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Fahrbericht BMW 535i GT EfficientDynamics: Polarisiert, überrascht, fasziniert – Der Grand Turismo aus Bayern
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Schon am Design des BMW X6 erhitzten sich die Gemüter, sollte noch mit dessen Einführung sogleich eine vollkommen neue Fahrzeugklasse aus der Taufe gehoben werden. Der BMW X6 war nicht mehr nur ein SUV sondern ein SAC – ein Sports Activity Coupé. Und unbekanntes Terrain haben die Bayern nun auch mit ihrem neuen Grand Turismo, dem BMW 5er GT, betreten. Auch an dessen Erscheinung reiben sich die ästhetischen Empfindungen der Betrachter. Während die einen das Design als ausgesprochen gelungen bezeichnen, lehnen es die anderen einfach nur ab. Der Faszination an sich scheint sich hingegen weder das Pro- noch das Kontra-Lager entziehen zu können. Grund genug, den BMW 535i GT, der sich im Wettbewerbsumfeld eines Audi A5 Sportback oder Mercedes-Benz CLS bewegt, einmal zu testen.

Polarisiert: Exterieur

Und tatsächlich. So wie er auf unserem Hof steht, ist der erste Eindruck des Grand Turismo „klobig“. Das Zentrum der zweigeteilten Front bleibt auch beim BMW 5er GT der Niere vorbehalten, die von den in der Linienführung aufsteigend gestalteten Leuchteinheiten gerahmt wird. Den unteren Abschluss bilden die sich über die gesamte Wagenbreite erstreckenden dreigeteilten Lufteinlässe, deren rechter und linker Teil die [foto id=“315938″ size=“small“ position=“right“][foto id=“315939″ size=“small“ position=“right“]Nebelscheinwerfer beherbergt. Die Seitenansicht der Frontpartie wirkt hingegen unbearbeitet in ihrer geradlinig senkrecht abfallenden Struktur.

Über die Flanke des Bayern fühlten wir uns schnell an die des BMW X6 erinnert. Bei genauerem Hinsehen wurden dann aber doch Unterschiede deutlich: So etwa fällt beim 535i GT die Motorhaube länger aus. Auch die coupéhafte Dachlinie wirkt in ihrer Zeichnung weit weniger kompakt als die des BMW X6.

Die Heckpartie dominiert die Kofferraumklappe, die über zwei Öffnungsweiten zum Beladen des Kofferraums verfügt. Dezent, aber unmissverständlich, verdeutlicht die Doppelendrohr-Auspuffanlage, dass reichlich Leistung vom Aggregat zur Verfügung stehen wird. Und dann ist da noch die mit breiten schwarz eingefärbten Seitenteilen recht klein gestaltete Heckscheibe, die bereits hier erkennen lässt, dass es wohl nicht ganz so einfach sein würde, den Grand Tursimo rückwärts einzuparken.

Überrascht: Interieur & Arbeitsplatz

Ungeachtet dieser Vorahnung nahmen wir Platz. Und da war sie perfekt – die Überraschung. Der Innenraum machte der Klassifizierung eines Grand Turismo alle Ehre: Wir erlebten ein großzügiges Platzangebot auf allen Plätzen. Verstärkt wurde der Eindruck des durchweg üppigen Raumangebots in besonderer Weise auf den beiden Vordersitzen durch die Gestaltung des Armaturenbretts. Die zur Serienausstattung gehörende Edelholzausführung [foto id=“315940″ size=“small“ position=“left“]in dunkelbraun, hochglänzender Esche-Optik überspannt dessen gesamten Bereich. Dabei erweist sich der „Knick“ in Höhe des Beifahrers als besonderes gestalterisches Element. An dieser Stelle nämlich wird aus einer linearen eine Winkelstruktur, die sich von den Insassen vom Scheitelpunkt beginnend, wegbewegt. Durch diesen sich vermeintlich schließenden Winkel wirkt der Innenraum, insbesondere der Frontbereich, noch weitaus großzügiger.

Die Gestaltung des Arbeitsplatzes selbst ist BMW-typisch, elegant und funktional die klassischen Rundinstrumente. Über das Dreispeichen-Multifunktionslenkrad und die Mittelkonsole lässt sich alles steuern. Mittelarmlehnen vorn und hinten sorgen für reichlich Komfort. Das Gestühl ist bestens konturiert und bietet guten Seitenhalt. Mit der 40:20:40 teilbaren Rückbank bietet der Grand Turismo zudem ausreichend Variabilität.

