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Laubfrosch, Admiral und Cascada: Die offene Opel-Welt
Laubfrosch, Admiral und Cascada: Die offene Opel-Welt Bilder

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An einem Frühlingstag treffen sich ein alter und ein neuer Opel. Beide offen, beide Zeugen ihrer Zeit und Fortsetzung einer Legende mit der Sonne auf dem Blitz. Opel Admiral Werks-Cabriolet aus dem Jahr 1938 trifft Opel Cascada im Jahr 2014. Dazwischen liegen fast ein Menschenleben und Jahrzehnte der technischen Entwicklung. Die wichtigste Gemeinsamkeit ging allerdings dennoch nicht verloren: Fahrer und Passagiere des Werks-Cabrios und des Cascada sind immer auf der Sonnenseite des Lebens unterwegs.

Das Fahren ohne Dach hat Tradition bei Opel. Denn das erste Fahrzeug überhaupt war das denkbar luftigste Cabrio: Der Opel Patentmotorwagen System Lutzmann war nach vorne, nach oben und nach hinten offen. Er hatte weder Scheiben noch geschlossene Seitenteile, aber auf einer kleinen Plattform ein prachtvolles Leder-Sofa für zwei normalgewichtige oder drei schmal gebaute Passagiere. Der Lutzmann war der offene Einstieg ins Autogeschäft für Opel, und er dokumentiert die Geburt der Automarke.

Opel P4: der Laubfrosch[foto id=“509262″ size=“small“ position=“right“]

Klein, grün, frech und offen fuhr der Opel P4 zu seinen Kunden und feiert in der Gegenwart unter einer Volksmund-Bezeichnung ein Jubiläum: der Opel Laubfrosch. Vor exakt 90 Jahren, im Mai 1924 hüpfte und schnurrte der Kleine auf die Straße, mit einem Verdeck, das aussah wie ein größerer Regenschirm. Bis ins Jahr 1931 wurde er produziert und fast 120 000 Einheiten ausgeliefert; ein nicht bewusst als Cabrio angelegtes Auto, sondern ein Alltagsgefährt, das ein Verdeck dabei hatte, wenn es benötigt wurde. Ein durchgehender Erfolg für die Marke Opel.

Der Deutsche Automarkt rief in den beiden letzten Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg nach komfortablen Wagen mit größeren Motoren. Opel antwortete mit dem Admiral, der in zahlreichen Versionen, auch als viersitziges Werks-Cabriolet, entstand. 2 314 offene Admirale wurden mit vier Türen und zwei weich gepolsterten Sitzbänken gebaut, der mit drei Vorwärtsgängen und dem 3,6-Liter-Reihensechszylinder mit 75 PS auf 7 000 Reichsmark kam.

Die Marke zeigte in ihrer Geschichte immer wieder ein Herz für die mobile Offenheit. Aus jüngerer Vergangenheit sind einige Höhepunkte in Erinnerung. Sie sind in vergleichsweise jugendlichem Alter und als gepflegte Youngtimer in der Warteschleife häufig auch im täglichen Einsatz.

Damit es im Alltag mit dem beweglichen Dach auch klappt, kultivierte Opel in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends das bewegliche Dach und seine Bedienung. An der Bewegung von Trägern, an Gelenken und Dachteilen wurde getüftelt und die Haltbarkeit sowie das Verringern von Windgeräuschen im geschlossenen Zustand entscheidend verbessert. Gleich drei Opel-Modelle fuhren in diesen Jahren unter einem Stahl- oder Textilverbund-Klappdach mit dem Wind um die Wette.

Opel Tigra Twintop[foto id=“509263″ size=“small“ position=“right“]

Der sportliche Opel Tigra Twintop eröffnete im Frühjahr 2004 die Opel-Freiluftsaison, die im Frühling 2006 vom neu aufgelegten und in Eigenregie gefertigte Opel Astra Twintop mit Vario-Hardtop erweitert wurde. Und begeistert waren hartgesottene Freunde der steifen Brise, als die Rüsselsheimer ab 2007 den offenen Zweisitzer Opel GT mit Stoff-Sportmütze offerierten.

