Hyundai und Kia: Rückruf wegen fehlerhaftem Gurtstraffer

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Ein fehlerhaft arbeitender Gurtstraffer am Fahrersitz sorgt nun für einen Rückruf von etwa 15 500 Fahrzeugen der Marken Hyundai und Kia. Betroffen sind deutschlandweit 7 550 Hyundai ix35, 7 517 Kia Sportage und 538 Kia Soul, sämtlich aus den Baujahren 2011 und 2012. In Europa müssen insgesamt über 136 000 Autos in die Werkstatt. Bei den Modellen kann die Gurtstraffwirkung durch ein „schlecht gekrimptes Spannseil“ reduziert sein, teilt der Hersteller mit.

Dadurch besteht im Falle eines Unfalls eine erhöhte Verletzungsgefahr. Der Rückruf läuft über das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), das die Halter bereits angeschrieben hat. Die Kfz-Werkstätten prüfen die Funktion des Gurtstraffers und tauschen ihn gegebenenfalls aus, was etwa 20 Minuten in Anspruch nehmen soll.

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