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Italiens Gendarmerie fährt jetzt Lotus

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Zum Einsatz kommen soll der schnell Brite in Rom und Mailand. Bilder

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Die Leistung des neuen, automobilen Ordnungshüters: 258 kW/350 PS. Bilder

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Der Lotus Evora S macht ab sofort den Carabinieri Beine. Bilder

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Wenn es die italienischen Carabinieri so richtig eilig haben, dann steigen sie nicht etwa in einen Lamborghini oder Ferrari, sondern in einen britischen Lotus Evora S. Zumindest zwei der Sportwagen haben die Ordnungshüter, die zur italienischen Armee gehören und mit der Polizei zusammenarbeiten, jetzt als Dienstwagen entgegengenommen.

[foto id=“369425″ size=“small“ position=“left“]Einer ist für die Hauptstadt Rom und einer für den Einsatz in Mailand bestimmt. Die Fahrzeuge wurden speziell präpariert und verfügen hinter den Rücksitzen über einen tragbaren Kühlbehälter, in dem Organe und Blutkonserven im Rahmen eines medizinischen Notfalls schnellst möglich an ihren Bestimmungsort gebracht werden können.

Antrieb

Der Evora S wird von einem 3,5-Liter-V6-Motor aus dem Hause Toyota angetrieben, der im Fall der S-Version 258 kW/350 PS leistet und den Sportler in 4,8 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt. Die Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit 277 km/h an.

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