Weiter auf Seite 2: Fasziniert – Fahrleistungen; Fazit

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Fasziniert: Fahrleistungen

Unser Alltagstest startet im Stadtverkehr. Herausforderungen gab es für den Bayern während des Verlaufs dieser ersten Etappe erwartungsgemäß keine. Der BMW 535i GT ist mit seinem 6-Zylinder-Aggregat mit 225 kW/306 PS bestens motorisiert. Anzugsstark und wendig lies er sich mühelos manövrieren. Einzig das Problem der stark eingeschränkten Sicht nach hinten beim Einparken fiel uns gerade hier besonders auf. Um die Freude am Fahren [foto id=“315942″ size=“small“ position=“right“]nicht bei dem jede Tour abschließenden Parkvorgang zu schmälern, sei jedem ans Herz gelegt, sich nicht nur auf die serienmäßige Park Distance Control (PDC) hinten zu verlassen, die lediglich über ein akustisches Signal den abnehmenden Abstand zum am Heck befindlichen Hindernis verdeutlicht. Unbedingt sollte von der Optionsliste die Rückfahrkamera geordert werden. So bleibt der Lack länger frisch!

Wenn’s mal wieder schnell gehen soll, ist der BMW 535i GT eine gute Wahl. Das Erreichen der 100 Stundenkilometer war bereits nach 6,3 Sekunden Geschichte. Der Vortrieb des Bayern, so war es den Unterlagen zu entnehmen, hätte sich bis zur 250 Stundenkilometer-Marke fortsetzen lassen. Wir entschieden uns dazu, den Fuß bei etwa 235 Stundenkilometern vom Gas zu nehmen. Allerdings sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass noch ausreichend Spiel in der Pedalerie zur Verfügung stand, der uns hätte den Wagen bis zur besagten Geschwindigkeit weiter zu beschleunigen.

Fehlerfreies Arbeiten können wir dem BMW 535i GT in allen Bereichen attestieren. So spielte es während [foto id=“315944″ size=“small“ position=“left“]unseres Tests keine Rolle, innerhalb welcher Geschwindigkeitsbereiche wir unterwegs waren. Weder motorseitige noch die vom Wind ausgelösten Geräusche waren im Inneren des GT vordergründig wahrnehmbar. Ebenfalls unwesentlich war die Beschaffenheit des Fahrbahnbelages. Selbst bei ausgesprochen rustikalem Untergrund bleibt es ruhig im Innenraum.

Fazit

Es ist, wie so oft im Leben: Wurde die erste Scheu überwunden, möchte man ihn nicht mehr hergeben. So ging es uns, als nach zwei Wochen Testphase der Tag näher rückte, an dem der BMW 535i GT wieder zurück gehen sollte. Diesen Tag hätten wir nur zu gern aus unserem Kalender gestrichen. Doch genug der Lobhudelei: Wer sich am Ende für den BMW 535i GT entscheiden wird, tut dies bei diesem Exemplar sicherlich nicht, um einen BMW zu fahren. Hier steckt mehr dahinter. Denn das hässliche Entlein muss bei dem einem oder anderem etwas Mehr an [foto id=“315945″ size=“small“ position=“right“]Überzeugungsarbeit leisten, bevor es ins Herz geschlossen wird. Ist dieser Punkt jedoch erreicht, steht einer großen Liebe nichts Wege.

Interessant ist der Grand Turismo für all jene, die viel und lange unterwegs sind. Dabei bietet er der Selbstfahrerin wie auch dem Selbstfahrer reichlich Freude am Fahren. Das es komfortabel zugeht, steht dabei außer Frage. Zudem bietet der BMW 535i GT ausreichend Variabilität, um ihn auch im Familienalltag bedenkenlos einsetzen zu können. Wen der Einstiegspreis von 55.200 Euro nicht abschreckt, der bekommt für sein Geld ein Fahrzeug, das angenehmes Reisen und interessierte Blicke garantiert.

Weiter auf Seite 3: Bewertung, Datenblatt und Preise

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[foto id=“315946″ size=“full“]


Bewertung –
BMW 535i GT EfficientDynamics


Exterieur-Design 2,0
Bedienung 1,4
Interieur-Design 1,3
   
Multimedia 1,0
Navigation 1,4
   
Fahrbetrieb 1,5
   
   
Kosten pro Jahr*  
   
Anschaffungspreis Testfahrzeug 55.700,00 Euro
Kraftstoffkosten** 2.088,00 Euro
Steuern 203,00 Euro
Wertverlust 8.355,00 Euro
Gesamtkosten pro Jahr:   
10.646,00 Euro
   
Testergebnis/Gesamtprädikat:  
1,4
   

*Kosten pro Jahr setzen sich zusammen aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer, errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.)
**Kraftstoffkosten bei 1,45 Euro/Liter Superbenzin und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern

 

