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Fiesta geht weiter: Weltweite Volkswagen- Produktion schon bei Werk Nummer 100
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Silao – Foshan, Ningbo, Yitzeng … Die nächsten neuen Standorte, die noch in diesem Jahr den weltweiten Volkswagen-Produktionsverbund noch größer machen werden, stehen längst fest. Es sind dies dann die Werke Nummer 101, 102 und 103, alle in China. Ihre 100. Fertigung haben die Wolfsburger gerade erst in Zentralmexiko in Betrieb genommen. Bis 2018 wollen sie Weltmarktführer sein, werden in fünf Jahren wohl rund zehn statt zuletzt neun Millionen Autos verkaufen.

Aus Silao für Puebla und Chattanooga[foto id=“451125″ size=“small“ position=“right“]

Silao, Bundesstaat Guanajuato. Ein trockener Landstrich, wo vor allem Agaven und Kakteen auf staubigen Böden wachsen. Rund 360 Kilometer sind es bis in die südöstlich gelegene Hauptstadt Mexiko City, bis Puebla, woher Jetta, Golf Variant, Beetle und Beetle Cabrio der Kernmarke VW für die Weltmärkte kommen, rund 500. „Planta Volkswagen Próxima Salida 1 km“, weist ein Schild an der Schnellstraße aus Richtung León auf die nächste Ausfahrt zur neuen Motorenfertigung hin. „Von hier aus“, sagt Ruben Leal aus dem Anlaufmanagement in perfektem Deutsch, „werden wir künftig die Fahrzeugwerke Puebla und Chattanooga in den USA mit modernen und verbrauchsarmen TSI-Triebwerken beliefern.“

[foto id=“451126″ size=“small“ position=“left“]Mittelfristig 300 000 Motoren pro Jahr

Dabei handelt es sich, so Aggregatespezialist Hubert Lehrl, um Turbo-aufgeladene 1,8- und 2,0-Liter-Benzindirekteinspritzer mit vier Zylindern, die dann neben Puebla eben auch im rund 2750 Kilometer entfernten Chattanooga im südöstlichen amerikanischen Bundesstaat Tennessee verbaut werden, wo der speziell für die USA entwickelte US-Passat seit 2011 vom Band läuft. Die Jahreskapazität in Silao, betont Werksleiter Andreas Klinge, liegt mittelfristig bei 330 000 Motoren. Winterkorn: „Ehrgeizige Nordamerika-Offensive“ „Mit dem neuen Werk treiben wir unsere ehrgeizige Nordamerika-Offensive weiter voran“, kündigt Konzernchef Martin Winterkorn bei der Eröffnung für die kommenden drei Jahre Investitionen von umgerechnet rund 3,8 Milliarden Euro in Nordamerika an, wo Volkswagen ab 2018 pro Jahr eine Million Autos verkaufen will, allein in den USA.

Absehbar mehr als 700 Mitarbeiter

Ihr Werk in Silao haben die Wolfsburger für 413 Millionen Euro energieeffizient und mit möglichst geringen Umweltbelastungen errichtet. Geplant ist, auf dem 60 Hektar großen Areal, von dem bislang lediglich sechs Hektar bebaut sind, absehbar mehr als 700 Mitarbeiter zu beschäftigen. Aline Alpizar und Manuel Alejandro Valdivia haben schon einen Job, loben Ausbildung und Arbeitsklima unter Werksleiter Klinge, dem sie bei der Begrüßung stürmisch applaudieren. „Muy bien!“ Symbol für[foto id=“451127″ size=“small“ position=“right“] weitere Internationalisierung Winterkorn nennt den „Uno-Zero-Zero“-Standort im Industriegürtel der Provinz, wo schon andere Unternehmen aus der Branche wie Konkurrent General Motors, Reifenhersteller Pirelli und Zulieferer vertreten sind und Anlaufmanager Leal auf entsprechende Mazda- und Honda-Pläne in der Region verweist, ein „starkes Symbol für unseren ungebrochenen Wachstumskurs und die weitere Internationalisierung des Konzerns“. Staatspräsident: „Neues Mexiko wird gebaut“ Staatspräsident Enrique Pena Nieto, der später zusammen mit Winterkorn, Klinge und Miguel Marquez, dem Gouverneuer von Guanajuato, den symbolischen roten Knopf zum offiziellen Start der Produktion drücken wird, spricht von einem „neuen Mexiko“, das in Silao entstehe, von „neuer industrieller Kompetenz“, zu der die Deutschen den Mexikanern verhelfen würden, von „großer Hoffnung“ in dem Land, das sich laut einem vom Präsidentenbüro verbreiteten Informationsblatt bereits als weltweit viertgrößter Pkw-Exporteur versteht.

Danach Audi in San José Chiapa

Fast 60 Jahre ist Volkswagen in Mexiko schon präsent, aktuell zudem mit MAN in Querétaro. Und selbst wenn ihre große Eröffnungskarawane zunächst nach China weiterzieht: Die Wolfsburger kommen wieder, spätestens 2016, wenn die Ingolstädter-Premiumtochter Audi in San José Chiapa den Q5-Nachfolger montieren lässt. /Fotos: Koch

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