Mit der Twintop-Bezeichnung baute Opel in geschlossenem Zustand eine Brücke zu der Coupé-Verwandtschaft. Der Tigra wurde beim französischen Spezialisten Heuliez in Cerizay gebaut und war mit einem Leergewicht von ungefähr 1 250 Kilogramm dank Motorleistungen bis 92 kW/125 PS ein flotter Untersatz für mobile Sonnenfreunde.

Opel Astra Twintop[foto id=“509264″ size=“small“ position=“right“]

Der Astra Twintop war ein ordentlicher Viersitzer, der bei möglichen 228 km/h Spitze dem Freiluft-Quartett eine ordentliche Brise um die Ohren blies. Vorne ging es ruhiger zu, aber frischwärts bewegte sich der ursprünglich und zunächst mit dem italienischen Fachbetrieb Bertone entwickelte und produzierte Astra jederzeit. Das gilt auch für seine Form: Das je nach Dachposition 205 Liter bis 440 Liter Kofferraumvolumen bietende Twintop-Modell war von hoher Eleganz und kann noch heute begeistern.

Opel GT

Begeisterung bei den eher hartgesottenen Freunden der steifen Brise löste der ab 2007 als Opel GT offerierte Zweisitzer. Ursprünglich amerikanischer Abstammung schöpfte sein Turbomotor aus 2,0 Liter Hubraum beachtliche 194 kW/264 PS Leistung. Der über die Hinterachse angetriebene Zweisitzer versuchte sich nicht in der Rolle des eleganten Coupés und trat als waschechter Roadster mit überaus[foto id=“509265″ size=“small“ position=“right“] sportlichen Eigenschaften an. Die knapp geschnittene Stoff-Sportmütze musste von Hand bewegt werden, fand aber unter einem Deckel im Heck ein gutes Unterkommen. Der GT Roadster wurde bis 2010 produziert und ist nicht unwesentlich am Entstehen eines progressiveren Designbildes von Opel beteiligt.

Opel Cascada

Wie es die neue Zeit und ein neues Denken erwarten lässt, fährt das jüngste offene Modell von Opel: der Opel Cascada im frischen Stil des neuen Selbstbewusstseins und mit den Eigenschaften eines Autos für alle Jahreszeiten. Sein hochwertiges Stoffverdeck öffnet sich auf Knopfdruck innerhalb von 17 Sekunden selbst bei Geschwindigkeiten bis 50 km/h, dann sind vier Plätze auf dem schnellen Sonnenbalkon zu besetzen.

Dass der Cascada nicht den Zusatz Cabrio trägt, ist ein offener Hinweis auf seinen Charakter: Der vor einem Jahr in den Markt gestartete Offen-Opel ist eine eigenständige Entwicklung und ist jüngst mit etlichen Neuerungen noch attraktiver geworden. So sorgen zwei neu konstruierte Vierzylinder-Turbobenziner für kraftvolle Leistung. Sie gehören zur „1.6 Ecotec Direct Injection“-Familie und halten 125 kW/170 PS oder 147 kW/200 PS bereit. Selbst der stärkste Cascada gibt sich laut Normmessung mit nur 6,7 Liter Benzin je 100 Kilometer zufrieden. Das entspricht 158 g CO2 pro km.[foto id=“509266″ size=“small“ position=“right“]

Dank elektronischem Fortschritt darf der Cascada-Fahrer nicht nur unter freiem Himmel auf einen Superlativ verweisen: Er oder sie fährt den bisher am besten vernetzten Offen-Opel. Mit dem neuen IntelliLink-Infotainment verbünden sich Cascada und Passagiere nicht nur mit Wind und Sonne, sondern verbinden sich auch mit der ganzen Welt der Kommunikation.

Zwischen Werks-Cabriolet und Cascada liegen fast 75 Jahre. Doch selbst in dieser Zeit der großen Veränderungen sind einige Gemeinsamkeiten nicht verloren gegangen: kein Dach über dem Kopf, doch Freude am Autofahren zu haben, und die Liebe zur Marke mit dem Blitz nicht zu vergessen. Und noch immer gilt: Nimm mich mit Admiral, auf die Reise. Vielleicht springt auch der Cascada ein für die Fahrt bis zum Sonnenuntergang.

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