Datenblatt – BMW 535i GT EfficientDynamics

Länge/Breite/Höhe: 4998 mm/1901 mm/1559 mm
   
Motor: 6-Zylinder Twin Power Turbo Direkteinspritzer, 8–Gang–Automatikgetriebe mit Steptronic-Funktion
Hubraum: 2979 ccm
max. Leistung: 225 kW/306 PS bei 5.800 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 400 Newtonmeter bei 1.250-5.000 Umdrehungen pro Minute
   
Höchstgeschwindigkeit: 250 Stundenkilometer
Beschleunigung 0-100 km/h: 6,3 Sekunden
   
Verbrauch  
Innerorts: 12,3 l/100 km
Außerorts: 6,9 l/100 km
Mittel: 9,6 l/100 km
   
CO2-Ausstoß: 209 g/km
Schadstoffklasse: EU-5
   
BMW EfficientDynamics (Serie): Bremsenergie-Rückgewinnung, BMW EfficientDynamics Anzeige, Varioserv-Lenkhilfepumpe, intelligenter Leichtbau, bedarfsgerecht gesteuerte Nebenaggregate, Hinterachsgetriebe mit optimiertem Wärmemanagement
   
Ausstattung (Serie, Auswahl): DSC inkl. ABS und DTC (Dynamische Traktions Control), Kurvenbremshilfe CBC, Bremsassistent DBC, Trockenbremsfunktion, Fading-Ausgleich, Anfahrassistent, Airbags für Fahrer und Beifahrer, Seiten- und Kopfairbags für Fahrer und Beifahrer, Kopfairbags im Fond auf den äußeren Sitzplätzen, crashaktive Kopfstützen vorn, Crash-Sensoren, Reifen-Pannen-Anzeige
   
Gewichte/Zuladung  
Leergewicht: 1.940 kg
zul. Gesamtgewicht: 2.570 kg
max. Zuladung: 630 kg
max. Dachlast: 75 kg
Kofferraumvolumen: 440/590/1700 Liter (abhängig von Teilung der Rückbank)
   
Preise  
Basismodell: ab 55.200 (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Testfahrzeug: ab 55.700 (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Topmodell: ab 77.900 (inkl. 19 Prozent MwSt.)

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Gast auto.de

Januar 16, 2011 um 1:15 pm Uhr

Automarkus, erstmal klugscheißen und trotzdem versagen. Nicht schlecht. BMW baut Reihen-Sechszylinder. Ausschließlich. Jeder mit etwas Erfahrung in der Materie weiß das, anscheinend nur nicht Leute die sich ein "Auto" vor ihren Namen hängen.

Gast auto.de

Januar 16, 2011 um 1:14 pm Uhr

Automarkus, erstmal klugscheißen und trotzdem versagen. Nicht schlecht. BMW baut Reihen-Sechszylinder. Ausschließlich. Jeder mit etwas Erfahrung in der Materie weiß das, anscheinend nur nicht Leute die sich ein "Auto" vor ihren Namen hängen.

Markus Müller

August 19, 2010 um 2:59 pm Uhr

Ich finde ja an sich haben die Leute schon recht, die schreiben: Solche Auto sind unvernünftig in anbetracht der immer knapper werdenden fossilen Brennstoffe (BP hat dafür ja die letzen Monate so einiges getan; "BP – Wir tanken auch ihren Golf voll!"). Aber der Grund dass solche Autos immer weiter produziert werden, und der Grund warum die Auto-Test-Reprter davon schreiben, wie sie "bei 235 km/h vom Gas gehen" liegt daran dass es viele interessiert. Die stark-motorisierten Karossen werden immernoch in Massen gekauft und die Leute wollen dann wissen wie er denn so fährt. Was er alles kann. Wie schnell, wieviel Sprit. Da wird dann eben getestet wie er sich bei hohen Geschwindigkeiten fahren lässt, und nicht wie er bei 50km/h auf der Straße liegt.

Zu Auto-Fan, 18.08.2010, 08:05 und den Kommentar: "Motor V6?? Habt ihr die Motorhaube überhaupt mal offen gehabt?"

Hast du nachgedacht bevor du gepostet hast? Der Artikel handelt von einem BMW 535i GT mit 6-Zylinder-Aggregat mit 225 kW/306 PS. Ein Kurzer Blick auf die Homepage von BMW verrät mir schon anhand der Werte dass es sich um das V-6-Benziner Aggregat handeln muss. Verfügbar wären dann noch ein 6-Zylinder Dieselmotor und ein 8-Zylinder-V-Benzinmotor mit 407PS. VOn dem war aber nirgends die Rede.

Gast auto.de

August 18, 2010 um 10:48 am Uhr

Noch ein häßlicher, klobiger Ressourcenvernichter. Das Armaturenbrett erinnert mich an eine Musiktruhe der 50/60er. Da lohnt sich das Warten auf den neuen, großen Alfa Romeo.

