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Lancia auf der IAA – Zurück auf Start
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Neu im Programm ist das viersitzige Cabrio Flavia Bilder

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Den Voyager wird es künftig auch bei den Italienern geben Bilder

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Der Thema kommt im Oktober auf den Markt Bilder

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Mit drei neuen Modellen ist der italienische Hersteller Lancia auf der IAA in Frankfurt dabei (15. bis 25. September). Höhepunkt auf dem Messestand wird der neue Thema sein, das erste Flaggschiff der Zusammenarbeit zwischen Fiat und Chrysler.  Die 5 Meter lange obere Mittelklasse ersetzt den etwas glücklosen Thesis.

Das Flaggschiff ist baugleich mit dem neuen Chrysler 300, der in Kontinentaleuropa nicht mehr angeboten wird. Mit starken Motoren, wie dem 3,6-Liter-V6 (210 kW/286 PS) inkl. Achtgang-Automatik oder den beiden 3,0-Liter-V6-Dieselmotoren (140 kW/190 PS und 176 kW/239 PS) mit Fünfgang-Automatikgetriebe soll der [foto id=“375941″ size=“small“ position=“left“]Thema ab Oktober auf Kundenfang gehen. Der Benziner beschleunigt den Italo-Amerikaner in 7,9 Sekunden auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230 km/h, der EU-Verbrauch bei 9,4 Liter (CO2-Ausstoß 219 g/km).

Die beiden Dieselvarianten geben sich mit 7,1 Liter auf 100 Kilometer zurückhaltender. Zum gefälligen Äußeren kommen eine hochwertige Innenausstattung, viel Leder und ein außergewöhnliches Design. Zu den Ausstattungs-Details der drei angebotenen Ausstattungslinien gehören unter anderem Abstandswarner, Tempomat, Einparkhilfe-Kamera, ein großer Navi-Bildschirm und Xenon-Scheinwerfer. Einen Preis nannte Lancia noch nicht, der Chrysler 300 C kostete mit Dieselantrieb zuletzt 39.900 Euro.[foto id=“375942″ size=“small“ position=“left“]

Den Voyager kannte man bisher nur unter dem Chrysler-Logo, jetzt löst der 5,21 Meter lange Van den Phedra ab. Neben einer neu gestalteten Front mit geändertem Kühlergrill und Scheinwerfern mit integriertem Tagfahrlicht leistet der 2,8-Liter-Dieselmotor des Vans in Kombination mit einem manuellen Sechsganggetriebe 120 kW/163 PS. Der Diesel verbraucht 7,9 Liter auf 100 Kilometer. Wahlweise steht auch ein 3,6-Liter-V6 mit 211 kW/287 PS und einer Achtgang-Automatik zur Verfügung, der im Schnitt 10,8 Liter verbrennt. Der Innenraum bietet mehrere Airbags, Soundsystem, Ledersitze, Lederlenkrad, beheizbare Sitze in der ersten und zweiten Reihe und ein beheizbares Lenkrad. Praktisch: Die fünf Sitze der zweiten [foto id=“375950″ size=“small“ position=“left“]und dritten Reihe lassen sich schnell ebenerdig im Fahrzeugboden verstauen. Wie viel Lancia für den Voyager verlangt, ist noch nicht bekannt, der Chrysler Grand Voyager kostete bisher als Diesel 35.500 Euro, der Benziner mindestens 46.390 Euro.

Auf Basis des in den USA erhältlichen Chrysler 200 präsentieren die Italiener in Frankfurt zudem das Lancia Flavia Cabrio. In Europa wie in Amerika wird das 4,90 Meter lange Cabrio mit Softop von einem 2,4-Liter-Vierzylinder (129 kW/175 PS) angetrieben. Der Benziner ist an ein Sechsgang-Automatik gekoppelt. Das viersitzige Cabrio ist in der „All inclusive“ Ausstattung vollausgestattet. Mit dabei sind dann unter anderem eine Lederausstattung und ein Multimediasystem. Auch hier bleibt Lancia einen Preis noch schuldig.

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