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Honda Civic mit anspruchsvoller Sicherheitstechnik
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Seinen ersten Auftritt erlebte der Honda Civic im September in Frankfurt; auf den deutschen Markt soll er im Frühjahr 2012 auch als Fünftürer kommen. Jetzt schon stellte der japanische Hersteller Einzelheiten zu Sicherheit des Civic vor, die sich nicht nur auf den Schutz der Insassen, sondern aller Verkehrsteilnehmer auswirken.

Auf der Honda-Crashtest-Anlage im japanischen Tochigi wurden für die Überprüfung der Civic-Entwicklung zahlreiche Crashserien durchführen. Dazu zählten auch Unfallkonstellationen mit größeren und kleineren [foto id=“387000″ size=“small“ position=“left“]Fahrzeugen bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Anprallwinkeln. „Unser Ziel war es, für die Fahrer des neuen Civic, aber auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer ein Höchstmaß an Sicherheit im Realunfallgeschehen zu gewährleisten“, erklärt Mitsuru Kariya, Leiter des Civic-Entwicklungsteams.

Der Honda-Weg, dieses Ziel zu erreichen, ist die Advanced Compatibility Engineering (ACE)-Karosseriestruktur. Deren Kernelement ist ein an der Fahrzeugfront befestigter polygonaler Rahmen, der die bei einem Unfall einwirkenden Kräfte kontrolliert von der Fahrgastzelle wegleitet. Die ACE-Struktur trägt darüber hinaus aber auch dazu bei, den Partnerschutz bei einem Unfall besonders zwischen Fahrzeugen unterschiedlicher [foto id=“387001″ size=“small“ position=“left“]Größe und Gewichtsklassen zu verbessern.

Genauso wichtig wie Technologien, die die Insassen bei einem Unfall schützen, sind Systeme, die helfen, Unfälle zu vermeiden oder ihre Schwere deutlich zu reduzieren. Zu ihnen gehört unter anderem CMBS (Collision Mitigation Brake System), das Kollisionswarnsystem von Honda, das nun zum ersten Mal in einem europäischen Civic zum Einsatz kommt. Per Radar gleicht CMBS permanent die Distanz zum vorausfahrenden Fahrzeug ab und warnt den Fahrer bei Gefahr mehrfach. Sollten die akustischen und optischen Signale in einer brenzligen Situation ignoriert werden, leitet das System selbsttätig eine Bremsung ein.

Selbst wenn es dabei zu einer Kollision kommt, wird die Aufprallenergie wesentlich reduziert, so dass das Verletzungsrisiko für die Beteiligten erheblich sinkt und Schäden am Fahrzeug geringer ausfallen. Bestandteil des Sicherheitspakets, das optional angeboten wird, ist zudem die adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control). Wie bei allen deutschen Honda-Modellen üblich, [foto id=“387002″ size=“small“ position=“left“]gehören auch beim neuen Civic das elektronische Fahrstabilitätsprogramm VSA (Vehicle Stability Assist) und ein umfassendes Airbagsystem zur Serienausstattung.

Beim Fußgängerschutz wurden auf der Basis der eigenen Grundlagenforschung zahlreiche Mechanismen zum Schutz der schwächsten Verkehrsteilnehmer im Falle eines Unfalls entwickelt. Dazu zählen bei einem Aufprall kontrolliert nachgebende Scheibenwischerwellen sowie energieabsorbierende Elemente in den Kotflügeln, in den Gelenken der Motorhauben-Halterung[foto id=“387003″ size=“small“ position=“right“] und an der vorderen Stoßstange.

Die Optik des neuen Honda Civic orientiert sich an der des Vorgängers. Doch wurde die Aerodynamik so verbessert, dass der Civic den besten Luftwiderstandsbeiwert seiner Klasse aufweisen soll. Im Vergleich zur Vorgänger-Generation wurde die Höhe um 20 Millimeter verringert. In der Breite legt der Neue um fünf Millimeter zu. Einen Bestwert im Segment verspricht Honda beim Kofferraumvolumen. Wert haben die Ingenieure bei der Neuauflage des eigens auf Europa zugeschnittenen neuen Civic vor allem auf die Verbrauchsreduzierung gelegt. Der 1,8-Liter-Benzinmotor stößt 10 Prozent weniger CO2 und der 2,2-Liter-Dieselmotor fast 20 Prozent weniger aus, und das bei weiter steigenden Motorleistungen. Der Durchschnittsverbrauch liegt je nach Modell zwischen 4,2 und 6,4 Liter pro 100 Kilometer. Ende 2012 wird die Motorenpalette um einen neu entwickelten kleineren Dieselmotor erweitern, der nochmals sparsamer und sauberer sein soll.

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