Mercedes-Benz

Erwischt: Erlkönig Mercedes S-Klasse – Wunderwerk der Technik
Erwischt: Erlkönig Mercedes S-Klasse – Wunderwerk der Technik Bilder

Copyright: lehmann photo-syndication

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Der Marktstart der neuen Mercedes S-Klasse ist nicht mehr weit. Dafür spricht unter anderem die minimale Tarnung, in der unsere Fotografen das Mercedes Flaggschiff ablichten konnten.

Dezente Korrekturen[foto id=“451868″ size=“small“ position=“right“]

Bereits frühere Fotos der neuen S-Klasse zeigten, dass sich die Schwaben beim Kühler-Design stark an die Studie F700 von 2008 anlehnen. Zwar verschleiert die schwarze Folie das Design der neuen S-Klasse – Baureihe 222 – jedoch ist deutlich sichtbar, dass sie künftig ohne die weit ausgestellten Radhäuser auskommen muss. Stattdessen scheint Mercedes die gesamt Flanke weiter ausgestellt zu haben. Die Licht dürften eine ähnliche Form wie bei der neuen E-Klasse erhalten. Auch am Heck fallen die optischen Retuschen nur dezent aus.

S-Klasse bis 6,50 m

Nach jetzigem Stand soll die neue Oberklasse-Limousine aus Stuttgart in insgesamt vier Größen in den Handel kommen. Neben kurzem und langem Radstand soll es für Märkte wie China noch zwei zusätzliche Überlängen geben. Die längste Variante misst stolze 6,50 m [foto id=“451869″ size=“small“ position=“left“]und soll den 2012 eingestellten Maybach ersetzten. Die S-Klasse XXL soll dann über zwei zusätzliche Fond-Sitze verfügen. Diese werden jedoch nicht klassisch, sondern einander gegenüber angeordnet. Konferenzen während der Fahrt sind so kein Problem. Eine etwas kürzere Variante soll ohne Zusatzsitze in Sachen Beinfreiheit Rolls-Royce Ghost und Co. Paroli bieten.

Technisch vom Feinsten

Technisch verfügt die neue S-Klasse natürlich über jede Finesse die für Geld zu haben ist. Unter anderem wird ein System mit Namen »Magic Ride Control« angeboten. Hier analysiert eine Frontkamera das Terrain vor dem Fahrzeug und passt das Fahrwerk in Echtzeit genau an die Fahrbahneigenschaften an. Manuelle Fahrwerkseinstellungen werden damit überflüssig. Statt konventioneller Scheinwerfer setzt Mercedes bei der neuen S-Klasse serienmäßig auf LED-Lichter. Optionale LED-Matrix-Leuchten[foto id=“451870″ size=“small“ position=“right“] dimmen bei Gegenverkehr automatisch ab oder beleuchten automatisch Wild oder Fußgänger am Straßenrand. Auch die Helligkeit der Rückleuchten wird entsprechend der Sichtweite automatisch vom Fahrzeug reguliert. Durch den geringeren Energieverbrauch soll man allein damit laut Mercedes bis zu 2,1g CO2/km einsparen können.

Der Abstandstempomat Distronic Plus wird künftig nicht nur die Geschwindigkeit an den Vordermann anpassen, sondern hält die S-Klasse aktiv in der Mitte der Spur. Erkennt das System ein Hindernis, warnt es den Fahrer optisch und akustisch und bremst im Notfall selbstständig. Angeblich soll das neue System neben automatischem Staufolgefahren – das Fahrzeug folgt ohne Zutun des Fahrers dem Stop-and-Go-Verkehr – sogar selbstständig überholen können. Letzteres ist jedoch für Deutschland eher fraglich, denn gesetzliche Bestimmungen verbieten sogenanntes autonomes Fahren bisher.

»Weniger anspruchsvolle« Motoren

Antriebsseitig kündigt sich bei der S-Klasse womöglich eine kleine Sensation an. Nicht unbedingt zum Marktstart im Juni oder Juli 2013, sondern wohl erst zur Modellpflege 2016. Dann will Mercedes nämlich die aktuellen V6-Motoren aus dem Programm nehmen und [foto id=“451871″ size=“small“ position=“left“]gegen »weniger anspruchsvolle« Aggregate ersetzen. In Anbetracht des derzeitigen Trends zum Downsizing wäre ein kräftiger Vierzylinder mit Turbo- und oder Kompressor-Aufladung denkbar. Denn die 231 PS des aktuellen »Basis« V6 im S300 stemmen schon heute einige Vierzylinder. Bis dahin bleiben jedoch die üblichen V6 und V8 Motoren erhalten. Im Topmodell S65 AMG liefert ein V12 BiTurbo 680 PS.

Zum Marktstart soll die Hybrid-Palette der S-Klasse ausgeweitet werden. Statt des schwachbrüstigen 20 PS E-Motors im S400 Hybrid kann man künftig zwischen drei Leistungsstufen mit 41 PS, 61 PS oder 109 PS wählen. Ob diese wie bisher an einen bestimmten Verbrennungsmotor gekoppelt sein werden, oder ob der Käufer zwischen unterschiedlichen Kombinationen wählen kann, ich bisher nicht bekannt.

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