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Fiat baut 500er-Reihe aus: Nach dem L noch Siebensitzer, Trekking und Cross

Fiat baut 500er-Reihe aus: Nach dem L noch Siebensitzer, Trekking und Cross Bilder

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Ur-Ahn II: Fiat 500 Giardinera aus dem Jahr 1961 als Bilder

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Ur-Ahn I: Fiat 600 Multipla aus dem Jahr 1956. Bilder

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Fiat 500L: Und so sieht die Stretchversion von der Seite aus. Bilder

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Fiat 500L: Ins Gepäckabteil passen 400 bis 1310 Liter hinein. Bilder

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Fiat 500L: Markenlogo und Modellschriftzug am Heck. Bilder

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Fiat 500L: Blick auf die Heckpartie mit der großen Kofferraumklappe. Bilder

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Fiat 500L: Ein- und Ausstieg gestalten sich selbst hinten relativ bequem. Bilder

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Fiat 500L: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Fiat 500L: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Fiat 500L: Blick ins recht übersichtlich gestaltete Cockpit. Bilder

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Fiat 500L: Moderne Rundleuchten-Einheiten vorn. Bilder

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Fiat 500L: Das Markenlogo sitzt vorn mittig in einer Chromschwinge. Bilder

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Fiat 500L: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Mit gestreckte Knuffigkeit Lust auf Italien: Fiats neuer 500L. Bilder

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Hamburg – Fiat hat seine kleine Retro-Knutschkugel, den 500er, den es bereits in der normalen Version, als Cabrio und als sportlicheren Abarth gibt, größer gemacht. Die von 3,5 auf 4,1 Meter gestreckte L-Variante geht bei uns am 20. Oktober im Mini-Van-Segment im Umfeld von Opel Meriva, Citroën C3 Picasso oder Fords neuem B-Max zu Einstiegspreisen ab noch knapp unter 16 000 bis über 20 500 Euro an den Start.

Multipla und Giardinera als Ur-Ahnen[foto id=“439476″ size=“small“ position=“right“]

Über 860 000 Fiat-500-Einheiten sind von der Neuauflage seit dem Marktstart vor fünf Jahren verkauft, zwei Drittel außerhalb von Italien. Hierzulande summiert sich der Absatz jedes Jahr auf knapp 15 000, rechnet Martin Rada vor. Sogar in den USA finde der 500er mittlerweile Monat für Monat rund 5000 Käufer, erinnert der Deutschland-Chef bei der nationalen Fahrvorstellung gerade in Hamburg zugleich mit Blick auf den neuen 500L an dessen beide Ur-Ahnen, nämlich den 600 Multipla aus dem Jahr 1956 und den 500 Giardinera aus dem Jahr 1961. Ordentlich Platz für Insassen und Gepäck Deren fünftüriger Steilheck-Nachfolger läuft in Serbien vom Band, kommt solide verarbeitet daher, mutet für einen kleinen Wagen dieser Art bei der Wertigkeit standesgemäß an, bietet bei 2,6 Meter Radstand Platz für bis zu fünf Erwachsene, auch wenn es hinten dann enger zugeht. 400 bis 1310 Liter passen ins Gepäckabteil, wobei die Rückbank längs verschiebbar ist, die Lehnen geteilt umgeklappt werden können. Genug Ablagen sind vorhanden. Vier Ausstattungen gibt es. Klimaanlage und Radio sind samt Tempomat erst ab Stufe zwei Standard an Bord. Dann ist für 350 Euro auch der Notbremsassistent lieferbar. Und wer will, kann gegen Aufpreis sogar eine Espresso-Maschine ordern.

[foto id=“439477″ size=“small“ position=“left“]Wofür das L alles stehen kann

Was neben Design auch Multimedia und Infotainment betrifft, nennt Produktmann Oliver Söll den Mini Countryman als Konzeptwettbewerber. Marketingkollege Oliver Willand leitet das L im Namen des Fiats von der Größe (Large), vom Wettbewerbsumfeld (L0), von leicht anzuwendender Technologie (Light) und vom modern-hellen Ambiente (Loft) im 500L ab.

Drei bekannte Motorisierungen

Die bekannten drei Motorisierungen machen Fiats jüngsten Spross 165 bis um Tempo 180 schnell. Der gegenüber dem 1,4-Liter-Vierzylinder-Basismodell mit 70/95 kW/PS im Hubraum kleinere, mit 77/105 kW/PS aber etwas stärkere 0,9-Liter-Zweizylinder-TwinAir-Turbo stellt bei den Benzinern die spritzigere Wahl dar; beide erfüllen laut Technikspezialist Klaus Schühle bereits die Abgasnorm Euro 6. Wie der TwinAir ist der 62/85 kW/PS leistende 1,3-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel mit spritsparender Stopp/Start-Automatik kombiniert. Fünf- und Sechsgang-Schaltgetriebe übertragen in den Frontantrieblern die Kraft auf die Räder. In Verbindung damit geben die Italiener den Mixverbrauch zumindest im Datenblatt mit nur gut vier bis knapp über sechs Litern an.

Eindeutig praktischer und nutzwertiger[foto id=“439478″ size=“small“ position=“right“]

Alles in allem: Der 500L ist im Vergleich zu den lifestylig-spaßigeren Geschwistern die eindeutig praktischere und nutzwertigere Variante. Beim Fahrwerk überwiegt der Komfort. Die elektrisch unterstützte Servolenkung mit Cityfunktion könnte direktere Rückmeldung geben. Die Bremsen packen giftig zu. Groß zu werden, das scheint den Italienern trotz Krise, in der auch sie sich derzeit befinden, zumal als Kleinwagen-Spezialist angesichts der Markteinbrüche in Südeuropoa, in der Tat Spaß zu bereiten. Denn es geht, so Fiat-Sprecher Florian Büngener, mit dem 500er noch munter weiter: 2013 mit der Erdgas-Variante, dem Siebensitzer und dem Trekking und 2014 mit dem Cross

Datenblatt: Fiat 500L
Motor zwei Zwei- und Vierzylinder-Benziner, darunter ein Turbo, ein Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum 1,4, 0,9, 1,3 Liter
Leistung 70/95, 77/105, 62/85 kW/PS
Maximales Drehmoment 127/4500, 145/2000, 200/1800 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung 12,8, 12,3, 14,9 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit 178, 180, 165 Stundenkilometer
Umwelt laut Fiat Mixverbrauch 6,2, 4,8, 4,2 Liter pro 100 Kilometer, 148, 112, 110 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl) Stabilitätsprogramm, Seiten-, Kopfairbags, Kindersitz-Halterungen, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber vorn, 15/16-Zoll-Räder, 195/205er-Reifen
Preis 15 900 bis 20 700 Euro

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