Ford und VW schwächeln auf dem US-Markt

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Manche Autos kommen in den USA nicht mehr gut an: Die Marken Volkswagen und Ford tun sich laut „Automobilwoche“ unter Berufung auf den Marktbeobachter Autodata auf dem US-Automarkt weiter schwer. Es fehlen frische Modelle und so sinken die Verkaufszahlen. Mit einem Verkauf von lediglich rund 28 800 Autos ist etwa bei VW der Absatz schon im 15. Monat in Folge rückläufig. Die Marke fiel damit auf das Niveau vom Juni 2011 zurück. Mehr Erfolg haben die Konzernschwestern Audi und Porsche: Audi schraubte seine Verkäufe sogar um 23 Prozent hoch. Der neue, kompakte A3 stand dabei für fast das gesamte Wachstum. Die Überraschung ist General Motors: Denn trotz seiner beispiellosen Rückrufserie legt der US-Autobauer leicht zulegen.

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