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Erneuter Jeep-Rückruf
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Einen weiteren Rückruf für drei Jeep Modelle führt Chrysler jetzt durch. Betroffen sind etwa 254 000 Jeep Compass und Patriot aus dem Bauzeitraum 2008 bis 2012 und über 180 000 Jeep Wrangler von 2011 bis 2013, die überwiegend in den USA ausgeliefert wurden.

In Deutschland müssen laut Hersteller rund 3 300 Fahrzeuge in die Werkstatt. Bei den Compass und Patriot-Modellen kann ein Software-Fehler dazu führen, dass die Seitenairbags und Gurtstraffer bei einem Unfall verzögert oder gar nicht auslösen, was zu einem erhöhten Verletzungsrisiko führt. Beim Jeep Wrangler resultiert der Rückruf aus einem möglichen Verlust von Getriebeöl, was zum Verlust der Kraftübertragung und einem dadurch erhöhten Unfallrisiko führt.

In beiden Fällen erhalten die Besitzer in Kürze eine schriftliche Benachrichtigung. Die Werkstätten aktualisieren die Software bei Jeep Compass und Patriot und tauschen beim Jeep Wrangler das mangelhafte Getriebeteil aus. Für die Kunden entstehen keine Kosten. Bereits im Mai hatte der Automobilhersteller wegen Getriebeproblemen weltweit knapp 470 000 Jeep zurückgerufen. Wie beim aktuellen Fall von Compass und Patriot war auch hier ein Software-Fehler die Ursache.

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