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Ford macht Sicherheit im Auto bezahlbar
Ford macht Sicherheit im Auto bezahlbar Bilder

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Thilo Moerke, Manager Fahrzeugsicherheit bei Ford Bilder

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Ford ruft in diesem Jahr die „Decade of action“ also die Dekade des Handelns für Straßenverkehrssicherheit aus. In diesem Zuge spendierte der Automobilhersteller seinem neuen Modell der Kompaktklasse, dem Ford Focus, so einiges an Assistenzsystemen, die man bisher nur aus Oberklasse und oberer Mittelklasse kennt. Damit soll Sicherheit im Fahrzeug bezahlbar werden.

Todesstoß für den toten Winkel[foto id=“368021″ size=“small“ position=“right“]

Übersehene Fahrzeuge im toten Winkel sind eine der häufigsten Ursachen für Unfälle im Straßenverkehr, vor allem für ältere Leute, die Probleme mit dem Schulterblick haben, so Thilo Moerke, Manager Fahrzeugsicherheit bei Ford. Um diese zu verhindern gibt es in Fahrzeugen der Oberklasse, wie dem Volvo S80 bereits seit längerem Sensoren, die auch diesen, für den Fahrer nicht einsehbaren Bereich scannen, und ihn optisch oder akustisch warnen, sollte sich beim Spurwechsel ein Fahrzeug darin befinden.

Im neuen Ford Focus, gibt es ein derartiges System mit dem Namen BLIS (Blind Spot Information System) nun auch für die Kompaktklasse. Dabei scannen spezielle Mehrkanal-Radarsensoren, [foto id=“368022″ size=“small“ position=“left“]ab einer Geschwindigkeit von zehn Stundenkilometer einen Bereich, der beiderseitig des Fahrzeugs ab Außenspiegel bis circa drei Meter hinter das Automobil reicht. Besteht beim Spurwechsel die Gefahr einer Kollision, warnt BLIS den Fahrer durch Warnlichter in den Außenspiegeln. Dabei erfasst das System auch die Geschwindigkeit des anderen Fahrzeugs und warnt tatsächlich nur dann, wenn tatsächlich Unfallgefahr besteht. Fährt der andere Wagen deutlich langsamer, bleibt der Assistent stumm.

Aufmerksamer als der Fahrer

Ein weiteres Sicherheitssystem, welches den Ford Focus deutlich sicherer macht, ist das sogenannte „Active City Stop“. [foto id=“368023″ size=“small“ position=“right“]Das System basiert auf einem direkt neben dem Innenspiegel montierten Infrarot-Laser-Sensor, der bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h den Abstand und die Differenzgeschwindigkeit zu Objekten vor dem Fahrzeug ermittelt. Daraus berechnet das System die benötigte Verzögerung, mit der im Notfall eingegriffen werden muss. Sollte zum Beispiel ein vorausfahrendes Fahrzeug stark abbremsen, spannt der Assistent zunächst das Bremssystem vor, um die Ansprechzeit und somit den Bremsweg zu verringern. Reagiert der Fahrer nicht selbstständig, weil er anderweitig abgelenkt ist, wird das Motormoment reduziert und das System leitet selbstständig eine Notbremsung ein.

Für zusätzliche Sicherheit sorgt der Müdigkeitswarner (Divert Alert), ein System, das bisher auch nur in höherklassigen Fahrzeugen angeboten wurde. Anhand der Lenkradbewegung und anderer Fahrparameter, erkennt der Assistent, ob der Fahrer müde wird. In ausgeruhtem Zustand, korrigiert der Autofahrer permanent minimal das Lenkrad. Lässt diese Frequenz signifikant nach und werden gleichzeitig die Spurkorrekturen größer, steigt eine Skala vom grünen bis in den roten Bereich und fordert spätestens dann den Fahrer auf, eine Pause einzulegen. Der ebenfalls angebotene Fahrspurassistent (Lane Departure Warning) warnt den Fahrer zusätzlich, sollte das Fahrzeug ohne zu Blinken eine Spurlinie überfahren. [foto id=“368024″ size=“small“ position=“left“]Dabei warnt das System sowohl optisch im Display des Bordcomputer als auch physisch durch ein leichtes Vibrieren am Lenkrad und letztendlich sogar mit einem leichten Gegensteuern. Den aktiven Eingriff von Seiten des Fahrzeugs halte man laut Ford Pressesprecher Isfried Hennen jedoch bewusst gering, denn laut interner Umfragen während der Entwicklung der entsprechenden Systeme sei heraus gekommen, dass die meisten Fahrer generell skeptisch gegenüber Assistenzsystemen sind, die aktiv eingreifen. Daher habe man auch beim Toter-Winkel-Warner auf eine solche Funktion verzichtet. Der Kunde wolle so etwas nicht, so Hennen weiter.

[foto id=“368025″ size=“small“ position=“right“]

Einen kleinen Ausblick in die Zukunft gewährte Ford ebenfalls. Denn künftig soll ein neuartiger Gurtairbag die Insassen im Fond vor Brustverletzungen durch den Gurt selbst schützen. Bei einem Unfall wird ein in den Gurt integrierter Airbag per Druckluft aufgeblasen. Dadurch wird die Wucht, mit welcher der Gurt auf den Körper wirkt abgepolstert und zudem die Fläche, über die sich die Kraft verteilt, fast verdoppelt. Das System ist in den USA bereits im Ford Explorer auf dem Markt und hat dort bereits die ansonsten eher mäßige Anschnallquote auf den Rücksitzen merklich verbessert, so Hennen. Dies sei ein wichtiger Schritt, da es bisher keinerlei Frontairbags für Passagiere auf den hinteren Sitzreihen gäbe.

Komfort für die Kompakten

Für mehr Komfort in der Kompaktklasse spendiert Ford dem Focus zusätzlich Fahrhilfen,[foto id=“368026″ size=“small“ position=“left“] wie einen automatischen Parkpilot, der nach Aktivierung zu beiden Seiten des Fahrzeugs nach einer passenden Parklücke scannt und den Wagen anschließend selbstständig einparkt. Der Fahrer muss sich dabei lediglich um Gas und Bremse kümmern. Des weiteren gibt es eine Verkehrsschild-Erkennung, die über ein Frontkamera Schilder am Straßenrand erkennt, und dem Fahrer Informationen wie Höchstgeschwindigkeit, Überholverbot bis zu deren Ende kenntlich zu machen. Selbst Zusatzzeichen wie „bei Nässe“ erkennt das System und stellt sie grafisch im Display des Bordcomputers dar. Zusätzlich verfügt der neue Focus über einen Fernlicht-Assistent sowie einen Geschwindigkeitsregler und -begrenzer.

Video: Ford Focus Sicherheitssysteme

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