Businessmodelle auf der IAA – Kombis mit Schick und Exoten mit Doppelherz

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Der Peugeot 508 RXH wird von einem Dieselhybridantrieb angetrieben Bilder

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Lexus setzt auch beim GS auf den Hybridantrieb Bilder

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Saab setzt große Hoffnungen in den 9-5 Combi Bilder

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Ein halbes Jahr nach der Limousine kommt nun der Audi A6 Avant Bilder

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Dienstwagen als Alternative zur Gehaltserhöhung werden immer beliebter. Auf der IAA in Frankfurt kann das gehobene Management schon mal ihr potenzielles neues Pendel-Fahrzeug in Augenschein nehmen. Vor allem die Fans von Exoten kommen bei den Neuheiten in der oberen Mittelklasse auf ihre Kosten.

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Audi A6 Avant

Bei jeder beruflichen und gesellschaftlichen Gelegenheit passend motorisiert ist man mit dem Audi A6 Avant. Der Ingolstädter Edel-Kombi bleibt auch in der neuen Generation seiner eleganten Linie treu, bringt aber dank zahlreicher Alu-Teile weniger Gewicht auf die Waage als sein Vorgänger. Sparsamte Motorenwahl [foto id=“371195″ size=“small“ position=“left“]ist der 2,0-Liter-Diesel mit 130 kW/177 PS, der sich lediglich glatte fünf Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern genehmigen soll. Wer mehr Wert auf Leistung legt, findet in dem 220 kW/300 PS starken Top-Modell mit 3,0-Liter-Kompressorbenziner die richtige Wahl. Die Preise starten bei 40.850 Euro.

Saab 9-5 Combi

Wer lieber abseits des Massengeschmacks unterwegs ist, findet im neuen Saab 9-5 Combi eine individualistische Alternative zum Audi. Äußerlich führt der große Kombi das angenehm eigenständige Design der Limousine fort. Auffälligstes Stilmerkmal ist die gut getarnte D-Säule, die nahtlos in die Heckscheibe überzugehen scheint. Im Innenraum finden sich zahlreiche Reminiszenzen an die Flugzeugbau-Vergangenheit der Schweden, etwa der Tacho im Stil eines Höhenmessers. Die Motorenpalette besteht aus drei Benzinern und zwei Dieseln, die ein Leistungsband von 118 kW/160 PS bis 221 kW/300 PS abdecken. [foto id=“371196″ size=“small“ position=“left“]Das Top-Modell verfügt immer über Allradantrieb, für die anderen Motorversionen gibt es ihn auf Wunsch. Starkes Argument für den Business-Exoten ist sein geringer Startpreis von 35.500 Euro. Die unsichere Zukunft der Marke könnte dagegen abschreckend wirken.

Lexus GS

Dass es nicht immer ein Diesel sein muss, will Lexus mit der neuen Generation der Limousinen-Baureihe GS zeigen. Deren Hybridantrieb aus V6-Benziner und Elektromotor mit rund 350 PS soll souveräne Fahrleistungen mit geringem Verbrauch verbinden. Stilistisch will die Toyota-Tochter einen Wechsel vollziehen: War der Vorgänger eher ein behäbiger Kreuzer nach US-Geschmack, hat sich der Neue den BMW 5er als Dynamik-Maßstab gewählt. Auch im Design spiegelt sich die neue Angriffslust wider. Die gewohnt überbordende Serienausstattung macht den GS Hybrid mit wohl mindestens 61.000 Euro aber nicht gerade zum Schnäppchen.

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Peugeot 508 RXH

Dass den Verbrenner-Part eines Hybridantriebs aber nicht immer ein Benziner übernehmen muss, beweist Peugeot. Die Franzosen wollen mit der erstmals bei einem Pkw eingesetzten Kombination von Selbstzünder und E-Motor nun weitere Sparpotenziale ausschöpfen. Träger der Technologie ist der Peugeot 508 RXH, [foto id=“371209″ size=“small“ position=“left“]eigentlich eher in der Mittelklasse verhaftet schwingt sich der Allradkombi damit in Sachen Öko-Prestige eine Klasse nach oben. Während ein 120 kW/163 PS starker Diesel wie gewohnt die Vorderräder antreibt, wirkt ein Elektromotor auf die Hinterachse. So ist ein Normverbrauch von nur 4,2 Litern möglich.

Jaguar XF

Komplettiert wird der Neuheiten-Reigen in der oberen Mittelklasse durch das Facelift für den Jaguar XF. Die coupéhaft gestaltete Limousine erhält stark geschlitzte Scheinwerfer, wie man sie vom Oberklassemodell Jaguar XJ kennt. Zudem gibt es einen neuen 2,2-Liter-Einstiegsdiesel mit 140 kW/190 PS und einem Normverbrauch von 5,4 Litern. Wie alle anderen Selbstzünder-Versionen ist auch das kleinste Triebwerk der Palette ab sofort serienmäßig an eine Achtstufenautomatik gekoppelt. Bei den Benzinern kommt weiterhin ein Sechsstufenautomat zum Einsatz. Die Preise für die britische Business-Alternative starten bei 44.900 Euro.

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