Aktivkur für den harten Kerl

Fahrvorstellung Ford Transit Trail und Active
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Ford ergänzt die Transit-Baureihe um die Versionen Ford Transit Trail und Ford Transit Custom Active. Ein neues, gemeinsam mit Quaife entwickeltes Sperrdifferenzial gehört nun zur Ausstattung. Auch der Ford Tourneo Custom kommt als Active-Version zu den Kunden.

Zuverlässiges Arbeitstier

Seit inzwischen 55 Jahren gehört der Ford Transit zu den Erfolgsmodellen des Unternehmens und hat sich in diesen Jahren als „harter Kerl“ bei den Kunden einen Namen gemacht. Nun verbreitert Ford das Angebot und bringt die beiden Varianten Trail und Active auf den Markt. Die Trail-Versionen fahren im Ein- und Zwei-Tonnen-Segment vor und zielen auf die Gruppe der Gewerbetreibenden und Flottenkunden. Dabei ist „Trail“ durchaus Teil der Botschaft. Die neuen Modellvarianten des Transporter wurden vor allem für den Einsatz abseits der befestigten Straßen entwickelt und zeigen dies auch mit ihren Design-Elementen, die von den Raptor-Modellen übernommen wurden.

Damit die Frontantriebsvarianten auch auf Baustellen ihrem Ruf als „harte Jungs“ beweisen können, spendierten die Nutzfahrzeug-Ingenieure dem Transit Trail mit Vorderradantrieb ein gemeinsam mit dem britischen Fahrwerksspezialisten Quaife entwickeltes mechanisches Sperrdifferenzial, das sich automatisch und geräuschlos zuschaltet und die Antriebskraft auf das Vorderrad lenkt, das über die bessere Traktion verfügt.

Zusammen mit dem Stabilitätsprogramm ESP soll, verspricht Ford, das Fahren im schwierigen Gelände ohne zusätzliche CO2-Belastung ermöglicht werden. Die Buchhalter der Unternehmen werden sich zudem freuen, dass die Konstruktion keine zusätzlichen Wartungskosten verursacht. Der Custom Trail kommt als Kombi-Pkw, als Kastenwagen-Lkw mit Einzel- und Doppelkabine in jeweils zwei Radständen auf den Markt.

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Optionaler Allrad

Der Transit mit Heckantrieb dient im aktualisierten Modellprogramm als Basis für den Allrad, der die Ladekapazität des Transporters nicht einschränkt. Die elektronische AWD-Kupplung steuert die Verteilung der Antriebskräfte. Das System sammelt permanent die Informationen, die Fahrzeug und Fahrer liefern und ermittelt so in Sekundenbruchteilen die optimale Kraftverteilung.

Bei einer kurzen Fahrt im Gelände zeigt sich der Transit Trail von den Aufgaben weitgehend unbeeindruckt. Er rollt souverän über die Hindernisse, die die Natur in den Weg stellt. Und wenn es wirklich hart auf geht und tiefer Schlamm, Sand oder Schnee schwierige Aufgaben stellen, hilft dem Fahrer eine Fahreinstellung, mit der das Drehmoment an den Vorderrädern verstärkt wird, um das Durchdrehen der Vorderräder zu verhindern.

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Angebotene Motoren

Als Antrieb kommen die drei Leistungsstufen des Zweiliter Eco-Blue-Turbodiesel zum Einsatz: 130 PS (96 kW), 170 PS (125 kW) und 185 PS (136 kW). Zusätzlich stehen auch mild Hybrid-Versionen im Lieferprogramm, die einen Starter-Generator anstelle der Lichtmaschine nutzen und die beim Verzögern entstehende Energie in einer 48-Volt-Batterie speichern.

Die Active-Ausstattungslinie hat sich bereits in den Pkw-Modellen Fiesta und Focus bewährt und rollt nun auch auf die Nutzfahrzeugschiene. Als erstes Modell kommt jetzt die achtsitzige Großraum-Limousine Tourneo Custom als Active-Modell auf den Markt. Von dieser Ausstattungsvariante versprechen sich die Ford-Marketingexperten Erfolge. Vor allem Kunden mit ausgeprägten Freizeitaktivitäten sind die Zielgruppe.

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Weitere Ausstattung

Die Active-Varianten rollen auf 17-Zoll-Liechtmetallrädern und besitzen zusätzliche Verkleidungen an den Radläufen, Flanken und den hinteren Stoßfängern sowie einen wabenförmigen Kühlergrill und einer Dachreling. Im Innenraum spendierten die Ford-Kreativen Teilledersitze sowie eine blau eingefärbte Instrumententafel. Als Antrieb kommt ebenfalls der Zweiliter-Diesel wie beim Transit zum Einsatz.

Die Netto-Preise für den Transit Trail mit Frontantrieb beginnen bei 34.080 Euro. Der Trail mit Allradantrieb kostet mindestens 43.400 Euro, und der Tourneo Custom Active steht von 44.335 Euro an in der Preisliste.

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