verführer: Jaguar hat mit F-Type endlich wieder Roadster am Start
Britischer Verführer: Jaguar hat mit F-Type endlich wieder Roadster am Start Bilder

Copyright: Koch

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Bad Driburg – C-Type, D-Type, E-Type: Vor mehr als 50 Jahren hat Jaguar zuletzt einen reinrassigen Zweisitzer-Sportwagen vorgestellt – James Bond lässt grüßen! Lange hat es gedauert, aber der neue F-Type musste als logische Fortsetzung einfach kommen. Er steht im Umfeld vergleichbarer BMW-, Mercedes– oder Porsche-Pendants nun zu Preisen ab noch knapp unter 73 500 bis fast 100 000 Euro am Start.

„Alles zusätzliche Modelle“

Jaguar und die Geländewagen-Schwestermarke Land Rover erzielen Zuwächse weltweit, in Deutschland zuletzt sogar für beide zusammen mit über 20 und für Jaguar allein mit über 30 Prozent. Das Händlernetz wächst, soll bei uns am Ende aus 85 beziehungsweise 130 Partnern bestehen. „Uns geht es gut, toi, toi, toi“, sagt [foto id=“467948″ size=“small“ position=“left“]Deutschland-Sprecherin Andrea Leitner-Garnell bei der nationalen F-Type-Fahrvorstellung in Bad Driburg bei Paderborn. Warum das Geschäft der Briten brummt? „Vor allem wegen der neuen Modelle, alles zusätzliche Modelle“, wie Leitner-Garnell betont. Bei Land Rover der Evoque, bei Jaguar der F-Type.

Mit automatischem Stoffverdeck

Der kommt auf einer Länge von fast 4,5 Metern sauber verarbeitet daher, mutet in Sachen Qualität überaus wertig an. 2,6 Meter Radstand räumen Fahrer und Beifahrer ganz ordentliche Platzverhältnisse ein. An die Bedienung müssen sich Nicht-Jaguar-Fahrer etwas gewöhnen. Die Sicht nach hinten ist eingeschränkt. Das 196 Liter große Gepäckabteil reicht zumindest für den Wochenend-Ausflug zu zweit. Beim Verdeck handelt es sich um ein vollautomatisches und klassisches aus Stoff, was auch dem Bestreben um möglichst wenig Gewicht geschuldet ist. Der F-Type, rechnet Axel Ecke vor, bringt leer unter 1600 bis maximal 1665 Kilo auf die Waage. „Das hat“, so der Deutschland-Markendirektor, „natürlich auch mit unserer Vollaluminium-Karosserie zu tun.“

Schon Basismodell gut bestückt

Schon das Basismodell ist ausstattungsmäßig recht umfangreich bestückt, etwa mit Bi-Xenon-Scheinwerfern, LED-Tagfahrleuchten und -blinkern, Touchscreen-Farbdisplay, Lederlenkrad mit Schaltwippen, [foto id=“467949″ size=“small“ position=“right“]dazu Sportsitzen mit Leder und Velourflächen und Sportabgasanlage. Zum erhöhten Insassenschutz des Roadsters trägt der Überrollbügel bei.

Drei Kompressorbenziner

Drei Kompressor-aufgeladene Benzindirekteinspritzer stehen zur Wahl, zwei 3,0-Liter mit sechs und ein 5,0-Liter mit acht Zylindern. Bereits der 250/340 kW/PS und 450 Newtonmeter starke Einstiegs-F-Type hat eigentlich genügend Kraft unter der Haube. S-Variante mit 280/380, vor allem aber das Spitzenmodell mit 364/495 kW/PS und noch mächtigeren 625 Newtonmetern setzen da noch einen drauf, sind in unter fünf und knapp über vier Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, treiben es mit bis zu 300 Stundenkilometern auf die Spitze. Eine Achtstufen-Automatik überträgt die Kraft auf die Hinterräder. In Verbindung mit der Serien-Stopp/Start-Funktion, die hilft, Sprit zu sparen, soll der F-Type im Mix rund [foto id=“467950″ size=“small“ position=“left“]neun bis gut elf Liter verbrauchen, jedenfalls laut Datenblatt

Nachschärfen möglich

Alles in allem: Der F-Type wäre kein Sportwagen, wenn er sich bis hin zum bollernden Rennsportsound nicht auch noch nachschärfen ließe, eine Hebelbewegung genügt. Je nach Modell sind offenes, Sperr- oder Aktivdifferenzial für noch mehr Agilität eingebaut. Es gibt einen Dynamik-Modus. Das Sportfahrwerk, das immer noch ausreichend Komfort bei Alltagsfahrten erlaubt, ist in den stärkeren Versionen mit adaptiven Dämpfern kombiniert. Die „schnellste Zahnstangen-Lenkung in Jaguars Sportwagen-Geschichte“ gibt direkte Rückmeldung von der Straße. Die Bremsen sind auf Höchstleistung getrimmt. Mit der und damit mit dem britischen Sportwagen-Verführer können Käufer sich gleich vertraut machen – beim kostenlos von Jaguar angebotenen Fahrtraining auf einer Rennstrecke in Deutschland.

Datenblatt: Jaguar F-Type

Motor: drei Sechs- und Achtzylinder-Kompressorbenziner
Hubraum: 3,0, 5,0 Liter
Leistung: 250/340, 280/380, 364/495 kW/PS
Maximales Drehmoment: 450/3500-5000, 460/3500-5000, 625/2500-5500 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 5,3, 4,9, 4,3 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 260, 275, 300 Stundenkilometer
Umwelt: laut Jaguar Mixverbrauch 9,0, 9,1, 11,1 Liter pro 100 Kilometer, 209, 213, 259 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätskontrolle, Seitenairbags, Klimaautomatik, CD/MP3-Radio, 18/19/20-Zoll-Räder
Preis: 73 400, 84 900, 99 900 Euro

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