Cadillac

Erwischt: Erlkönig Cadillac ATS
Erwischt: Erlkönig Cadillac ATS Bilder

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Holger Zehden — Obwohl sich die Autowelt derzeit auf Frankfurt am Main und die Internationale Automobilausstellung IAA konzentriert, herrscht in der Hocheifel reger Verkehr. Unseren Fotografen gelangen dort erste Schnappschüsse des neuen Cadillac ATS, als der sich auf dem Weg zu Hochgeschwindigkeitstests auf dem Nürburgring befand.

Neue Mittelklasse

Bisher wurde der Cadillac ATS, welcher auf der neuen Alpha-Platform von General Motors (GM) mit Heckantrieb aufbauen wird, als kleine Version des Cadillac CTS beschrieben. [foto id=“380172″ size=“small“ position=“left“]Unsere Fotos belegen, dass diese Beschreibung recht treffend war. Obwohl es sich bei diesem Prototyp noch um die Limousine handelt, zeigt das Heck schon starke Coupé-Anleihen. Es soll später folgen. Der deutlich sichtbare Überrollkäfig im Inneren dürfte indes nicht auf der Optionsliste auftauchen und wurde lediglich für die Hochgeschwindigkeitstests auf der Nordschleife installiert. Mit dem Cadillac ATS will GM einen direkten Konkurrenten zum BMW 3er auf die Räder stellen. Dieser soll ab Mitte 2012 im Werk in Lansing, US-Bundesstaat Michigan produziert werden. Dort hatte GM unlängst 190 Million US-Doallar investiert.

Aggregate und Preise

Für Vortrieb sollen beim Cadillac ATS der 2.0-Liter Turbo 4-Zylinder, sowie die 3.0 und 3.6-Liter V6[foto id=“380173″ size=“small“ position=“right“] Aggregate aus dem GM-Regal sorgen. Ob es für den europäischen Markt noch eine kleinere Variante geben wird, ist bisher nicht bekannt. Preislich dürfte sich der Cadillac ATS in etwa auf dem Niveau des BMW 3er bewegen und so mit etwa 28.000 Euro starten. Bis man im Cadillac ATS jedoch auf BMW 3er-Jagd gehen kann, muss man sich wohl noch etwas gedulden. Nachdem die Produktion erst ab Juli 2012 anlaufen soll, dürfte der ATS frühestens Ende 2012 oder Anfang 2013 zu den Händlern rollen.

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