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Kia Optima – Korea kann nicht nur klein

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Dass die Mittelklasse für Importeure in Deutschland ein hartes Pflaster ist, musste Kia zuletzt mit der Limousine Magentis erleben. Der Optima genannte Nachfolger soll sich mit coupéhaftem Design, umfangreicher Ausstattung und fairen Preisen deutlich besser schlagen.

Schon äußerlich setzt sich der Neue mit markantem Gesicht und schlanker Linie von seinem biederen Vorgänger deutlich ab. Mit rund 4,80 Metern Länge gehört der Optima zudem zu den größeren Modellen im Wettbewerbsumfeld zwischen VW Passat, Ford Mondeo und Opel Insignia. Das verspricht großzügigen Platz für Passagiere und Gepäck.

Das Motorenprogramm zeigt sich zunächst übersichtlich.

Zum Marktstart gibt es lediglich einen 2,0-Liter-Benziner mit 125 kW/170 PS sowie einen 100 kW/136 PS starken Diesel. Für die Kraftübertagung sorgt ein manuelles Sechsganggetriebe, auf Wunsch ist eine Automatik mit sechs Stufen zu haben. Ergänzt wird das Angebot voraussichtlich auch mit einem Hybridantrieb.

Serienmäßig an Bord des neuen Kia-Flaggschiffs sind unter anderem Klimaanlage und CD-Radio. Die Preise dürften ähnlich wie beim technisch verwandten Schwestermodell Hyundai i40 bei rund 23.000 Euro starten.

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