Deutsche Autobauer wachsen in England stark
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Der britische Neuwagenmarkt brummt. 22 Monate in Folge sind die Neuzulassungen in Großbritannien gestiegen. 2,3 Millionen Autos waren es 2013 und damit 10,8 Prozent mehr als 2012. Davon profitieren die deutschen Hersteller besonders stark, berichtet „kfz-betrieb“. Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich haben im vergangenen Jahr etwa Mercedes, Audi und Ford zu verzeichnen.

109 456 Neufahrzeuge mit einem Stern auf der Haube haben nach den Zahlen des britischen Automobilverbandes SMMT 2013 auf der Insel einen Käufer gefunden. Das entspricht im Jahresvergleich einem Plus von 19,2 Prozent und einem Marktanteil von 4,8 Prozent. Audi hat mit 142 040 neuen Autos einen Zuwachs um 14,9 Prozent und einen Anteil am Gesamtmarkt von 6,3 Prozent realisiert.

Um 10,3 Prozent auf 310 865 Neuwagen ist der Absatz des Marktführers Ford im Vergleich zu 2012 angestiegen. Mit 13,7 Prozent Marktanteil stammt mehr als jeder achte Neuwagen in Großbritannien von dem Kölner Autobauer. Die englische Opel-Schwestermarke Vauxhall kann ? mit 11,5 Prozent Marktanteil der zweitstärkste Anbieter ? für 2013 mit 259 444 neuen Pkw ein Plus von 11,7 Prozent verbuchen. Auf Platz drei der zulassungsstärksten Hersteller in Großbritannien folgt VW mit einem Anteil von 8,6 Prozent und 194 085 Neuwagen in 2013. Damit haben auch die Wolfsburger um 6,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugelegt. In der Zulassungs-Top10 kann sich außerdem noch BMW auf Platz fünf mit einem Anteil von 6,0 Prozent und einem um 6,3 Prozent auf 135 583 Neuwagen im vergangenen Jahr platzieren.

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