Gast auto.de

August 18, 2010 um 8:45 am Uhr

An alle Kritiker, mein BMW 530 D GT GRAN TURISMO verbraucht 8,6 Liter Diesel. Seit ich das AUto besitze, fuhr ich 3500 Kilometer. Was heisst, der Verbrauch wird sich nochmals senken. Ich fahre meistens Kurzstrecken und selten auf der Autobahn, jedoch habe ich eine rassige Fahrweise! (NICHT RASEN)

Gast auto.de

August 18, 2010 um 8:42 am Uhr

KOmpliment an BMW. Ich fahre seit 8 WOchen den BMW 530 D GT Gran Turismo. Ein perfektes AUto zu einem realen Preis. Das beste Auto, das ich je gefahren bin.! Der achtgang Automat mit dem adaptiven Fahrwerk verrichtet seine Arbeit wie aus einem Bilderbuch. Mit der Side View Kamera und der Rückwärtskamera kann ohne Probleme und sicher manövriert werden. Das GPS ist sagenhaft schnell und ist auf einer serienmässigen Festplatte im Auto installiert. EIn Meisterstück im Autobau!!!!

Gast auto.de

August 18, 2010 um 8:05 am Uhr

@Auto-Fan: Nimmst Du den Kommentar und klebst ihn unter jeden Fahrzeugtest?
Beschwerst Dich bei nem Auto mit 5 Metern Länge, knapp 2 Tonnen Gewicht und 306PS unter der Haube das es mit knapp unter 10 Litern auf 100km zu viel fosile Energiereserven vernichtet… Leg Dich um 5 Uhr Morgens lieber nochmal ne Stunde hin, bevor so Du so eine Sülze schreibst.

@ Verfasser des Artikels:
Motor V6?? Habt ihr die Motorhaube überhaupt mal offen gehabt?

Gast auto.de

August 18, 2010 um 5:01 am Uhr

Zunächst mal ein Hoch auf diesen Anachronismus zwischen Mentalität des freudig-freiwilligen Energievernichtens der Leute von gestern und
BMW EfficientDynamics mit Bremsenergie-Rückgewinnung – ein bischen zum Augenwischen fürs schlechte Umweltgewissen. Alles schön und gut, was man in diesem Auto "motorsportlich" erleben kann, aber mit zunehmender Verkehrsdichte auf unseren Strassen und mit der stetig fortschreitenden Endlichkeit der fossilen Energiereserven spielen 235 Stundenkilometer-Reisegeschwindigkeit und 250 km Spitze auf unseren Strassen schon längst keine Rolle mehr, es sei denn man möchte unbedingt auf dem schnellsten Weg ins Krankenhaus oder auf den Friedhof . "Wir entschieden uns dazu, den Fuß bei etwa 235 Stundenkilometern vom Gas zu nehmen", das wiederum klingt fast höhnisch-sarkastisch umweltbewusst oder so, als ob die Autorin auf dem Nürburgring zum Gran Tourismo Fahrtraining unterwegs gewesen sei. Aber dann mit garantiert weit mehr als 209 g/km CO2-Ausstoß nur weiter vorwärts und so tun, als sprudle unbeschränkt Sprit aus den Raffinerien und es gäbe keine Erderwärmung.

Gast auto.de

August 18, 2010 um 4:57 am Uhr

Zunächst mal ein Hoch auf diesen Anachronismus zwischen Mentalität des freudig-freiwilligen Energievernichtens der Leute von gestern und
BMW EfficientDynamics mit Bremsenergie-Rückgewinnung – ein bischen zum Augenwischen fürs schlechte Umweltgewissen. Alles schön und gut, was man in diesem Auto "motorsportlich" erleben kann, aber mit zunehmender Verkehrsdichte auf unseren Strassen und mit der stetig fortschreitenden Endlichkeit der fossilen Energiereserven spielen 235 Stundenkilometer-Reisegeschwindigkeit und 250 km Spitze auf unseren Strassen schon längst keine Rolle mehr, es sei denn man möchte unbedingt auf dem schnellsten Weg ins Krankenhaus oder auf den Friedhof . "Wir entschieden uns dazu, den Fuß bei etwa 235 Stundenkilometern vom Gas zu nehmen", das wiederum klingt fast höhnisch-sarkastisch umweltbewusst oder so, als ob die Autorin auf dem Nürburgring zum Gran Tourismo Fahrtraining unterwegs gewesen sei. Aber dann mit garantiert weit mehr als 209 g/km CO2-Ausstoß nur weiter vorwärts und so tun, als sprudle unbeschränkt Sprit aus den Raffinerien und es gäbe keine Erderwärmung.

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