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Jaguar F-Type Erlkönig: Coupé und Cabrio testen auf dem Nürburgring
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Er mag einem nicht wie sechs Jahre alt erscheinen, aber den Jaguar F-Type gibt es seit 2013 – und deshalb sind die Arbeiten an seinem Ersatz bereits weit fortgeschritten. Ein Prototyp des Coupés wurde nun auf dem deutschen Nürburgring getestet. 

Schlanker, schärfer, aggressiver

Wie erwartet, scheint sich das neue Auto von den E-Linien zu entfernen, auf denen sich das aktuelle Auto befindet. Der Kühlergrill ist größer, die Scheinwerfer schlanker und schärfer - während die Rückleuchten ebenfalls schlank und quadratisch aussehen.

Dies wird sicherlich ein schärfer, aggressiver aussehender F-Type sein, und das könnte ein weiterer Beweis dafür sein, dass Jaguar Land Rover ihn tatsächlich auf den Weg des Porsche 911 bringt. Allerdings ist der hier abgelichtete Doppelsitzer nicht derjenige, der direkt gegen das Stuttgarter Flaggschiff antreten wird. Tatsächlich wird es auch eine 2+2-Version des F-Type geben.

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Eine Reihe technischer Verbesserungen

Dies ist kein völlig neues Modell, sondern soll die Aluminiumstruktur des heutigen Autos übernehmen und für den Einsatz bis weit in das nächste Jahrzehnt entwickelt werden. Das bedeutet eine Reihe von technischen Verbesserungen, um den F-Type sauberer, sparsamer und einfacher herzustellen - sowie eine aufgefrischte Verkleidung und eine Bestückung mit den neuesten Gadgets einschließlich anspruchsvollerer Selbstfahrtechnik.

Die Fotos zeigen gut die Richtung, in die Jaguar seinen Sportwagen für die nächste Generation fährt. Dünne, horizontale Scheinwerfer werden eingeführt und ersetzen heute die eher vertikalen Anordnungen und tragen dazu bei, dem F-Type ein frisches, modernes Gesicht zu verleihen. Aber wie der Prototyp zeigt, ist dies immer noch erkennbar ein F-Type, wenn man eine evolutionäre Politur im 911-Stil betrachtet.

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Coupé und Cabrio bleiben erhalten

Beide Karosseriestile werden beibehalten: Das Coupé und ein Cabrio-Roadster werden wieder angeboten, da Jaguar den Absatz in verschiedenen Teilen der Welt sammelt. Der Verkauf von Sportwagen weltweit ist seit vielen Jahren rückläufig, aber die Chefs in Coventry argumentieren, dass der Halo-Effekt eines solchen Sportwagens die finanziellen Kosten für die Entwicklung eines solchen Nischenangebots überwiegen lässt.

Alle bisherigen Spionagefotos zeigen das, was wie ein Zweisitzer aussieht, so dass wir davon ausgehen, dass der 2+2 ein separates Projekt sein wird. Wir werden in den kommenden Monaten nach geschnittenen Prototypen und Erlkönigen Ausschau halten.

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Project Jennifer

Dies hat den Vorteil, dass die Funktionalität des F-Type erweitert wird - und der Preispunkt 911-werts wohl weg von den billigeren Porsche 718 Cayman und Boxster Zwillingen verschoben wird. Das auslaufende F-Type-Modell wurde bewusst auf halbem Weg zwischen den beiden Porsche positioniert.

Project Jennifer ist der Codename für den von BMW gelieferten 560 PS starken 4,4-Liter-Twin-Turbo V8, der den lang laufenden, turbogeladenen 5,0-Liter-V8, der ursprünglich von Ford patentiert wurde, ablösen soll. Der deutlich sparsamere neue Motor wird schließlich auch in die High-End Range Rover und Jaguar Modelle Einzug halten. Es werden wieder Vierzylindermodelle mit den hauseigenen Ingenium-Modellen von Jaguar Land Rover angeboten.

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Kommt ein rein elektrischer F-Type?

Der neue 2020er F-Type wird ein Sportwagen mit Frontmotor bleiben. Die jüngsten Spekulationen, dass er mit einem Mittelmotor fahren könnte, beziehen sich auf ein mögliches zusätzliches Modell, nicht auf den F-Type-Nachfolger.

Es wird sogar von einem rein elektrischen Jaguar F-Type mit einer 100kWh Energiezelle und zwei E-Motoren mit jeweils 150kW/350Nm gesprochen. Ein elektrischer F-Type würde jedoch nicht vor 2023 starten - und dieser Antriebsstrang befindet sich noch in der Schwebe, da sich die Batterietechnik schnell bewegt.

 

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