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Kias Sportswagon Cee’d sw kommt in Neuauflage sportlich-eleganter daher
Kias Sportswagon Cee'd sw kommt in Neuauflage sportlich-eleganter daher Bilder

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Kia Cee'd sw: Und so sieht der Sportswagon von der Seite aus. Bilder

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Kia Cee'd sw: EcoDynamics steht für mehr Umweltfreundlichkeit. Bilder

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Kia Cee'd sw: Modellschriftzug am Heck. Bilder

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Kia Cee'd sw: Die Leuchteinheiten sind horizontal ausgelegt. Bilder

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Kia Cee'd sw: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Kia Cee'd sw: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Kia Cee'd sw: Blick unter die Haube, hier beim Benzindirekteinspritzer. Bilder

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Kia Cee'd sw: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Fährt sportlich-eleganter vor: Kias zweite Cee'd-sw-Generation. Bilder

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Dornach – Erst die Limousine, jetzt der Kombi: Mit dem Sportswagon Cee’d sw hat Kia im Umfeld etwa von Fords Focus Turnier, dem i30cw der Schwestermarke Hyundai, Opels Astra Sportstourer oder dem Golf Variant von VW nun die zweite Karosserieversion des Kompaktmodells bei uns eingeführt. Sie steht bereits zu Einstiegspreisen ab 15 690 bis 24 540 Euro bei den Händlern. Vom Vorgänger haben die Koreaner hier seit dem Marktstart 2007 immerhin fast 30 000 Einheiten verkauft.

Eigenständige Heckgestaltung

Auch der Sportswagon kommt mit deutlich sportlich-eleganterer Linienführung daher. Beim Design fällt sonst vor allem noch die Heckgestaltung mit den veränderten C-Säulen und [foto id=“436588″ size=“small“ position=“left“]den hinteren Türen auf, die die lang gestreckte Fenstergrafik noch großzügiger erscheinen lässt und dem Kombi ein markanteres Profil verleiht.

Ordentlich Platz für Insassen und Gepäck

Innen geht es wertiger zu. Die Koreaner sprechen sogar von „Premium-Orientierung“, meinen damit Details wie Softtouch-Oberflächen, Applikationen in Klavierlack-Optik, Ambientebeleuchtung oder Lüftungsdüsen im Fond. Selbst hinten ist noch ganz ordentlich Platz vorhanden. Ins Gepäckabteil passen 528 bis 1642 Liter hinein. Ein Blick ins Cockpit zeigt: Bei der Bedienung dürfte es keine Schwierigkeiten geben. Bloß die Sicht nach hinten ist etwas eingeschränkt geblieben.

Schon umfangreiches Basispaket …

Das vom deutschen Designer Peter Schreyer gezeichnete Kompaktmodell ist technisch in Rüsselsheim entwickelt worden und läuft in der Slowakei vom Band. Es wird in vier Ausstattungen angeboten. Serie überall sind unter anderem Audiosystem, Multifunktionslenkrad, Zentralverriegelung, elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn, Bordcomputer [foto id=“436589″ size=“small“ position=“right“]und Tagfahrlicht. Zu den praktischen Standards gehören Dachreling, Gepäckraumtrennnetz sowie ein Bodenfach und eine 12-Volt-Steckdose im Gepäckraum. Zum „Fünf-Sterne-Schutz“ tragen zum Beispiel sechs Airbags, Stabilitäts- und Traktionskontrolle, Berganfahrhilfe sowie Gegenlenkunterstützung bei.

… und was sonst noch möglich ist

Je nach Ausführung und Option möglich sind darüber hinaus etwa Zwei-Zonen-Klimaautomatik, elektrisch einstellbarer Fahrersitz, Navigation mit Rückfahrkamera, Xenon-Scheinwerfer mit adaptivem Abbiege-/Kurvenlicht, Smart-Key und Startknopf, Spurhalteassistent, intelligente Parkhilfe, variable Servolenkung, Reifendruckkontrollsystem, Supervision-Instrumente und Panoramadach.

Zum Start zwei Benziner, zwei Diesel

Motormäßig am stärksten unter den bereits bekannten Triebwerken ist auch beim Cee’d sw der 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer mit 99/135 kW/PS. Dem steht als sparsamstes Aggregat der empfehlenswerte 94/128 kW/PS starke [foto id=“436590″ size=“small“ position=“left“]1,6-Liter-Turbodiesel gegenüber, der sich in der EcoDynamic-Version im Mix beim Verbrauch mit 4,2 Litern begnügen soll, was pro Kilometer 110 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß entspricht.

Sogar Doppelkupplungsgetriebe

EcoDynamic-Pakete sind für alle vier Motorisierungen – es stehen noch ein eher schlapper 1,4-Liter-Benziner mit 73/100 und ein nicht gerade leiser 1,4-Liter-Turbodiesel mit 66/99 kW/PS zur Wahl – in Verbindung mit Schaltgetriebe verfügbar und mit spritsparenden Elemente wie Stopp/Start-System bestückt. Standardmäßig überträgt ein Sechsgang-Schaltgetriebe in den Frontantrieblern die Kraft auf die Räder. Der Sechsstufen-Automat für die 1,6-Liter-Modelle kostet extra. Beim Benzindirekteinspritzer setzen die Koreaner dabei sogar ein selbst entwickeltes Doppelkupplungsgetriebe ein.

Zur „festen Größe“ gemacht

Mit der Einführung der Sieben-Jahre-Herstellergarantie bei der ersten Generation hat Kia den Cee’d zur „festen Größe in der Kompaktklasse“ gemacht. Deutschland-Chef [foto id=“436591″ size=“small“ position=“left“]Martin van Vugt nennt die zweite Generation des fast unverändert rund 4,5 Meter langen Kombis zur nationalen Fahrvorstellung gerade in Dornach bei München mit Blick auf Qualität und Ausgereiftheit einen „weiteren Meilenstein“ für die Marke.

Nutzwertigere Kompaktvariante

Alles in allem: Die nutzwertigere Cee’d-Variante dürfte in der Tat für ein noch breiteres Kundenspektrum reizvoll sein, und zwar als Familienauto und Geschäftswagen gleichermaßen.

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